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Warum stinkt meine Nase innen?

Gefragt von: Jeannette Wulf-Körner  |  Letzte Aktualisierung: 19. Juli 2026
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Wenn die Nase von innen stinkt, deutet das oft auf eine Stinknase (Ozäna) hin – eine Erkrankung mit Schleimhautschwund, starker Borkenbildung und fauligem Geruch, bei der Betroffene den Geruch selbst oft nicht wahrnehmen. Häufige Ursachen sind genetische Faktoren, aber auch Schäden durch Operationen, Strahlung, Chemikalien oder jahrelanger Missbrauch von abschwellenden Nasensprays. Auch ein Nasenpilz, eine Entzündung (z.B. durch einen Fremdkörper bei Kindern) oder eine Pilzsinusitis können die Ursache sein. Suchen Sie unbedingt einen HNO-Arzt auf, da eine genaue Diagnose und gezielte Behandlung (z.B. Nasenspülungen, Salben, eventuell OP) notwendig sind, um die Beschwerden zu lindern.

Was tun, wenn es aus der Nase stinkt?

Um eine Stinknase (Ozäna) zu behandeln, sind tägliche, gründliche Nasenpflege mit Meersalz-Nasenspülungen und ölig-salbigen Präparaten wichtig, um Borken aufzuweichen und auszuwaschen. Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) sollte die Ursache klären und kann bei Bedarf Antibiotika-Sprays oder chirurgische Eingriffe empfehlen, da eine vollständige Heilung nicht immer möglich ist und die Beschwerden Linderung durch Befeuchtung erfahren. 

Warum habe ich einen komischen Geruch in der Nase?

Ein komischer Geruch in der Nase kann viele Ursachen haben, von harmlosen Phantomgerüchen (Phantosmie), die nicht real sind, bis hin zu echten Problemen wie Trockenheit, Infektionen (Nasennebenhöhlenentzündung, Polypen), Allergien, Fremdkörpern (besonders bei Kindern) oder seltener der „Stinknase“ (Ozäna) due to Gewebeschwund. Oft riecht es faulig, verbrannt oder einfach „falsch“. Um die Ursache zu finden, muss man prüfen, ob der Geruch auch für andere wahrnehmbar ist und ob Symptome wie Ausfluss, Verstopfung oder Schmerzen vorliegen, was einen Besuch beim HNO-Arzt ratsam macht. 

Warum haben meine Nasennebenhöhlen einen fauligen Geruch?

Aufgrund der fehlenden Schleimhaut wird nicht genügend Nasensekret produziert, die Nasennebenhöhlen trocknen aus und es siedeln sich Bakterien an. Der schmierige Belag, der sich in der Folge bildet, strömt einen unangenehmen bis fauligen Geruch aus.

Was neutralisiert Gerüche in der Nase?

NOSA menthol plugs sind diskrete Nasenfilter, die die Wahrnehmung unangenehmer Gerüche reduzieren ohne die Atmung zu beeinträchtigen. Die Nasenstöpsel sind ideal für den täglichen Gebrauch geeignet und können sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern verwendet werden.

Das bedeutet die Farbe deines Nasenschleims | #trivialgenial | DAK-Gesundheit

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Welche Vitamine sind bei stinknase wichtig?

Vitamin A spielt bei der Neubildung von Schleimhautzellen und bei der Schleimhautproduktion eine wichtige Rolle. Vitamin E unterstützt die Wirkung von Vitamin A. Durch die Wirkstoffkombination von Vitamin A und Vitamin E lindert Coldistop die Beschwerden bei gereizter, akut oder dauerhaft geschädigter Nasenschleimhaut.

Bei welchen Krankheiten verändert sich der Geruchssinn?

