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Was hilft wirklich bei extrem trockener Haut?

Gefragt von: Rudolf Gross  |  Letzte Aktualisierung: 9. Juli 2026
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Trockene Haut: Hausmittel & Tipps im Überblick

  • Ausreichend Wasser trinken.
  • Nicht zu lange und zu heißen duschen bzw. ...
  • Eine ausgewogene Ernährung.
  • Alkohol & Tabak meiden sowie Beipackzettel deiner Medikamente ansehen.
  • Sport machen und Schwitzen.
  • Erholen & Stress reduzieren.

Was empfehlen Hautärzte gegen trockene Haut?

Gegen die trockene Haut kannst du dir beim Hautarzt medizinische Basissalben zur täglichen Hautpflege verschreiben lassen. Diese bestehen aus einem Gemisch aus Wasser und Öl sowie verschiedenen Hilfsstoffen wie Emulgatoren (binden Wasser und Öl) und Konservierungsstoffen, welche die Salbe haltbar machen.

Was spendet der Haut extrem viel Feuchtigkeit?

Am meisten Feuchtigkeit spenden der Haut Stoffe wie Hyaluronsäure (bindet Wasser), Urea (Harnstoff) (bindet Feuchtigkeit und macht die Haut glatter), Aloe Vera, natürliche Öle (Jojoba-, Kokos-, Olivenöl) und Ceramide, die die Hautbarriere stärken; unterstützt wird dies durch eine ausgewogene Ernährung mit Omega-Fettsäuren und viel Wasser trinken.
 

Was kann ich tun, wenn eine trockene Hautstelle nicht weggeht?

Was tun gegen schuppige Haut? Schuppige Haut sollten Sie nur mit milden, pH-neutralen Produkten waschen. Um die Fettregulation Ihrer Haut wieder zu stabilisieren, eignen sich zudem reichhaltige Cremes oder Lotionen. Bei schuppig-rissigen Hautstellen eignet sich die Bepanthen® Wund- und Heilsalbe.

Was ist die beste Lösung für trockene Haut?

Bei sehr trockener Haut außerhalb des Gesichts empfiehlt sich eine reichhaltigere Feuchtigkeitscreme (z. B. Eucerin, Cetaphil) oder ein Öl, etwa Babyöl . Öl spendet länger Feuchtigkeit als Lotionen und verhindert das Verdunsten von Feuchtigkeit von der Hautoberfläche. Alternativ eignet sich auch ein Produkt auf Vaselinebasis (z. B. Aquaphor).

Reine Haut: Die besten Tipps für schöne Haut! (dermatologisch getestet)

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Wie bekomme ich extrem trockene Haut weg?

Bei sehr trockener Haut helfen viel Trinken, sanfte und rückfettende Pflege mit Wirkstoffen wie Urea, Hyaluron oder Ölen, eine ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und Zink, das Meiden heißer Bäder und das Erhöhen der Luftfeuchtigkeit, um die Hautbarriere zu stärken und Feuchtigkeit zu spenden.
 

Was einnehmen bei sehr trockener Haut?

Als Haut-Vitamin schlechthin gilt Biotin, „Vitamin B7“ oder einfach „Vitamin H“. Gute Quellen dafür sind Eigelb, Haferflocken, Lachs und Hering, Tomaten und Spinat, Milchprodukte, Bananen und Walnüsse.

Was fehlt dem Körper, wenn man extrem trockene Haut hat?

Trockene Haut kennzeichnet sich dadurch, dass ihr Feuchtigkeit fehlt, sie genauer gesagt einen einen zu niedrigen Wassergehalt hat. Der Grund dafür ist zum Beispiel eine Störung der Barrierefunktion der Haut.

Wie sieht ein Austrocknungsekzem aus?

Typischerweise äußert sich ein Austrocknungsekzem durch sehr trockene, schuppige und oftmals juckende Hautstellen. Häufig zeigen sich Rötungen und netzförmige Einrisse der Haut, deren Erscheinungsbild dem Aussehen eines trockenen Flussbettes ähneln.

