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Wann kommt neuer Corona Impfstoff?

Gefragt von: Wilfried Strauß-Brand  |  Letzte Aktualisierung: 18. Februar 2026
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Neue angepasste Corona-Impfstoffe, oft basierend auf den Omikron-Varianten (wie JN.1) und für die Saison 2025/2026, sind in der Zulassung: Pfizer/BioNTech haben einen Antrag für ihren angepassten Impfstoff eingereicht, während der proteinbasierte Novavax-Impfstoff "Nuvaxovid JN.1" als Fertigspritze bereits für November (2025) angekündigt wurde.

Wann kommt der neue Impfstoff gegen Corona auf dem Markt?

Arztpraxen können den an die Omikron-Variante LP. 8.1 angepassten COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer bis Dienstag, 9. September (12 Uhr) für die Woche ab dem 15. September bestellen.

Wann gibt es den neuen Corona-Impfstoff 2025?

Am 15. Mai 2025 hat die WHO eine Empfehlung zur Stammanpassung für die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe für die Saison 2025/2026 veröffentlicht. Demnach sollte von den Impfstoffherstellern bei der Variantenanpassung der monovalenten Impfstoffe für die nächste Saison ein Antigen aus der Omikron-Subvariante JN.

Wann ist die 4. Corona-Impfung?

Die Stiko empfiehlt die zweite Booster-Impfung (vierte Impfung) grundsätzlich allen Menschen ab 60 Jahren - und zwar mit einem sogenannten Omikron-Impfstoff. Das gilt aber nur dann generell, wenn der erste Booster (dritte Impfung) oder die letzte Corona-Infektion mindestens sechs Monate zurückliegt.

Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?

Daher empfiehlt die STIKO inzwischen allen Personengruppen ab 12 Jahren eine Auffrischimpfung (3. Impfung) sowie Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung).

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Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?

Ja, eine Corona-Impfung ist auch aktuell noch sinnvoll, insbesondere um sich vor schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten und Long-COVID zu schützen, wobei die Empfehlungen je nach Alter und Vorerkrankungen variieren: Für Ältere, Risikogruppen und Vorerkrankte werden Auffrischungen empfohlen, während für gesunde Erwachsene oft eine Basisimmunität (drei Antigenkontakte, davon eine Impfung) ausreicht. 

Welche Nebenwirkungen hat der neue Impfstoff?

Die häufigste lokale Reaktion auf die Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle, gelegentlich kann es zur Rötung und Schwellung kommen. Systemische Reaktionen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber sind ebenfalls möglich.

Wie lange hält der Corona-Impfschutz?

Der Schutz vor Hospitalisierungen reduzierte sich im Laufe der Zeit weniger stark als der Schutz vor symptomatischen Erkrankungen: 5 Monate nach vollständiger Impfung schützte Vaxzevria noch immer zu 77,0 % (70,3– 82,3) und Comirnaty zu 92,7 % (90,3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, ...

Wie lange hält die 4-fach Impfung?

Die Impfung gegen Tetanus kann sehr effektiv als Kombinationsimpfung mit den anderen Impfungen erfolgen und muss nach einmal erfolgter Grundimmunisierung einmal im Vorschulalter und dann nur noch alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

Soll man die Corona-Impfung auffrischen?

Wer 60 Jahre oder älter ist oder aufgrund von Grunderkrankungen zu einer Risikogruppe zählt, sollte seine Covid-Impfung jedes Jahr - am besten im Herbst - auffrischen lassen. Das Gleiche gilt für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und -einrichtungen sowie Beschäftigte im Pflege- und Gesundheitsbereich.

Wird COVID im Jahr 2025 wieder grassieren?

COVID-19. Stand 28. Dezember 2025 schätzen wir, dass die COVID-19-Infektionen in 39 Bundesstaaten zunehmen oder wahrscheinlich zunehmen werden, in keinem Bundesstaat zurückgehen oder wahrscheinlich zurückgehen und sich in 7 Bundesstaaten nicht verändern . Frühere Schätzungen finden Sie auf data.cdc.gov.

Welches ist der aktuellste Impfstoff gegen Corona?

Der neueste angepasste Corona-Impfstoff ist Comirnaty LP 8.1 von BioNTech/Pfizer, der für die Grundimmunisierung und Auffrischungen in der EU zugelassen ist, sowie der Novavax JN.1 Impfstoff, der als Einzel-Dosis-Fertigspritze für die Saison 2025/2026 verfügbar wird, um gegen die zirkulierenden Varianten zu schützen. 

Wird es im Jahr 2025 einen aktualisierten Grippeimpfstoff geben?

Am 13. März 2025 gab die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Empfehlungen zur Aktualisierung der Zusammensetzung der Grippeimpfstoffe für die Saison 2025/26 in den USA ab . Im März 2025 genehmigte die FDA FluBlok, den rekombinanten Grippeimpfstoff, für Personen ab 9 Jahren.

Was tun, wenn Sie 2025 an COVID erkranken?

