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Was für Kosten kommen beim Fertighaus noch dazu?

Gefragt von: Frau Prof. Renata Jansen B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 21. April 2026
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Zusätzlich zum Hauspreis kommen beim Fertighaus Grundstückskosten, Baunebenkosten (ca. 15-20% des Hauspreises, inkl. Notar, Grundbuch, Makler, Vermessung, Genehmigungen), Erschließungskosten, Anschlusskosten (Strom, Wasser), Kosten für Bodenplatte/Keller sowie Ausbaukosten für Außenanlagen ( Garten, Zufahrt, Terrasse, Garage) hinzu, die oft nicht im Grundpreis enthalten sind und leicht 5-10% der Bausumme ausmachen können.

Welche Zusatzkosten gibt es bei Fertighaus?

Zu den Nebenkosten bei einem Fertighaus, die zusätzlich zum Hauspreis anfallen, gehören vor allem Grundstückskosten, Erschließung, Baunebenkosten (ca. 15-20% der Bausumme: Gebühren, Notar, Makler, Bodengutachten, Versicherungen), Keller/Bodenplatte, Hausanschlüsse sowie Außenanlagen (Garten, Wege, Terrasse). Auch Finanzierungskosten, Umzug und Einrichtung sowie langefristige Kosten für Betrieb und Instandhaltung müssen einkalkuliert werden.
 

Was kommt beim Fertighaus noch dazu?

Zu den Fertighaus Kosten kommen noch Zusatzkosten dazu. Hierunter fallen Grundstück, Anschlusskosten oder Gebühren für den Notar. Steht das Haus, geht es an die Bauabnahme: Haben Sie diesen Termin geschafft und alles im Abnahmeprotokoll festgehalten, steht dem Einzug in Ihre Traumimmobilie nichts mehr im Weg.

Welche Kosten kommen zum Fertighaus dazu?

Fertighäuser mit einer mittleren Ausstattung kosten im Schnitt zwischen 2.000 und 2.500 € pro Quadratmeter. Bauherren können somit mit Kosten von ca. 2.000 € pro Quadratmeter kalkulieren. Schlüsselfertige Fertighäuser mit einem niedrigeren Preis sind hier eher eine Seltenheit und sollten hinterfragt werden.

Welche Nebenkosten gibt es beim Fertighaus?

Baunebenkosten bei einem Fertighaus umfassen Grundstückskosten (Grunderwerbsteuer, Notar), Erschließung (Wasser, Strom, Abwasser), Baunebenkosten wie Baugenehmigung, Vermessung, Bodengutachten, Bauleitung, Versicherungen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung) und Außenanlagen (Zaun, Pflaster), die zusätzlich zum Hauspreis 15-20 % der Baukosten ausmachen können und vor, während und nach der Bauphase anfallen. 

SOIL ASSESSMENT AND CONSTRUCTION COSTS

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Welche Kosten kommen bei Schlüsselfertig noch dazu?

Was kommt bei schlüsselfertig noch dazu? Neben den reinen Kosten für den eigentlichen Bau Ihres schlüsselfertigen Hauses müssen Sie weitere Kosten berücksichtigen. Dazu zählen in jedem Fall die sogenannten Baunebenkosten sowie die Finanzierungskosten. Vor allem aber schlagen die Grundstückskosten dabei stark zu Buche.

Ist die Bodenplatte bei einem Fertighaus inklusive?

Ja, ein Fertighaus kann mit Keller gebaut werden. Generell bieten Fertighaushersteller ihre Fertighäuser ab „OK Kellerdecke“ oder „OK Bodenplatte“ an. Sprich: Keller- sowie Kellerdecke und auch die Bodenplatte sind nicht inklusive bei den Kosten für das Haus.

Wie viel kostet ein Fertighaus mit 150 qm Wohnfläche?

