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Wann muss eine Impfung aufgefrischt werden?

Gefragt von: Eckhardt Schütz-Kaiser  |  Letzte Aktualisierung: 16. September 2026
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Impfungen müssen je nach Erreger in unterschiedlichen Intervallen aufgefrischt werden, typischerweise alle 10 Jahre für Tetanus/Diphtherie/Polio, jährlich für Grippe (Influenza) und nach individuellen Empfehlungen bei FSME (3-5 Jahre), während Masern-Mumps-Röteln oft lebenslang schützen; es ist ratsam, den Impfpass zu prüfen und den Arzt zu konsultieren, besonders bei neuen Lebensumständen wie Reisen oder chronischen Krankheiten.

Wann müssen welche Impfungen aufgefrischt werden?

Impfungen müssen je nach Erreger aufgefrischt werden, typischerweise sind Tetanus und Diphtherie alle 10 Jahre dran, oft kombiniert mit Keuchhusten (Pertussis). Grippe (jährlich), FSME (alle 3-5 Jahre je nach Alter/Impfstoff) und COVID-19 (jährlich empfohlen für Risikogruppen) erfordern regelmäßige Updates. Polio wird mit einer einmaligen Auffrischung im Erwachsenenalter empfohlen, während für Personen über 60 Jahre zusätzlich Pneumokokken und Gürtelrose relevant sind.
 

Welche Impfungen müssen im Alter aufgefrischt werden?

Neben dem normalen Impfkalender für Erwachsene, der Auffrischungen des Impfschutzes gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten vorsieht, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Menschen ab einem Alter von 60 weitere Impfungen: Grippe (jährlich) Pneumokokken. Herpes Zoster Gürtelrose.

Welche Impfung muss alle 10 Jahre wiederholt werden?

Die Impfung, die alle 10 Jahre aufgefrischt werden sollte, ist die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie und Tetanus (Wundstarrkrampf). Bei der nächsten fälligen Auffrischung sollte zudem einmalig eine Komponente gegen Keuchhusten (Pertussis) hinzugefügt werden, oft auch mit Polio. Dies ist die Standardempfehlung für Erwachsene, um den Impfschutz aufrechtzuerhalten. 

Welche Impfungen muss man wieder auffrischen lassen?

Regelmäßig aufgefrischt werden müssen vor allem Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Pertussis), typischerweise alle 10 Jahre, oft im Kombi-Impfstoff zusammen mit Polio. Auch Auffrischungen gegen FSME (je nach Risikogebiet/Impfstoff) sowie jährliche Impfungen gegen Grippe (Influenza) und regelmäßige COVID-19-Impfungen (besonders ab 60) sind wichtig, zusätzlich zu Empfehlungen für Pneumokokken und Gürtelrose (Herpes Zoster).
 

Wann muss man die Corona-Impfung auffrischen? | Impf-Fakten

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Wann muss Hepatitis A und B aufgefrischt werden?

Für eine Hepatitis A/B-Kombinationsimpfung sind in der Regel drei Impfungen nötig: die zweite Dosis einen Monat nach der ersten und die dritte Dosis sechs Monate nach der ersten (Schema 0-1-6 Monate), um einen Langzeitschutz zu erreichen, der oft mindestens 10 Jahre oder länger anhält. Bei Kindern unter 16 Jahren können auch zwei Dosen im Abstand von sechs Monaten genügen. Es gibt auch Schnellimpfschemata für Erwachsene, die eine dritte Dosis nach 3 Wochen mit einer vierten Dosis nach 12 Monaten vorsehen können.
 

Warum müssen manche Impfstoffe jedes Jahr aktualisiert werden?

„ Jedes Jahr gibt es mehrere neue Grippevirenstämme , deshalb sollte man sich jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen“, sagt Hai. „Der diesjährige Grippeimpfstoff bietet Schutz gegen vier verschiedene Stämme, aber nächstes Jahr wird es wahrscheinlich neue geben.“

Hat man nach 20 Jahren noch Tetanusschutz?

