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Wann werden die Immobilien wieder günstiger?

Gefragt von: Edeltraud Krieger  |  Letzte Aktualisierung: 13. März 2026
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Immobilien werden nicht flächendeckend wieder "günstiger", sondern der Markt hat sich seit den starken Rückgängen 2023/2024 stabilisiert; in einigen Lagen steigen die Preise für energieeffiziente Immobilien bereits wieder leicht, während in anderen Regionen weiterhin Preiskorrekturen stattfinden, wobei hohe Zinsen und gestiegene Baukosten die Finanzierung erschweren und eine allgemeine Entspannung unwahrscheinlich ist; der Fokus liegt zunehmend auf energetischem Zustand, da Sanierung staatlich gefördert wird.

Werden die Immobilienpreise 2025 sinken?

Für 2025 wird keine flächendeckende massive Preissenkung erwartet; stattdessen stabilisieren sich die Märkte, mit leichten Anstiegen in attraktiven Städten und bei Neubauten, während in strukturschwachen Regionen oder bei unsanierten Objekten weiterhin Preisrückgänge möglich sind. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum trifft auf zu wenig Neubau, was die Preise stützt, obwohl die Bauzinsen hoch bleiben, was zu Verhandlungsspielräumen führt. 

Wann werden die Immobilienpreise wieder sinken?

Für Deutschland wird für 2024 ein Rückgang der Preise um 1,7 Prozent prognostiziert. Im November 2023 lag die Vorhersage noch bei einem Minus von 2,8 Prozent.

Werden Immobilien nochmal günstiger?

Die Immobilienpreise sinken derzeit in Deutschland zwar nicht mehr so stark wie 2023, aber der Trend zu leichten Rückgängen oder einer Stagnation setzt sich 2024/2025 fort, besonders bei älteren Bestandsimmobilien und in strukturschwachen Regionen, während energieeffiziente Neubauten stabil bleiben oder leicht anziehen; die hohen Zinsen und Unsicherheiten dämpfen die Preise, doch eine Trendwende mit deutlichen Anstiegen wird für 2025/2026 erwartet, da die Nachfrage wieder anzieht und das Angebot knapp bleibt. 

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in den nächsten 10 Jahren?

Die Immobilienpreise in Deutschland entwickeln sich uneinheitlich: Nach einem starken Rückgang bis 2023 stabilisiert sich der Markt, mit leichten Preisanstiegen in Metropolen und für energieeffiziente Objekte, während ländliche Regionen und unsanierte Immobilien weiterhin fallen könnten, wobei für die nächsten 10 Jahre eine moderate Entwicklung mit regionalen Unterschieden und steigender Bedeutung der Energieeffizienz erwartet wird. 

Lohnen sich Immobilien 2025?

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Werden die Immobilienpreise 2026 wieder steigen?

Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet, dass die Preise für Wohnungen und Häuser deswegen 2026 weiter anziehen. "Ich rechne mit einem moderaten Anstieg von drei bis vier Prozent." Auch die Wirtschaftskrise ändere daran nichts.

Ist aktuell ein guter Zeitpunkt, Immobilien zu kaufen?

Ja, für viele Experten ist jetzt (Ende 2025) ein guter Zeitpunkt für den Immobilienkauf, da sich die Zinsen stabilisiert haben, die Preise nach einem Rückgang wieder moderat steigen und eine hohe Nachfrage herrscht, aber der Markt noch Käuferfreundlichkeit bietet – besonders in gefragten Lagen und bei energetisch guten Objekten, da die Preise langfristig eher steigen als fallen dürften. Es ist jedoch wichtig, die persönliche Finanzsituation zu prüfen, da die Preise weiterhin hoch sind. 

Wann platzt die Immo-Blase?

Wann platzt eine Immobilienblase? Wenn die Nachfrage nach Immobilien sinkt und das Angebot die Nachfrage übersteigt, fallen die Immobilienpreise in kurzer Zeit rasant ab. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn: Käufer nicht mehr bereit sind, die überzogenen Immobilienpreise zu zahlen.

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise bis 2030?

Bis 2030 wird erwartet, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien insbesondere in Großstädten um bis zu 50 % steigt, was die Preise deutlich anheben könnte. Die zunehmende Urbanisierung und das Bevölkerungswachstum durch Einwanderung werden diesen Trend unterstützen.

Kann ein Immobilien wertlos werden?

Ein Haus verliert mit zunehmendem Alter kontinuierlich an Wert. Nach 80 bis 100 Jahren ist es gewissermaßen wertlos. Experten berechnen diesen Altersabschlag mit einem Prozent pro Jahr. Mit Modernisierungsmaßnahmen lässt sich diesem Wertverlust entgegenwirken.

Wird bauen 2025 wieder billiger?

Hoffnung auf sinkende Baupreise

“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.

Wie hoch ist die Bauzinsprognose für 2030?

Die Bauzins-Prognosen für 2030 sind gemischt, aber viele Experten gehen von einer Stabilisierung auf erhöhtem Niveau oder sogar einem leichten Anstieg aus, getrieben durch Inflation, Staatsverschuldung und Geldpolitik der EZB, wobei konkrete Zahlen um die 3,7 % bis 4,5 % (10-jährige Zinsbindung) genannt werden, wobei Unsicherheit herrscht und Nachhaltigkeit zukünftig Zinsvorteile bringen könnte.
 