Der Geruchssinn kann sich bei vielen Krankheiten verändern, am häufigsten bei Entzündungen der Atemwege (Erkältung, Nasennebenhöhlenentzündung), Virusinfektionen (z.B. COVID-19), Allergien, aber auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, da Riechstörungen dort oft Frühsymptome sind. Auch Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes), Schilddrüsenunterfunktion, Kopfverletzungen, Polypen, Tumoren, Medikamentennebenwirkungen und das Altern selbst können den Geruchssinn beeinträchtigen. 

Kann Mundgeruch von der Nase kommen?

Sie kann außerdem von extraoralen Faktoren (z.B. Geruch aus Nase, Nasennebenhöhlen, Kehlkopf oder Verdauungstrakt) verursacht werden. Bei der Pseudohalitosis wird der Mundgeruch nur vom Patienten wahrgenommen, er ist jedoch nicht messbar und wird auch von anderen nicht bemerkt.

Kann man eine Nasennebenhöhlenentzündung riechen?

Es kommt zu vermehrtem Ausfluss aus der Nase, anfangs wässrig, dann dickflüssig. Die Nasenatmung und der Geruchssinn sind durch die geschwollene Schleimhaut eingeschränkt, eventuell spüren Betroffene einen ständigen Sekretfluss im Rachen.

Wie merkt man, ob Sinusitis bakteriell ist?

Die häufigsten Symptome sind eine verstopfte Nase sowie Schmerzen oder Druck im Bereich um die Nase. Eine bakterielle Sinusitis kann je nach Bedarf mit entzündungshemmenden oder abschwellenden Medikamenten sowie Antibiotika behandelt werden.

Was sind die Ursachen für Phantomgerüche in der Nase?

Ursachen rätselhaft

Diese Störung könnte mit überaktiven Riechzellen in der Nase zusammenhängen, aber auch mit einer Fehlfunktion in den Teil des Gehirns, der Duftsignale verarbeitet“, erklärt Bainbridge. Klar scheint nur, dass solche Phantomgerüche vor allem bei älteren Menschen auftreten.

Kann man riechen, wenn jemand erkältwt?

Wenn jemand eine Erkältung hat, dann ist das oft deutlich sichtbar, etwa durch eine Rötung im Gesicht. Aber Infektionen äußern sich offenbar auch ganz anders, sie verändern nämlich auch den Körpergeruch, wie Forscher herausfanden.

Wie kann ich die Wundheilung meiner Nasenschleimhaut unterstützen?

Was hilft, wenn die Nase wund ist? Um die Heilung einer wunden Nase innen zu fördern, können Sie Bepanthen® Augen- und Nasen-Salbe auf die geschädigte Nasenschleimhaut auftragen. Äußerlich eignet sich die Bepanthen® Wund- und Heilsalbe, um die Heilung der Nasenhaut zu beschleunigen.

Was bedeutet schlechter Geruch in der Nase?

Wenn Sie einen schlechten Geruch in der Nase haben oder einen seltsamen Geruch wahrnehmen, kann es sich um Kakosmie (eine Form der Phantosmie) handeln, bei der Sie schlechte oder seltsame Gerüche wahrnehmen, die in der Realität nicht vorhanden sind. In diesem Fall liegt eine Geruchshalluzination vor.

Wie riecht Nasenpilz?

Bakterien in der Nase ansiedeln und einen schmierigen Belag bilden können. Der typische Geruch wird als äußerst unangenehm empfunden und oft als süßlich oder faulig beschrieben.

Warum riecht mein Mann plötzlich anders?

Ein plötzlich veränderter Körpergeruch kann aber auch ernstere Ursachen haben: Denn auch bestimmte Krankheiten können unangenehme Körpergerüche verursachen. Diabetes, Nierenerkrankungen, eine Pilzinfektion, eine Schilddrüsenunterfunktion oder Stoffwechselstörungen können dazu führen, dass sich dein Geruch verändert.

Was tun gegen stinkende Nase?