Es gilt die Empfehlung der STIKO , die Tetanusimpfung alle zehn Jahre aufzufrischen. Die allgemeinen Empfehlungen der STIKO basieren auf einer medizinisch-epidemiologischen Nutzen-Risiko-Abwägung und Praktikabilitätserwägungen.

Welche Impfung ist lebenslang?

Lebenslangen Schutz bieten meist Lebendimpfungen wie gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR) und Windpocken (Varizellen) nach vollständiger Grundimmunisierung. Andere Impfungen, die Teile des Erregers nutzen (z.B. Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten), erfordern regelmäßige Auffrischungen, da der Schutz nachlässt. Die STIKO empfiehlt Auffrischungen für Erwachsene, z.B. alle 10 Jahre für Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten.
 

Welche Impfungen in welchem Alter?

Impfungen folgen einem klaren Kalender: Säuglinge erhalten Basisimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Polio, Hib, Hepatitis B, Pneumokokken) ab dem Alter von 2 Monaten. Kinder im Vorschulalter (5-6 Jahre) bekommen eine Auffrischung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Tdap). Jugendliche (9-16 Jahre) erhalten weitere Auffrischungen (Tdap, Polio) und die HPV-Impfung (9-14 Jahre). Erwachsene benötigen regelmäßige Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten-Auffrischungen (alle 10 Jahre) und spezielle Impfungen ab 60 (Grippe, Pneumokokken, Gürtelrose, Corona). 

Welche Impfung wird routinemäßig für alle Patienten ab 50 Jahren empfohlen?

Masern-Mumps-Röteln-Impfung – empfohlen für alle Erwachsenen, die 1957 oder später geboren wurden. Gürtelrose-Impfung – empfohlen für alle Erwachsenen ab 50 Jahren.

Bei welcher Impfung gibt es die meisten Impfschäden?

Die meisten Verdachtsfälle bei Kindern wurden nach Impfung mit Bexsero, einem Impfstoff gegen Meningokokken B (n=306), dem HPV-Impfstoff Gardasil 9 (n=281) sowie nach Impfung mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff Priorix (n=254) berichtet.

Welche Impfung muss nicht aufgefrischt werden?

Die MMR-Impfung, die auch gegen Masern schützt, muss zum Beispiel nicht aufgefrischt werden. Hier besteht nach der Grundimmunisierung ein lebenslanger Schutz. Die Grundimmunisierung besteht dabei aus 2 Teilimpfungen. Kinder erhalten diese Impfungen in der Regel innerhalb ihrer ersten 23 Lebensmonate.

Welche Impfungen muss man als Erwachsener auffrischen lassen?

Als Erwachsener müssen Sie insbesondere Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Pertussis) alle 10 Jahre auffrischen, oft im Kombipräparat mit Polio. Zusätzlich werden je nach Alter, Gesundheitszustand und Lebensstil Impfungen gegen Grippe (jährlich), COVID-19 (nach STIKO-Empfehlung), FSME (bei Zeckenrisiko) und Pneumokokken (ab 60 J. / bei Risiko) empfohlen, sowie je nach Bedarf auch gegen Masern, Röteln, Mumps und Gürtelrose.
 

Was passiert, wenn Impfungen zu kurz nacheinander verabreicht werden?

Im Gegensatz dazu ist die Einhaltung von Mindestabständen zwischen den Impfdosen von entscheidender Bedeutung. Werden die Dosen zu kurz nacheinander verabreicht, hat der Körper möglicherweise nicht genügend Zeit, eine Immunantwort aufzubauen, und die Wirksamkeit des Impfstoffs kann nicht gewährleistet werden .

Welche Impfung hält ein Leben lang?

Lebenslangen Schutz bieten meist Lebendimpfungen wie gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR) und Windpocken (Varizellen) nach vollständiger Grundimmunisierung. Andere Impfungen, die Teile des Erregers nutzen (z.B. Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten), erfordern regelmäßige Auffrischungen, da der Schutz nachlässt. Die STIKO empfiehlt Auffrischungen für Erwachsene, z.B. alle 10 Jahre für Tetanus/Diphtherie/Keuchhusten.
 

Welche Impfung sollte man alle 10 Jahre auffrischen?

