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Was dämmt besser Styropor oder Klemmfilz?

Gefragt von: Therese Sturm B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 7. September 2026
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Styropor (EPS) und Klemmfilz (oft Mineralwolle) haben ähnliche Dämmwerte, aber Polyurethan (PU)-Hartschaum dämmt besser als beide; Styropor ist preiswerter und feuchtigkeitsunempfindlicher, während Klemmfilz (Mineralwolle) diffusionsoffener ist und sich besser für den Innenausbau eignet, aber im feuchten Zustand an Dämmwirkung verliert. Die Wahl hängt von der Anwendung ab: Für die Außenwand ist Styropor oft günstiger, für Dächer und Innenwände mit Feuchteschutzbedarf Klemmfilz (Mineralwolle) vorteilhafter, da er Feuchtigkeit besser reguliert und Brandschutz bietet.

Ist Styropor oder Mineralwolle besser für die Wärmedämmung?

Ist EPS Styropor besser als Mineralwolle? Im Bereich der Dämmwirkung gibt es kaum Unterschiede. Mineralwolle ist etwas teurer, aber dafür auch Feuchtigkeitsausgleichend. EPS Styropor ist günstig, kann aber keine Feuchtigkeit ableiten.

Welcher Dämmstoff hat die beste Wärmedämmung?

Die besten Dämmeigenschaften hat Polyurethan-Hartschaum. Ebenfalls sehr gute Dämmwerte weisen Dämmmaterialien aus extrudiertem Polystyrol (XPS) oder expandiertem Polystyrol (EPS) auf. Guten Wärmeschutz bieten außerdem Dämmstoffe aus Mineralfaser, Glaswolle, Steinwolle oder Holzfaser.

Welche Nachteile hat die Dämmung mit Styropor?

Nachteile von Styropor als Dämmung in Kürze

Nach einiger Zeit kann es spröde werden und leichte Risse bekommen. Auch wirkt EPS nicht feuchtigkeitsregulierend – ein Nachteil, wenn es um die Innendämmung von Räumen geht. Das Material bietet zudem keinen Schallschutz.

Was isoliert am besten gegen Kälte?

Glaswolle und Steinwolle: Beide Stoffe sind sowohl hitzebeständig als auch kälteisolierend. Mineralwolle ist zudem atmungsaktiv, was die Kondensation verhindert, und bietet eine starke Schalldämmung.

Steinwolle vs. Styropor - Welche Fassadendämmung bringt Ihnen größere Einsparungen?

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Wie viel bringt 10 cm Dämmung?

Je nach Dämmstoff kann eine 10cm Dämmung schon erhebliche Einsparungen von 15-20% bringen. Das Problem ist nur, dass für viele Dämmungen 10cm nicht ausreichen, um den geforderten Mindest U-Wert von 0,24 W/m²K laut GEG zu erreichen.

Kann sich unter Styropor Schimmel bilden?

Styropor als Innendämmung

Ein hohes Schimmelrisiko besteht bei der Innendämmung mit Styropor bzw. Polystyrol.

Welche Dämmung ist besser als Styropor?

Was dämmt besser als Styropor? Unter den handelsüblichen Dämmstoffen dämmt Polyurethan-Hartschaum am besten.

Was bringt 2 cm Styropor Innendämmung?

Gerade für Räume, die nur sporadisch genutzt und beheizt werden, bietet die schlanke Innendämmung UdiIN 2CM® entscheidende energetische Vorteile. Die von innen gedämmten Räume können sehr schnell aufgeheizt werden, da die massiven Außenwände nicht mit erwärmt werden müssen.

Welche Alternativen gibt es zu Klemmfilzen?

aus Hanf, Jute, Holz oder Flachs

Naturfaser-Dämmmatten sind die natürliche Alternative zu Klemmfilzen aus Mineralwolle oder Steinwolle. Dabei kommt vor allem Hanf, Jute und Flachs als Faser zum Einsatz.

Welche Dämmung ist besser, 035 oder 032?

Dämmung mit einer Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS) von 032 ist effizienter als 035, da sie eine niedrigere Wärmeleitfähigkeit hat und somit besser isoliert.

Welche Dämmstärke ist sinnvoll?

Damit die Wärmeverluste auf den geforderten Wert sinken können, wird eine Dämmstärke von zwölf bis 18 Zentimetern benötigt, je nachdem, welches Material eingesetzt wird. Zukunft Altbau empfiehlt, bis zu zehn Zentimeter mehr Dämmstoff einzubauen, als der Gesetzgeber fordert.