Wie sieht Trockenflechte aus?

Typische Anzeichen sind gerötete, schuppige Flecken, die sich scharf von der gesunden Haut abgrenzen und oft stark jucken. Sie treten vor allem an bestimmten Stellen des Körpers wie Ellbogen, Knie oder dem behaarten Bereich des Kopfes auf. Manchmal können sich die Flecken auch ausbreiten oder ineinanderfliessen.

Was gibt der Haut sofort Feuchtigkeit?

Was spendet der Haut am meisten Feuchtigkeit? Hyaluronsäure ist der Schlüssel zu intensiver Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Der Wirkstoff kann ein Vielfaches seines Eigengewichts an Wasser binden und unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit langfristig zu speichern.

Was ist extrem trockene, faltige Haut?

Trockene, faltige Haut, oft auch als Pergamenthaut (atrophische Haut) bezeichnet, entsteht durch Feuchtigkeits- und Fettverlust, besonders im Alter, und macht die Haut dünn, spröde und anfällig für Falten und Risse. Abhilfe schaffen milde, rückfettende Pflegeprodukte (mit Urea, Glycerin, Dexpanthenol, Pflanzenölen), Vermeidung heißer Duschen, viel Wasser trinken, gesunde Ernährung (Omega-Fettsäuren) und Schutz vor Kälte, Stress sowie Nikotin/Alkohol. Bei Verdacht auf eine Hautkrankheit oder anhaltenden Problemen sollte ein Hautarzt aufgesucht werden.
 

Warum ist meine Haut trocken und nimmt keine Feuchtigkeit auf?

Wenn die Haut keine Feuchtigkeit mehr aufnimmt, liegt oft eine gestörte Hautbarriere vor, die durch Umweltfaktoren (Wind, Heizungsluft), aggressive Pflege, heiße Duschen, Stress oder Alterungsprozesse verursacht wird, was zu Feuchtigkeitsverlust führt; Lösung ist eine sanfte Pflege mit Feuchtigkeitsspendern (Glycerin, Harnstoff) und Fetten, ausreichend Trinken, lauwarmes Duschen und das Vermeiden austrocknender Substanzen, um die natürliche Barriere zu reparieren. Bei anhaltenden Problemen oder Hautkrankheiten (Neurodermitis, Schuppenflechte) sollte ein Arzt konsultiert werden. 

Warum kein Öl auf trockene Haut?

Reine Pflanzenöle können je nach Art des Öls sogar zur Austrocknung der Haut führen und somit schädigend für unsere Hautbarriere sein. Pflanzliche Öle enthalten Fettsäuren, die natürliche Bestandteile der Zellmembran der Haut sind.

Welches Vitamin fehlt, wenn man trockene Haut hat?

Trockene Haut kann auf einen Mangel an wichtigen Vitaminen wie A, C, D, E und B-Vitaminen (insbesondere B7/Biotin) sowie Mineralstoffen (wie Zink, Selen) hindeuten, die für die Hautbarriere, Zellerneuerung und Feuchtigkeitsbindung essenziell sind. Ein Mangel führt zu rauer, schuppiger Haut, Juckreiz, Rissen und schlechterer Regeneration, während eine ausgewogene Zufuhr über die Ernährung (Obst, Gemüse, Nüsse, Fisch) die Haut gesund hält. 

Was tun bei extrem trockenen Händen?

Bei extrem trockenen Händen hilft eine Kombination aus sanfter Reinigung (lauwarmes Wasser, milde Seife), intensiver Feuchtigkeitspflege (reichhaltige Cremes, Öle wie Mandel- oder Olivenöl) und Schutz (Handschuhe bei Kälte/Schmutz) sowie viel Trinken, um die Haut von innen zu stärken; oft sind spezielle Pflegeprodukte mit Inhaltsstoffen wie Glycerin oder Sheabutter sowie eine über Nacht wirkende Handmaske mit Baumwollhandschuhen die beste Lösung. 

