Zum Inhalt springen

Warum Getreide Obst Brei am Nachmittag?

Gefragt von: Sven Albrecht  |  Letzte Aktualisierung: 6. September 2026
sternezahl: 4.9/5 (14 sternebewertungen)

Getreide-Obst-Brei ist am Nachmittag ideal, weil er als Zwischenmahlzeit Vitamine, Mineralstoffe und lang anhaltende Energie liefert, das Baby an verschiedene Geschmäcker gewöhnt und eine gute Ergänzung zum Mittags-Gemüsebrei darstellt, wobei er leicht verdaulich (milchfrei, mit Wasser angerührt) ist und eine wichtige Stufe in der Beikosteinführung darstellt, bevor der Milch-Getreide-Abendbrei folgt.

Warum Obstgetreide Brei am Nachmittag?

Mithilfe einer Kombination von Gemüsebrei zum Mittag und Getreide-Obst-Brei zum Nachmittag gewöhnst du dein Baby von Anfang an Gemüse. Die Kombination stellt außerdem eine größere Vielfalt an Vitaminen und Nährstoffen zur Verfügung.

Welche Uhrzeit Obst Getreidebrei?

Der Nachmittagsbrei oder Getreide-Obst-Brei ist für Babys ab dem 7. Monat geeignet. Viele Eltern wählen eine Tageszeit zwischen 15 und 17 Uhr, ganz abhängig davon, was für einen Rhythmus ihr beide habt und wann dein Baby hungrig ist.

Wie viel Obst-Getreide Brei am Nachmittag?

Zwischen 18 und 18.30 uhr Milch Getreide Brei bis sie satt ist, aktuell 25g Getreide mit 25g Milchpulver Pre ha angerührt mit 200 ml Wasser.

Kann man Getreide-Obst Brei auch morgens geben?

Ein Getreide-Obst-Brei (GOB) ist eine gesunde Option für morgens oder nachmittags nach dem 6. Monat, der Energie aus Getreideflocken (Hafer, Hirse) mit Vitaminen aus Obst (Apfel, Birne) kombiniert, oft mit einem Schuss Rapsöl für Fettsäuren und zur besseren Eisenaufnahme. Einfach Getreideflocken in Wasser aufkochen, püriertes Obst (selbstgemacht oder zuckerfreies Mus) und einen Teelöffel Rapsöl unterrühren; er liefert langanhaltende Energie und kann eine Alternative zum Milch-Getreide-Brei am Abend sein.
 

Rezept: Getreide-Obst-Brei für den Nachmittag

28 verwandte Fragen gefunden

Kann man auch mit Nachmittagsbrei anfangen?

Der Nachmittagsbrei kann ab etwa dem 7. Monat als dritter Babybrei, nach dem Mittagsbrei und dem Abendbrei, eingeführt werden. Das Rezept besteht aus Getreideflocken, Wasser, etwas Öl und Obst.

Wann ist die Uhrzeit für Obstbrei beim Baby?

Die meisten Babys essen den Getreide-Obst-Brei nach dem Mittagsschlaf. Das kann zwischen 14 und 16 Uhr sein. Mach dich aber bitte nicht mit einer konkreten Uhrzeit verrückt, sondern plane den Nachmittagsbrei so, wie er am besten in euren Tagesplan passt.

Wann sollte man den Nachmittagsbrei einführen?

Nachmittagsbrei (Getreide-Obst-Brei) wird in der Regel ab dem 7. Monat eingeführt, wenn das Baby bereits Mittags- und Abendbrei gut verträgt, idealerweise als dritte Breimahlzeit nach Mittags- und Abendbrei. Der richtige Zeitpunkt hängt vom individuellen Entwicklungsstand des Babys ab, aber meist passt er gut in den Nachmittag, z.B. nach dem Mittagsschlaf (zwischen 14 und 17 Uhr).
 

Kann man ein Baby überfüttern mit Brei?

Zu viel Nahrung für dein Baby, ist das möglich? Fragst du dich: “Kann ich mein Neugeborenes überfüttern?” Die Antwort lautet: Ja, man kann ein Neugeborenes mit Muttermilch oder Flaschennahrung überfüttern. Besonders bei Fläschchennahrung kann ein Baby zu viel trinken, da es nicht so leicht aufhört wie beim Stillen.