Wenn Ihr COVID-19-Test positiv ausfällt

Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, versuchen Sie, nach dem Tag Ihres Tests 5 Tage lang zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden .

Wie gut ist der neue Covid-Impfstoff?

Die Schutzwirkung vor dem Post-COVID-Syndrom lag nach mindestens einer Impfung vor Infektion bei ca. 40 %. Das bedeutet, dass eine geimpfte Bevölkerungsgruppe ( mind. eine Impfung) nach Infektion ein um 40 % geringeres Risiko hat, an Post COVID zu erkranken, als eine ungeimpfte Bevölkerungsgruppe.

Kann man nach der COVID-Impfung Tylenol einnehmen?

Möglicherweise erhalten Sie von Ihrem Impfarzt die Anweisung, ein Antihistaminikum, Paracetamol oder ein anderes rezeptfreies Medikament wie Ibuprofen oder Aspirin einzunehmen, um mögliche Nebenwirkungen der Impfung zu lindern. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt über die Einnahme rezeptfreier Medikamente.

Welche Impfungen sollte man ab 60 haben?

Neben dem normalen Impfkalender für Erwachsene, der Auffrischungen des Impfschutzes gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten vorsieht, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Menschen ab einem Alter von 60 weitere Impfungen: Grippe (jährlich) Pneumokokken. Herpes Zoster Gürtelrose.

Wie schnell erhält man Impfschutz nach einer Impfung?

Dafür bedarf es je nach Erreger mehrerer Impfdosen: In der Regel sind zwei bis vier Teilimpfungen für einen ausreichenden Grundschutz notwendig. Erst nach der Grundimmunisierung ist die breite Masse immun. In der Regel dauert es also ein paar Monate, bis Impflinge sicher geschützt sind.

Wie oft erfolgt eine 5-fach Impfung?

Die 5-fach-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio, Hib) ist eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter mit meist drei Impfungen (z.B. 2, 4, 11 Monate) und wird durch mehrere Auffrischungen ergänzt: eine erste Auffrischung mit 5–6 Jahren und eine zweite mit 9–16 Jahren, gefolgt von regelmäßigen Auffrischungen alle 10 Jahre gegen Diphtherie/Tetanus und Keuchhusten. Die genaue Häufigkeit hängt vom Alter und dem Impfstatus ab, wobei ältere Kinder und Erwachsene oft auch separate Auffrischungen erhalten. 

Soll man sich gegen Corona noch impfen lassen?

Ja, eine Corona-Impfung wird weiterhin empfohlen, besonders für Risikogruppen (60+ Jahre, Vorerkrankungen, Schwangere), um sich jährlich vor schweren Verläufen zu schützen; jüngere, gesunde Erwachsene benötigen oft nur eine Basisimmunität (3 Antigenkontakte), können aber auch mit Auffrischungen den Schutz verbessern. Die STIKO (Ständige Impfkommission) empfiehlt eine Auffrischung im Jahr für Risikogruppen, während für Gesunde <60 Jahre eine Basisimmunität (z.B. durch Impfung und Infektion) als Schutz ausreicht, bis neue Empfehlungen vorliegen. 

Wie lange ist man immun, wenn man gerade Corona hatte?

Die Immunität nach einer Corona-Infektion ist individuell verschieden, hält aber oft mehrere Monate (z.B. 3-6 Monate oder länger) an, bietet aber keinen 100%igen Schutz vor Neuinfektionen mit neuen Varianten, da das Immunsystem durch die Infektion nachhaltig verändert werden kann, auch bei milden Verläufen, was die langfristige Immunität komplexer macht, aber Impfungen können diesen Schutz verstärken. 

Warum erkranken manche Menschen nach der COVID-Impfung und andere nicht?

Sie stellten fest, dass Stress, BMI, Bewegung und die Anwendung hormoneller Verhütungsmittel eine Rolle spielten. Die Forscher fanden einen signifikanten Zusammenhang zwischen Stress und der subjektiv empfundenen Intensität der Impfnebenwirkungen.

Kann eine Corona-Impfung aufs Herz gehen?

Eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder eine Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis) wird als mögliche Nebenwirkung nach einer Covid-Impfung mit einer mRNA-Vakzine inzwischen in den Fachinformationen der Impfstoffe aufgeführt.

Welche Spätfolgen gibt es nach einer Corona-Impfung?

Einige Experten sprechen von Post-Vac. Im Sicherheitsreport listet das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einige sehr seltene unerwünschte Reaktionen, wie etwa Myokarditis und Perikarditis, das Guillain-Barré-Syndrom sowie dem Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom.

Welche Nachteile hat der Pfizer-Impfstoff?

Diese Studie kam zu dem Schluss, dass die häufigsten Nebenwirkungen des Pfizer-Impfstoffs Brennen an der Injektionsstelle, Fieber, Schmerzen an der Injektionsstelle, Muskelschmerzen, Schwellungen an der Injektionsstelle und Gelenkschmerzen waren. Darüber hinaus traten nach der ersten Dosis mehr Nebenwirkungen auf als nach der zweiten.

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