Um eine Stinknase (Ozäna) zu behandeln, sind tägliche, gründliche Nasenpflege mit Meersalz-Nasenspülungen und ölig-salbigen Präparaten wichtig, um Borken aufzuweichen und auszuwaschen. Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) sollte die Ursache klären und kann bei Bedarf Antibiotika-Sprays oder chirurgische Eingriffe empfehlen, da eine vollständige Heilung nicht immer möglich ist und die Beschwerden Linderung durch Befeuchtung erfahren. 

Wie riecht Sinusitis?

Der abfliessende Schleim aus der Nase ist bei einer Sinusitis in der Regel gelb oder grünlich (eitrig), dünn bis sehr zähflüssig (wie Gummifäden) und nicht selten übelriechend und mit Blutfetzen durchsetzt. Der üble Geruch entsteht bei der Zersetzung des Sekrets durch Bakterien.

Welches Nasenspray bei Geruchsverlust?

Fluticasone-Nasenspray verbesserte die Geruchswahrnehmung und lokal applizierte Triamcinolon-Salbe den Geschmacksinn von COVID-19-Patientinnen und -Patienten, die unter Anosmie und Dysgeusie litten.

Was tun gegen Mundgeruch durch Nasennebenhöhlen?

Empfohlene Maßnahmen:

  1. Gründliche und regelmäßige Zahnreinigung.
  2. Zunge schaben.
  3. Zahnschwierigkeiten (mangelhafte Füllungen, Karies usw.) ...
  4. Kaffeebohnen kauen (bei durch den Magen verursachtem Mundgeruch).
  5. Anis- oder Fenchelsamen kauen.
  6. Petersilie kauen (bei Knoblauchgeruch).

Auf welche Krankheiten kann Mundgeruch hinweisen?

Mundgeruch (Halitosis) wird oft durch mangelnde Mundhygiene, Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis, Gingivitis) und Karies verursacht, aber auch durch Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (Mandelentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung) und Magen-Darm-Trakt (Reflux, Geschwüre) ausgelöst. Systemische Krankheiten wie Diabetes, Nieren- oder Leberfunktionsstörungen können ebenfalls spezifische Gerüche verursachen, ebenso wie bestimmte Medikamente, Fasten oder starker Konsum von Kaffee, Alkohol und bestimmten Lebensmitteln (Knoblauch).
 

Kann man bei Nasennebenhöhlenentzündung riechen?

mit einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung. Verstopfen sie die Nasengänge, wird die Atmung durch die Nase stark beeinträchtigt. Geruchs- und Geschmackssinn gehen teilweise komplett verloren, oftmals kommt es zu Schlafproblemen. Bei den meisten Betroffenen ist das Immunsystem aus dem Tritt geraten.

Bei welchen Krankheiten riecht man komisch?

Doch auch der Schweiß von kranken oder verängstigten Artgenossen signalisiert Gefahr. Der Atem von Scharlachpatienten stinkt faulig, der Stuhl von Cholerakranken süßlich; bei Typhus erinnern die Körperausdünstungen an frisch gebackenes Brot, bei Gelbfieber an Fleisch.

Welcher Geruch deutet auf kranke Nieren?

Bei Nierenproblemen kann der Atem nach Ammoniak oder Urin riechen, weil die Nieren Giftstoffe wie Harnstoff nicht mehr richtig ausscheiden. Auch der Urin selbst kann stark, faulig oder ammoniakartig riechen, da sich angesammelte Giftstoffe konzentrieren oder durch Bakterien den Geruch verändern. Ein faulig-süßlicher Geruch ist ein Alarmsignal, besonders bei fortgeschrittenen Nierenerkrankungen, die oft mit anderen Symptomen wie Müdigkeit, Ödemen und Übelkeit einhergehen.
 

Kann die Psyche den Geruchssinn beeinflussen?

Riechstörungen können bestimmte psychische Erkrankungen mit bedingen, zum Beispiel Halitophobie. Charakteristisch dafür ist eine ausgeprägte Angst, an Mundgeruch zu leiden und andere dadurch zu belästigen. Daneben leiden olfaktorisch beeinträchtigte Personen auch unter der Angst vor unangenehmem Eigengeruch.