Zählt Haferbrei als eine der empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag?

Egal ob Sie Müsli, Porridge oder Cerealien bevorzugen, das Topping Ihrer Frühstücksschüssel mit frischem oder getrocknetem Obst ist eine einfache Möglichkeit, eine Portion Ihrer 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu sich zu nehmen .

Wann sollte man den dritten Brei einführen?

Den dritten Brei (meist ein Getreide-Obst-Brei) führt man typischerweise ab dem 7. Monat ein, etwa einen Monat nach dem zweiten Brei (Gemüse-Kartoffel-Fleisch), um den Eisenbedarf zu decken und eine Nachmittagsmahlzeit zu etablieren, wenn das Baby bereit ist und die anderen Mahlzeiten gut verträgt. Es dient als Zwischenmahlzeit und kann helfen, eine weitere Milchmahlzeit zu ersetzen, wobei der Zeitpunkt flexibel ist und sich nach dem Baby richtet. 

Warum ist Obst im Abendbrei wichtig?

Obst gibt dem Abendbrei eine leicht süßliche Note. Aber das ist nicht der Grund, weshalb es Bestandteil des Gute-Nacht-Breis ist. Viel wichtiger ist, dass Ihr Baby durch das im Obst enthaltene Vitamin C das Eisen aus dem Getreide besser aufnehmen kann. Obst-Klassiker für den Start des Abendbreis sind Birnen oder Äpfel.

Ist es möglich, neben der Beikost noch zu stillen?

Stillen und Beikost lassen sich wunderbar kombinieren, wobei die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, mindestens bis zum 2. Geburtstag weiter zu stillen, auch nach Einführung der ersten Breimahlzeiten um den 6. Monat herum, da Muttermilch Hauptnahrungsmittel bleibt und Trost spendet; die Umstellung erfolgt schrittweise, das Baby bestimmt das Tempo, und Beikost ersetzt die Stillmahlzeiten erst, wenn es mehr isst, wobei Wasser oder Tee sowie altersgerechte Nahrung für die Familie folgen. 

Kann man Getreide-Obst Brei auch abends geben?

Ein Getreide-Obst-Brei kann abends für Babys geeignet sein, oft wird aber ein warmer Milch-Getreide-Brei bevorzugt, da er nahrhafter und sättigender ist; man kann Obstmus unter den Milchbrei mischen oder einen milchfreien Obst-Getreide-Brei einführen, wenn das Baby den Milch-Getreide-Brei gut verträgt, wobei auf die richtige Zubereitung (z.B. mit Getreideflocken für Babys) und die Verträglichkeit geachtet werden sollte. 

Wie viel Obstbrei braucht ein Baby mit 6 Monaten?

Zwischen vier und sechs Monaten kann dein Baby mit (Übungs-)Obstsnacks beginnen. Wie viel Obst dein Baby essen kann, hängt von seiner Entwicklung ab. Beginne mit etwa 50 Gramm pro Tag und sehen, wie viel dein Baby essen kann.

Welcher Brei passt zu welcher Tageszeit?

Für Babys wird meist zuerst der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei mittags eingeführt, gefolgt vom Milch-Getreide-Brei abends und dem Getreide-Obst-Brei nachmittags, wobei die Uhrzeiten flexibel sind und sich nach dem Tagesablauf des Babys richten sollten, um Stillen oder Fläschchen zu ersetzen. Der Abendbrei sollte 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen gegeben werden, um die Verdauung zu erleichtern. 

Woher weiß ich, dass das Baby satt ist Brei?

Anzeichen, dass dein Baby satt ist, erkennst du daran, dass es den Kopf wegdreht, den Mund schließt, das Essen wegschiebt oder unruhig wird, die Händchen entspannt, es langsamer isst und trinkt, oder es bei der Mahlzeit einschläft, was zeigt, dass es zufrieden und nicht mehr interessiert ist. Es lehnt den Löffel ab oder spielt mit dem Essen, wenn es eigentlich genug hat, aber noch neugierig ist. 

