Was für eine Pfanne zum Fisch Braten?
Gefragt von: Frau Dr. Helene Seeger B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 6. Februar 2026sternezahl: 4.6/5 (34 sternebewertungen)
Für Fischbraten eignet sich am besten eine Antihaft-Pfanne (Aluguss), oft in ovaler Form für ganze Fische, da sie das Anhaften verhindert. Alternativ sind auch Gusseisen- oder Edelstahlpfannen mit guter Patina (Gusseisen) oder speziellen Beschichtungen gut, wenn man sie richtig vorheizt, aber Beschichtungen sind anfängerfreundlicher. Wichtig ist eine Antihaft-Eigenschaft für zarte Fische.
In welcher Pfanne kann man Fisch Braten?
Damit das Fisch braten auch gelingt, ist eine beschichtete Pfanne das A und 0. Die Pfanne bei mittlerer Temperatur aufstellen, Öl in die Pfanne geben und heiß werden lassen.
Welche Pfanne eignet sich am besten zum Braten von Fisch?
Harteloxiertes Aluminium : Langlebig und schnell aufheizend mit hervorragender Wärmeverteilung – ideal zum Braten von Fisch für gleichmäßige Ergebnisse. Gusseisen: Hervorragend zur Wärmespeicherung und zum scharfen Anbraten. Kohlenstoffstahl: Ähnlich wie Gusseisen, reagiert aber empfindlicher auf Temperaturänderungen.
Was ist die beste Fischpfanne?
Die AMT Gastroguss ist die beste Fischpfanne, da sie Platz für 3 – 4 große Fische nebeneinander bietet, eine gute Beschichtung und eine hohe Verarbeitungsqualität aufweist. Die Hitzerverteilung ist gut und die Fischpfanne kann auch problemlos auf Kochplatten verwendet werden, die kleiner bzw. nicht ovalförmig sind.
Welches Öl eignet sich am besten zum Fisch Braten?
Zum Fischbraten eignen sich hoch erhitzbare, geschmacksneutrale Öle wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl, auch Butterschmalz ist ideal, da es hohe Temperaturen verträgt und Butteraroma mitbringt. Wer den Geschmack bevorzugt, kann auch raffiniertes Olivenöl verwenden, da es hitzestabiler ist als natives Olivenöl extra, welches bei zu viel Hitze Aldehyde bilden kann, weshalb es eher für mediterrane Gerichte bei niedrigeren Temperaturen geeignet ist.
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Wie brät man am besten Fisch an?
Um Fisch richtig zu braten, trockne das Filet gut ab, erhitze die Pfanne mit Öl oder Butterschmalz auf mittlere Hitze, lege den Fisch hinein und drücke ihn leicht an, um Wölben zu verhindern. Brate ihn zuerst auf der Hautseite (wenn vorhanden) für zwei Drittel der Garzeit an, bis er fast durchgegart ist (erkennbar am hell werdenden Fleisch), reduziere dann die Hitze, gib Butter, Kräuter und Zitrone hinzu und gare ihn kurz fertig, indem du die aromatisierte Butter über den Fisch löffelst. Pfeffer und Salz kommen erst zum Schluss an den Fisch, um ein Verbrennen zu verhindern.
In welchem Öl brät man Fisch besser: Rapsöl oder Pflanzenöl?
Canola ist ein wahres Allround-Öl und perfekt zum Anbraten, Frittieren, Bräunen und Braten geeignet. Es handelt sich um eine Rapssorte, die in den 1960er-Jahren durch natürliche Kreuzung entwickelt wurde. Canola ist ideal zum Frittieren von Fisch, da es ein sehr leichtes Öl ist, einen guten Rauchpunkt hat und nicht zu teuer ist.
Welche Pfanne eignet sich am besten zum Pochieren von Fisch?
Die ideale Pfanne sollte tief genug sein, um die Flüssigkeitsmenge aufzunehmen, die benötigt wird, um den Fisch zu bedecken. Berücksichtigen Sie dabei auch, dass die Flüssigkeit beim Einlegen des Fisches ansteigt. Am besten verwenden Sie eine speziell dafür entwickelte Pfanne, wie beispielsweise den Norpro Fischpochierer aus Edelstahl, erhältlich bei Amazon.