Ein Fertighaus mit 150 m² kostet schlüsselfertig ungefähr 330.000 € bis über 600.000 €, je nach Qualität und Ausstattung; im Durchschnitt liegen die Preise oft bei 360.000 € bis 375.000 € (etwa 2.200 € bis 4.000 € pro m²). Die Kosten variieren stark je nach Ausbaustufe (z.B. Ausbauhaus vs. Bezugsfertig) und sind abhängig von Architektur, Bodenplatte/Keller und Grundstückspreis. 

Was sollte man beim Kauf eines Fertighauses beachten?

Beim Fertighausbau müssen Sie das Grundstück, die Finanzierung (Nebenkosten, Budget), das Hausdesign (Standard vs. Individualität, Keller ja/nein) und den Anbieter genau prüfen, einschließlich der Vertragsdetails (VOB/BGB), der Bau- und Bemusterungsprozesse sowie der Qualitätssicherung durch Gutachten und Abnahme, um Mängel zu vermeiden und Kostenfallen zu umgehen. Planen Sie realistisch, vergleichen Sie Angebote und lassen Sie sich nicht nur von der kürzeren Bauzeit leiten, da Zusatzkosten und langfristige Aspekte wie Wiederverkaufswert wichtig sind. 

Was ist ein Fertighaus nach 20 Jahren wert?

Nach 20 Jahren kann der Wert eines Fertighauses je nach Zustand und Modernisierungen zwischen 20-30 % des ursprünglichen Wertes liegen, aber durch gute Instandhaltung (Sanierungen, Energieeffizienz) lässt sich der Wertverlust erheblich mindern und sogar eine Wertsteigerung erzielen, wobei die Lage, Ausstattung und Marktlage entscheidend sind. Moderne Fertighäuser sind oft für 80-100 Jahre Lebensdauer konzipiert, aber der Wert hängt stark von der Pflege ab. 

Was ist der Nachteil an Fertighäusern?

Nachteile von Fertighäusern sind oft geringere Wertstabilität und Wiederverkaufswert im Vergleich zu Massivhäusern, weniger Individualität bei Grundrissen, da oft vorgefertigte Komponenten genutzt werden, und ein schlechterer Schallschutz sowie eine geringere Wärmespeicherfähigkeit der Wände, obwohl moderne Techniken dies teilweise ausgleichen. Auch können spätere Umbauten schwieriger sein und das Raumklima kann trockener wirken, zudem können Finanzierungen teurer sein, da Banken die kürzere angenommene Lebensdauer einpreisen. 

Was ist bei Schlüsselfertig nicht dabei?

Typische Leistungen, die beim schlüsselfertigen Haus fehlen können, sind: Bodenbeläge. Einbauarbeiten (Einbauküche, Einbaumöbel) Maler- und Tapezierarbeiten.

Wie viele Jahre hält ein Fertighaus?

Ein modernes Fertighaus hält bei guter Pflege 100 Jahre und länger, ähnlich einem Massivhaus, da die heutigen Baustandards und Materialien (Holzrahmenbau, hochwertige Dämmung, etc.) eine lange Lebensdauer gewährleisten. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität der Materialien und der regelmäßigen Wartung ab, wobei ältere Fertighäuser aus den 70ern noch eine kürzere Lebensdauer hatten. Mit richtiger Pflege können die Holzelemente und die gesamte Bausubstanz auch über Generationen hinweg bestehen bleiben.
 

Ist ein Fertighaus wirklich günstiger als ein Massivhaus?

Die Preise für Fertighäuser sind meistens niedriger als für Massivhäuser. Da die Baukosten von vielen Faktoren abhängen, lässt sich hier keine generelle Regel aufstellen, um wie viel Prozent ein Fertighaus günstiger ist. Es gibt zudem starke regionale Preisunterschiede.

Was kostet ein vorgefertigter Anbau?

Eine weitere beliebte Option ist ein Fertigteilanbau. Dabei handelt es sich um ein vorgefertigtes Gebäude, das in einer Fabrik hergestellt, geliefert und anschließend von einem professionellen Handwerkerteam schnell montiert wird. Die Kosten liegen üblicherweise zwischen 18.000 und 65.000 £ . Möchten Sie die Kosten für einen Hausanbau genauer verstehen?