Kann Abendbrei Babys länger schlafen bringen?

Der Abendbrei für erholsamen Schlaf

Wenn dein Baby abends mit einem nahrhaften Abendbrei Löffel für Löffel gefüttert wird, kann das außerdem sowohl für dein Kind als auch für dich einen Vorteil bringen: Die sättigende Wirkung des Abendbreis lässt dein Baby im Idealfall nachts länger schlafen.

Wie viel muss ein Baby trinken, wenn es Brei isst?

Mit Beikost steigt der Flüssigkeitsbedarf: Anfangs reichen ein paar Schlucke Wasser oder Tee zu jeder Breimahlzeit, später (mit 3 Breis) ca. 200–400 ml täglich, bis hin zu ca. 600 ml, wenn das Baby am Familientisch mitisst. Hauptsache ist, Sie bieten dem Baby zu den festen Mahlzeiten immer wieder etwas zu trinken aus einem Becher an, idealerweise Wasser oder ungesüßten Tee, um den Durst zu löschen und das Trinken zu üben.
 

Wann Getreide-Obst-Brei einführen?

Getreide-Obst-Brei wird klassischerweise als Nachmittagsbrei zwischen dem 7. und 9. Monat eingeführt, nachdem das Baby bereits Gemüse- und Abendbrei kennt, aber auch schon ab dem 6. Monat, wenn es alle Reifezeichen für Beikost zeigt. Er ist der dritte Brei im klassischen Beikostplan und bereichert den Speiseplan mit neuen Geschmäckern.
 

Was ist der Unterschied zwischen Nachmittagsbrei und Abendbrei?

Der Hauptunterschied liegt in der Flüssigkeit: Der Nachmittagsbrei (Getreide-Obst-Brei) wird mit Wasser angerührt, enthält Obst und Öl und ist milchfrei. Der Abendbrei (Milch-Getreide-Brei) wird hingegen mit Milch (Säuglingsmilch, Pre-Milch oder Kuhmilch) zubereitet, liefert Milch-Eiweiß und Energie durch Getreide und macht länger satt für die Nacht. 

Wann sollte man 2 Beikostmahlzeiten einführen?

Die zweite Breimahlzeit wird typischerweise etwa einen Monat nach der ersten eingeführt, also meist zwischen dem 6. und 7. Monat, wenn das Baby bereit ist und der erste Brei gut klappt. Oft wird der Nachmittags- oder Abendbrei (Obst-Getreide-Brei) als zweiter Brei eingeführt, um eine weitere Still- oder Schoppenmahlzeit zu ersetzen und das Baby satt zu halten.
 

Warum ist Obst in Abendbrei wichtig?

Der klassische Abendbrei enthält übrigens etwas Obst, da Dein Baby das Eisen aus dem Getreide durch das im Obst enthaltene Vitamin C besser aufnehmen kann.

Wann fängt man mit Nachmittagsbrei an?

Nachmittagsbrei (Getreide-Obst-Brei) wird in der Regel ab dem 7. Monat eingeführt, wenn das Baby bereits Mittags- und Abendbrei gut verträgt, idealerweise als dritte Breimahlzeit nach Mittags- und Abendbrei. Der richtige Zeitpunkt hängt vom individuellen Entwicklungsstand des Babys ab, aber meist passt er gut in den Nachmittag, z.B. nach dem Mittagsschlaf (zwischen 14 und 17 Uhr).
 

Was statt Nachmittagsbrei?

Alternativen zum Nachmittagsbrei sind oft Fingerfood (Obst, Gemüse, Brot), natürliche Snacks wie Joghurt mit Beeren, selbstgemachte Riegel, Reiswaffeln mit Belag oder gebackenes Obst, die Vitamine und Energie liefern, aber mehr Kau-Erfahrung bieten und flexibler sind, besonders wenn das Baby zum Baby-Led Weaning (BLW) übergeht. Auch herzhafte Optionen wie Gemüsesticks mit Dip oder geröstete Kichererbsen sind gute Alternativen.