Welche Pfannen sollte man vermeiden?
Wenn Pfannen mit PTFE-Beschichtung überhitzt werden, entstehen giftige Dämpfe. Eine Zersetzung in giftige Gase erfolgt laut Bundesinstitut für Risikobewertung bei über 360 °C. PTFE-beschichtete Pfannen sollten daher niemals ohne Inhalt oder zum Rösten z.B. von Kernen oder Nüssen erhitzt werden.
Welche Pfannen nehmen Profis?
Profiköche nutzen am liebsten robuste, unbeschichtete Pfannen aus Edelstahl und Gusseisen für scharfes Anbraten, da diese Hitze hervorragend speichern, eine Kruste erzeugen und langlebig sind; sie ergänzen dies mit spezialisierten Pfannen (z.B. Kupfer, Aluminium) für empfindlichere Speisen wie Fisch oder Eier, wobei der Fokus auf Materialqualität und Formstabilität liegt.
Warum zerfällt mein Fisch in der Pfanne?
Fisch zerfällt beim Braten oft, weil er zu nass, zu kalt in die Pfanne kommt, zu lange brät, die Hitze ungleichmäßig ist oder er zu oft bewegt wird; empfindliche Sorten wie Kabeljau zerfallen naturgemäß eher, da ihre Struktur lockerer ist, während Haut das Fleisch zusammenhält. Feuchtigkeit, mangelnde Hitze, zu viel Bewegung oder falsche Pfannentemperatur verhindern eine Krustenbildung und führen dazu, dass das Fleisch klebt und zerbricht.
Kann man Fisch gut in einer gusseisernen Pfanne braten?
Gusseisenpfannen sind ideal zum Braten. Sobald das Öl heiß ist, hält die Pfanne die Hitze gleichmäßig – selbst wenn man kalten Fisch hineingibt – sodass die Kruste knusprig und nicht fettig wird. Mit jedem Braten entsteht eine neue Patina, die die Pfanne mit der Zeit glatter und antihaftbeschichteter macht. Braten verleiht dem Fisch Geschmack und reift gleichzeitig in der Pfanne .
Wie wird Fisch in der Pfanne knusprig?
Um Fisch außen besonders knusprig, innen aber immer noch saftig zuzubereiten, könnt ihr ihn vorher mehlieren. Spült das Filet unter Wasser ab, tupft es trocken, beträufelt es mit Zitronensaft, würzt es mit Salz und wendet es zum Schluss von jeder Seite in Mehl.
Was tun, damit Fisch nicht in der Pfanne klebt?
Damit Fisch nicht in der Pfanne klebt, muss die Pfanne richtig heiß sein, genug Fett enthalten und der Fisch trocken sein (ggf. mehliert), bevor er hineingelegt wird; alternativ nutzt man einen Trick mit Backpapier oder einer Antihaft-Beschichtung, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird und sich nichts festsetzt. Wichtig ist auch, den Fisch nicht zu früh zu wenden – er löst sich von selbst, wenn er gut gebraten ist.
Was darf nicht in die Edelstahlpfanne?
In einer Edelstahlpfanne kann man fast alles braten, aber empfindliche Lebensmittel wie Eier, Fisch oder Pfannkuchen ohne Fett leicht ankleben, wenn man die richtige Technik (richtige Temperatur, genügend Fett, Geduld) nicht beachtet; zudem sollte man keine tiefgefrorenen Lebensmittel direkt hineingeben oder große Temperaturunterschiede (kaltes Wasser in heiße Pfanne) vermeiden, da dies zu Verformungen führen kann.
Welche Pfanne ist die beste zum Braten?
Edelstahlpfannen sind kratzfest, langlebig und bestens geeignet für scharfes Anbraten von Fisch, Fleisch oder Bratkartoffeln. Eine Antihaftwirkung bieten sie nicht – deshalb ist die richtige Handhabung entscheidend: Pfanne vorheizen, hitzebeständiges Öl einfüllen und erst dann das Bratgut hinzufügen.
Welche Pfanne für Fisch?