Welches Dämmmaterial hat den höchsten Dämmwert?

Polyurethan. Polyurethan (PUR) ist nach Mineralwolle und EPS einer der am meisten genutzte Dämmstoffe. Das Dämmvermögen ist mit einem Wert von 0,02 W/mK für die Wärmeleitfähigkeit besser als bei sämtlichen anderen Materialien.

Kann man das Dach mit Styropor dämmen?

Ja, Styropor kann zur Dachdämmung verwendet werden. Styropor-Dämmplatten haben gute Dämmwerte und sind leicht zu verarbeiten.

Warum keine Mineralwolle?

Nachteile von Mineralwolle

Nachteilig ist der eingeschränkte Hitzeschutz im Sommer aufgrund einer geringen Rohdichte und einer niedrigen Wärmespeicherfähigkeit. Auch die Fähigkeit zur Wasserabsorption ist schwach: Mineralwolle kann nicht auf natürliche Weise Feuchtigkeit regulieren – nämlich durch Aufnahme und Abgabe.

Ist Mineralwolle oder Styropor besser für die Wärmedämmung?

Wenn also Feuchtigkeit im Raum vorhanden ist, kann Styropor dazu beitragen, dass sich Schimmel und andere Feuchtigkeitsprobleme bilden. Mineralwolle hingegen ist ein natürlicheres Material und hat den Vorteil, dass es atmungsaktiv ist und Feuchtigkeit im Raum regulieren kann.

Welches Dämmmaterial isoliert am besten?

Welches das beste Dämmmaterial ist, hängt aber auch davon ab, was gedämmt werden soll. Für die Kellerdämmung eignet sich beispielsweise PUR oder PIR am besten. Für die Decken- oder Wanddämmung sind Glas- oder Steinwolle besser geeignet.

Welche Dämmplatte ist die beste?

Polystyrol (EPS) – Der Klassiker unter den Dämmstoffen

EPS überzeugt durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist besonders bei Wärmedämm-Verbundsystemen die erste Wahl. Die Vorteile von EPS-Dämmung sind vielfältig: Das Material ist kostengünstig, leicht zu verarbeiten und bietet gute Dämmwerte.

Warum nicht mit Styropor dämmen?

Aber ungeeignet ist Polystyrol, da es keine schalldämmenden Eigenschaften hat, für die Dämmung von Trennwänden zwischen Häusern oder Räumen. Polystyrol verrottet zwar nicht, ist aber nicht unverwüstlich. Direkte, starke und lang anhaltende Sonneneinstrahlung kann das Material spröde machen.

Welche Dämmung schimmelt nicht?

„Zellulose-Dämmstoffe sind nicht nur selbst gegen Schimmel resistent, sie können auch die angrenzende Wand vor Schimmel schützen“, ergänzt CWA-Geschäftsführer Marcel Bailey. Denn die Flocken sind diffusionsoffen, können also Feuchtigkeit in einem gewissen Maß aufnehmen und damit die Raumluftfeuchtigkeit regulieren.

Kann man falsch dämmen?

Fehler #1: Unzureichende Dämmung der Außenwand

Eine der häufigsten Fehlerquellen bei der Dämmung ist eine unzureichende Isolierung der Außenwände. Wenn die Außenwände nicht ausreichend gedämmt sind, kann es zu erheblichen Wärmeverlusten kommen.

Welche Dämmung ist besser, 032 oder 035?

In diesem Fall raten wir Ihnen zu der WLG 032 für eine optimale Dämmwirkung. Bewohnen Sie den Dachboden hingegen nicht und möchten sich lediglich in den Räumen im darunterliegenden Stockwerk vor der Kälte aus dem Dachboden schützen, dann reicht eine Dämmung der Klassen WLG 033-035 aus.

Welche Dämmstärke ist für Dachbodendämmung optimal?

Ein schlecht isoliertes Haus kann bis zu einem Viertel seiner Wärme über das Dach verlieren. Eine einfache Lösung ist daher die Installation einer ausreichenden Dämmung. Bei einer empfohlenen Dämmstärke von 270 mm können Sie bis zu 25 % Ihrer Energiekosten einsparen.

Welche Dämmstärke Fassade Altbau?

Der U-Wert von 0,24 W/(m2K) ist die Mindestanforderung. Frank Hettler von Zukunft Altbau rät Hauseigentümern, sich im Rahmen ihrer energetischen Sanierung bei der Fassadendämmung besser an einem U-Wert von 0,20 W/(m2K) zu orientieren.

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