Welche Städte gehören zu den Immobilien Zukunft?

Top 10 Städte für Immobilieninvestitionen 2025: Wo sich der Einstieg lohnt

  • Berlin. Die Hauptstadt Deutschlands bleibt ein Hotspot für Investoren. ...
  • München. München überzeugt mit hoher Lebensqualität und starker Wirtschaftskraft. ...
  • Leipzig. ...
  • Dresden. ...
  • Hamburg. ...
  • Frankfurt am Main. ...
  • Augsburg. ...
  • Freiburg im Breisgau.

Ist es sinnvoll 2025 ein Haus zu kaufen?

Ob Sie 2025 ein Haus kaufen sollten, hängt von Ihrer persönlichen Finanzlage ab; der Markt bietet eine Mischung aus stabilisierten Zinsen und weiter steigenden Mieten, was den Kauf attraktiv machen kann, aber solide Finanzplanung (Eigenkapital, Nebenkosten) bleibt essenziell, da Preise in Ballungszentren hoch bleiben und ländliche Gebiete günstiger sind. 

Wann stürzen die Immobilienpreise?

Im Vergleich zum Vorjahresquartal 2022 fielen die Preise für selbst genutzte Wohnimmobilien Ende 2023 rund 10 Prozent niedriger aus. Der Preisrückgang schwächte sich 2024 ab. Grund dafür waren die wieder zunehmende Kaufkraft und Kaufbereitschaft vieler Haushalte. Inzwischen waren die Bauzinsen nämlich leicht gesunken.

Was hat ein Haus 1980 gekostet?

Ein Haus kostete 1980 in Deutschland je nach Region und Größe stark unterschiedlich, aber man kann von Preisen im Bereich von etwa 100.000 bis 200.000 DM (ca. 50.000 bis 100.000 €) für ein Einfamilienhaus ausgehen, wobei die Finanzierung mit hohen Zinsen (um 9,5 %) schwierig war. Während eine Eigentumswohnung rund 93.300 DM kostete, benötigte man für ein Haus oft das Doppelte, abhängig von Lage und Zustand. 

Wie steigen die Immobilienpreise in den nächsten 10 Jahren?

Doch große Sprünge erwarten sie laut der Studie nicht mehr: In den nächsten zehn Jahren stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand im bundesweiten Durchschnitt inflationsbereinigt nur um 0,4 Prozent pro Jahr. Für acht Regionen rechnen sie sogar mit einem Minus von einem Prozent.

Wo wird Wohneigentum bis 2035 wertvoller?

Unter den Bundesländern dürfte der Anstieg der realen Kaufpreise im Durchschnitt in Schleswig-Holstein am höchsten ausfallen. Dort rechnet das HWWI bis 2035 über alle Regionen mit einem jährlichen Preisanstieg von 0,7 Prozent, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern (beide 0,6 Prozent).

Wie sich die Immobilienpreise bis 2035 entwickeln?

Die Preise für Wohnimmobilien sind in den vergangenen Jahren vielerorts gesunken. Bis 2035 sollen die Werte für Eigentumswohnungen im Bestand im Durchschnitt über alle deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wieder steigen: real – inflationsbereinigt – um 0,4 Prozent pro Jahr.

Soll man jetzt Immobilien verkaufen?

Vorab eine gute Nachricht: Derzeit lohnt es sich für Eigentümer:innen in den meisten Fällen immer noch, ihre Immobilie zu verkaufen. Die Nachfrage ist zwar gesunken, aber weiterhin da und die Immobilienpreise sind in den attraktiven (urbanen) Gebieten weiterhin relativ stabil oder nur leicht zurück gegangen.

Werden Häuser 2025 günstiger?

Für das Jahr 2025 zeichnet sich am Immobilienmarkt eine Phase moderater Preissteigerungen ab. Die meisten Prognosen von Marktbeobachtern gehen von einem durchschnittlichen Anstieg der Wohnimmobilienpreise zwischen 1 und 4 Prozent aus.

Wann kann man den Immobilienpreis senken?

Nach einem jahrelangen Höhenflug sind die Immobilienpreise 2023 und 2024 deutlich gesunken – vor allem in ländlichen Regionen und bei unsanierten Bestandsimmobilien. Anfang 2025 zeigt sich der Markt vielerorts stabilisiert, in einigen Städten steigen die Preise für energieeffiziente Neubauten bereits wieder leicht.

Werden Immobilienpreise 2026 sinken?

Dr. Klein erwartet für 2026 im gesamtdeutschen Durchschnitt eine Preissteigerung von 3 % bei Wohnimmobilien. Diese Entwicklung ist besonders für Immobilien in gefragten Lagen und für Immobilien mit guter Energieeffizienz absehbar.

Wie viel Eigenkapital braucht man für 200.000 €?

Insgesamt wäre für einen Kredit von 200.000 € ein Eigenkapitalanteil von rund 60.000 bis 70.000 € optimal. Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder regionale Zuschüsse helfen, den Finanzierungsaufwand zu senken, können jedoch die Eigenkapitalanforderung nicht komplett ersetzen.

In welchem ​​Monat ist der Hauskauf am günstigsten?

Laut einer neuen Studie von LendingTree können Käufer im Winter Zehntausende von Dollar sparen. Eine Auswertung von Immobiliendaten aus dem Jahr 2024 ergab, dass der Januar der günstigste Monat für Hausverkäufe war , mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 178,60 US-Dollar.

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