Ob einfache Gerichte oder ausgepfeilte Menüs – wer Fisch zubereiten möchte, ist mit einer Pfanne aus Edelstahl, Gusseisen oder Aluminium gut beraten. Pfannen aus Stahl und Gusseisen speichern und verteilen die Wärme effektiv. Außerdem sind sie solide und bestechen mit einer langen Lebensdauer.
Welche Pfanne ist besser, Edelstahl oder Gusseisen?
Beide Pfannenarten sind gut, aber für unterschiedliche Zwecke: Gusseisen speichert Hitze besser, perfekt zum scharfen Anbraten und Schmoren, ist aber schwer und pflegeintensiv (Einbrennen, kein Wasser/Spülmaschine), während Edelstahl pflegeleicht, hygienisch, leicht zu reinigen (spülmaschinenfest) und universell einsetzbar ist, aber weniger Hitzespeicherung hat und oft etwas Übung fürs Anhaften benötigt. Die "bessere" Wahl hängt davon ab, ob Sie Wert auf einfache Handhabung (Edelstahl) oder maximale Hitzespeicherung und Robustheit (Gusseisen) legen.
Was ist die gesündeste Pfanne?
Die gesündeste Pfanne ist eine ohne schädliche Beschichtungen wie PFAS (Teflon-Ersatz), wobei Edelstahl, Gusseisen und hochwertige Keramikpfannen als am unbedenklichsten gelten, da sie keine Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Edelstahl ist robust und vielseitig, Gusseisen speichert Hitze perfekt für scharfes Anbraten, während Keramik eine natürliche Antihaftwirkung bietet, aber bei Beschädigung ersetzt werden muss.
Welche Bratpfanne eignet sich am besten zum Braten von Fisch?
Antihaft-Bratpfannen
Beide Oberflächen verfügen über eine hervorragende Antihaftwirkung, sodass Speisen nicht anhaften – ganz gleich, welche Sie wählen. Diese Antihaft-Bratpfannen eignen sich perfekt für Gerichte, die schön nicht kleben bleiben sollen, wie Eier, Fisch und Pfannkuchen.
Ist es besser, Fisch auf Alufolie oder auf Backpapier zu backen?
Zarte Fische – Seezunge (wie abgebildet) und andere dünne, weiße Fische – schmecken besonders gut, wenn sie in Pergamentpäckchen zubereitet werden, da sie schonend garen und saftig bleiben.
Welches Gerät eignet sich am besten zum Kochen von Fisch?
Ein Dampfgarer oder Dampfkorb . Dämpfen bietet mehr Flexibilität bei der Zubereitung von Fisch und ist eine hervorragende Methode, um ein Übergaren zu verhindern. Ein Dampfkorb, der zu einem Topfset gehört, oder ein preiswerter Bambuskorb ermöglicht es Ihnen, Fisch zusammen mit verschiedenen Gemüsesorten schonend zu garen – für eine schnelle und leckere Mahlzeit.
Womit brät man am besten Fisch?
Erdnussöl
Es ist preiswert und geschmacksneutral, sodass es die Aromen Ihrer Rezepte nicht beeinträchtigt. Ein wichtiger Vorteil von Erdnussöl beim Frittieren ist, dass es die Geschmacksübertragung verhindert.
Was ist das beste Öl zum Fisch Braten?
Zum Fischbraten eignen sich hoch erhitzbare, geschmacksneutrale Öle wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl, auch Butterschmalz ist ideal, da es hohe Temperaturen verträgt und Butteraroma mitbringt. Wer den Geschmack bevorzugt, kann auch raffiniertes Olivenöl verwenden, da es hitzestabiler ist als natives Olivenöl extra, welches bei zu viel Hitze Aldehyde bilden kann, weshalb es eher für mediterrane Gerichte bei niedrigeren Temperaturen geeignet ist.
In welchem Öl braten Sie Fisch?
Dank seines neutralen Geschmacks, des günstigen Preises und des hohen Rauchpunkts ist Rapsöl das beliebteste Öl zum Frittieren von Fisch. Auch Erdnuss-, Baumwollsaat- und Kokosöl eignen sich hervorragend zum Fischfrittieren. Lesen Sie weiter, um die Vorteile der einzelnen Öle kennenzulernen.
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