Kann man ein Fertighaus noch aufstocken?

Ja, ein Fertighaus kann grundsätzlich aufgestockt werden, aber es hängt stark vom Alter, der ursprünglichen Konstruktion und der Statik ab; leichte Holzrahmenbau-Bauweisen lassen sich oft gut erweitern, während eine gründliche statische Prüfung durch einen Fachmann und eine Baugenehmigung unerlässlich sind, um das zusätzliche Gewicht sicher tragen zu können. 

Welche Nebenkosten gibt es bei Fertighaus?

Baunebenkosten bei einem Fertighaus umfassen Grundstückskosten (Grunderwerbsteuer, Notar), Erschließung (Wasser, Strom, Abwasser), Baunebenkosten wie Baugenehmigung, Vermessung, Bodengutachten, Bauleitung, Versicherungen (Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung) und Außenanlagen (Zaun, Pflaster), die zusätzlich zum Hauspreis 15-20 % der Baukosten ausmachen können und vor, während und nach der Bauphase anfallen. 

Was ist besser: Modulhäuser oder Fertighäuser?

Viele Fertigbauten weisen nicht die Stabilität und Langlebigkeit modularer Bauweisen auf. Sie neigen zu mehr Problemen und sind weniger energieeffizient. Zwar sind sie während der Entwicklung und Montage umweltfreundlicher , doch das Wohnen und Arbeiten in diesen Fertigbauten ist nicht so ökologisch.

Welche Kosten kommen bei einem Fertighaus dazu?

Zu den Nebenkosten bei einem Fertighaus, die zusätzlich zum Hauspreis anfallen, gehören vor allem Grundstückskosten, Erschließung, Baunebenkosten (ca. 15-20% der Bausumme: Gebühren, Notar, Makler, Bodengutachten, Versicherungen), Keller/Bodenplatte, Hausanschlüsse sowie Außenanlagen (Garten, Wege, Terrasse). Auch Finanzierungskosten, Umzug und Einrichtung sowie langefristige Kosten für Betrieb und Instandhaltung müssen einkalkuliert werden.
 

Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?

Was kostet ein Schwörer-Haus?

  • Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
  • Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
  • Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
  • Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*

Was sind die wichtigsten Dinge, die ich beim Kauf eines Fertighauses beachten sollte?

Eines der wichtigsten Dinge, die man beim Kauf eines Fertighauses beachten sollte, ist die Qualität des Hauses. Achten Sie dafür auf die verwendeten Materialien sowie die Einhaltung gängiger Baustandards. Achten Sie außerdem darauf, dass der Anbieter ausreichend Erfahrung mit Fertighäusern besitzt.

Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?

Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.

Was kostet ein Fundament für ein Fertighaus?

Beim Hausbau wird statt einem 20 cm dicken Plattenfundament mitunter ein Streifenfundament verwendet. Der Preis inklusive Schalung liegt zwischen 150 Euro und 250 Euro pro Kubikmeter.

Wie viel kostet ein Keller für ein Fertighaus?

Ein Fertigkeller kostet in der Regel zwischen 40.000 und über 100.000 Euro, oft kalkuliert mit ca. 900 bis 1.000 Euro pro Quadratmeter (qm), wobei die Preise stark von Größe, Bodengegebenheiten, Ausbaustufe und regionalen Unterschieden abhängen. Für ein typisches Fertighaus mit Keller können die Gesamtkosten schnell 30.000 bis 80.000 € extra zum Hauspreis ausmachen, während ein 80 qm großer Fertigkeller leicht 65.000 € kosten kann.
 

Kann man direkt auf die Erde betonieren?

Grundsätzlich darf man direkt auf die Erde betonieren. Allerdings ist es nicht unbedingt empfehlenswert. Humusreiche Böden können etwa das Aushärten der äußersten Betonschicht behindern.