Was hilft sofort gegen trockene Haut?

Trockene Haut: Hausmittel & Tipps im Überblick

  • Ausreichend Wasser trinken.
  • Nicht zu lange und zu heißen duschen bzw. ...
  • Eine ausgewogene Ernährung.
  • Alkohol & Tabak meiden sowie Beipackzettel deiner Medikamente ansehen.
  • Sport machen und Schwitzen.
  • Erholen & Stress reduzieren.

Was ist ein trockenes Exanthem?

Ein Exsikkationsekzem, auch Austrocknungsekzem genannt, entsteht durch einen Feuchtigkeitsmangel der Haut. Diese trockene Haut ist meistens die Folge von zu häufigem Duschen oder Baden sowie der Benutzung von austrocknenden Hautreinigungsprodukten (siehe dazu: Hautpflege im Herbst und Winter).

Welche Salbe bei Austrocknungsekzem?

Für ein Austrocknungsekzem (Exsikkationsekzem) braucht die Haut dringend rückfettende und feuchtigkeitsspendende Salben und Cremes mit viel Fett (Wasser-in-Öl-Emulsion), wie z. B. spezielle Basissalben vom Hautarzt, Bepanthen Sensiderm oder Produkte von La Roche Posay, um die Hautbarriere zu stabilisieren und Juckreiz sowie Rötungen zu lindern, wobei bei stärkeren Entzündungen kurzzeitig kortisonhaltige Salben nötig sein können, die aber ärztlich verordnet werden müssen.
 

Was passiert, wenn man trockene Haut nicht behandelt?

Bei weiterem Feuchtigkeitsverlust wird die Haut rauer, kann sichtbar spröde oder schuppig sein und beginnt häufig auch zu jucken. Wenn trockene Haut nicht gepflegt wird oder die Hautpflege nicht wirkt, dann kann die Haut Schaden nehmen, extrem spannen und möglicherweise sehr rau und rissig werden.

Was ist das beste Hausmittel gegen trockene Haut?

Das Beste der Avocado

Olivenöl ist ein Klassiker unter den Hausmitteln gegen trockene Haut. Es enthält viele antioxidative Substanzen und ungesättigte Fettsäuren, die Feuchtigkeit spenden und die Haut geschmeidig machen. Honig ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender und hat auch antimikrobielle Eigenschaften.

Was sollte man nicht essen bei trockener Haut?

Hier helfen Roggen- und Weizenkeimlinge, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, harte Käsesorten, Fisch, Fleisch und Haferflocken. Alkohol sollten Sie bei trockener Haut lieber meiden.

Was empfehlen Hautärzte bei trockener Haut?

Glycerin, die die Hautbarriere sanft unterstützen – ohne irritierend zu wirken. Glycerin: Hydratisiert die Haut, schützt vor Austrocknung. Ceramide: Füllen „Lücken“ in der Hautbarriere, stärken den natürlichen Lipidfilm. Panthenol: Beruhigt gereizte Haut, wirkt regenerierend.

Was hilft innerlich bei trockener Haut?

Trockene Haut – Hausmittel von innen

  • Obst und Gemüse mit viel Beta-Carotin (Möhren, oranger Paprika, Sanddorn, Aprikosen)
  • Lebensmittel mit Biotin (Vitamin B7) wie Eigelb, Haferflocken, Hering, Tomaten, Walnüsse.
  • Pflanzenöle, Nüsse und Saaten – enthalten viel Vitamin E.

Was kann man gegen extrem trockene Haut im Alter tun?

Essenziell wichtig ist es, Pergamenthaut genügend Fett und Feuchtigkeit zuzuführen. Dabei sollte die Haut mindestens ein- bis zweimal täglich mit geeigneten Pflegeprodukten eingecremt werden. Es empfehlen sich vor allem Produkte, die viel Panthenol enthalten. Aber auch Produkte mit Aloe Vera eignen sich zum Schutz.