Die Impfung, die alle 10 Jahre aufgefrischt werden sollte, ist die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie und Tetanus (Wundstarrkrampf), oft zusammen mit einer Auffrischung gegen Keuchhusten (Pertussis). Diese Auffrischungen sind wichtig für Erwachsene, um den Schutz aufrechtzuerhalten, und werden in der Regel als Kombinationsimpfung (Tdap) verabreicht.
 

Wann treten die Spätfolgen von Impfungen auf?

Impfnebenwirkungen zeigen sich in der Regel kurze Zeit nach der Impfung, meist innerhalb von Tagen bis Wochen. In Deutschland unterliegen alle Impfstoffe einer kontinuierlichen Sicherheitsüberwachung durch das Paul-Ehrlich-Institut, sodass auch sehr seltene Nebenwirkungen erkannt werden können.

Welche Impfungen sind lebenslang.?

Yancey erklärte, dass bei Impfstoffen mit lebenslanger Schutzwirkung, wie beispielsweise gegen Masern oder Hepatitis B , die Viren selbst bei der Vermehrung tendenziell einheitlich sind. „Sie vermehren sich sehr genau, sodass bei einer Hepatitis-B-Infektion jedes Hepatitis-B-Virus im Körper identisch aussieht“, so Dr. Yancey.

Wie lange darf die letzte Tetanus-Impfung her sein?

Man kann Tetanus-Auffrischimpfungen überziehen, aber idealerweise sollten Erwachsene sie alle 10 Jahre auffrischen; bei Verletzungen kann auch früher eine Impfung nötig sein, aber eine versäumte Impfung muss nicht neu begonnen, sondern nur nachgeholt werden, da jede Impfung zählt und der Schutz auch mit Verzögerung aufgebaut wird, aber eine regelmäßige Auffrischung sinnvoll ist.
 

Ist die Tetanusimpfung ein lebenslanger Schutz?

Ihre Analyse zeigt, dass Erwachsene nach Abschluss der standardmäßigen fünfteiligen Impfserie im Kindesalter mindestens 30 Jahre lang gegen Tetanus und Diphtherie geschützt bleiben, ohne dass weitere Auffrischungsimpfungen erforderlich sind .

Was passiert, wenn man zu oft gegen Tetanus geimpft wird?

Das RKI erklärt, dass es nach wiederholter Gabe von Totimpfstoffen in „Ausnahmefällen“ zu Nebenwirkungen wie einer ausgeprägten lokalen Unverträglichkeitsreaktion mit schmerzhafter Schwellung und Rötung der betroffenen Extremität (sogenanntes Arthus-Phänomen) kommen kann.

Sind Auffrischungsimpfungen notwendig?

Warum sind Auffrischungsimpfungen so wichtig? Auffrischungsimpfungen helfen Ihnen, Ihre Immunität gegen Viren aufrechtzuerhalten, die schwerwiegend oder sogar lebensbedrohlich werden können . Sobald die Immunität nachlässt, steigt Ihr Risiko für schwere Erkrankungen und damit verbundene Krankheiten. Ein starkes Immunsystem schützt auch andere in Ihrem Umfeld.

Wie lange bleiben Impfstoffe im Körper?

Wie lange bleiben Spike-Proteine ​​im Körper erhalten? Die Infectious Disease Society of America (IDSA) schätzt, dass die durch COVID-19-Impfstoffe erzeugten Spike-Proteine, ähnlich wie andere vom Körper produzierte Proteine, bis zu einige Wochen lang bestehen bleiben.

Ist eine jährliche Corona-Impfung sinnvoll?

Ja, eine jährliche Corona-Auffrischimpfung wird von Gesundheitsbehörden wie dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Nationalen Impfgremium empfohlen, um den Schutz vor schweren Verläufen aufrechtzuerhalten, besonders für Risikogruppen, und findet meist im Herbst statt, idealerweise mit an die zirkulierenden Varianten angepassten Impfstoffen. Sie ist sinnvoll, da der Schutz nachlässt und neue Virusvarianten entstehen, wobei die STIKO spezifische Empfehlungen für Altersgruppen und Personengruppen mit Immunschwäche gibt. 

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