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Wann ist bei H&M der Sommerschlussverkauf?

Gefragt von: Hans-Jürgen Marx  |  Letzte Aktualisierung: 20. Juli 2026
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Ein "H" bei einem Fahrzeugkennzeichen steht für historisches Fahrzeug (Oldtimer), das bestimmte Voraussetzungen erfüllt: Es muss mindestens 30 Jahre alt sein, sich in einem guten, originalnahen Zustand befinden (mit zeitgenössischem Tuning erlaubt) und ein spezielles Oldtimer-Gutachten nach §23 StVZO besitzen, um die steuerlichen Vorteile und Umweltzonen-Befreiungen zu nutzen, wobei es alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung muss, aber täglich gefahren werden darf.

Welche Einschränkungen gibt es bei einem H-Kennzeichen?

Das H-Kennzeichen hat wenige Einschränkungen, hauptsächlich bezogen auf Umbauten (müssen zeitgenössisch sein) und die Nutzung als Firmenwagen (Gewerbe nur eingeschränkt erlaubt), bietet dafür aber Vorteile wie freie Fahrt in Umweltzonen und pauschale Steuern. Wichtig sind auch die alle zwei Jahre nötige Hauptuntersuchung (HU) zur Zustandskontrolle und das Oldtimer-Gutachten bei der Zulassung.
 

Wie oft muss ich mit einem H-Kennzeichen zum TÜV?

Wie oft muss ich mit einem H-Kennzeichen zum TÜV? Auch bei einer Zulassung mit einem H-Kennzeichen müssen Fahrzeughalterinnen und -halter mit dem Fahrzeug im Rahmen der gesetzlichen Prüffrist zur Hauptuntersuchung. Eine gültige HU ist Voraussetzung für das H-Kennzeichen.

Welche Einschränkungen gibt es bei Fahrten mit einem H-Kennzeichen?

Darf man mit H-Kennzeichen täglich fahren? Ja, ein Auto mit historischem Status und entsprechendem Kennzeichen darf man jeden Tag im öffentlichen Straßenverkehr bewegen. Es handelt sich um eine Zulassung für das ganze Jahr, die auch international gültig ist.

Kann jedes Auto als Oldtimer klassifiziert werden?

Fakt ist, dass ein Auto mindestens 30 Jahre alt sein muss, um als Oldtimer eingestuft zu werden. Doch nicht jedes Kfz, das diese Voraussetzung erfüllt, erhält die begehrte H-Zulassung. Neben dem Baujahr spielt der Allgemeinzustand eine wichtige Rolle.

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Welche Nachteile hat ein H-Kennzeichen?

Nachteile eines H-Kennzeichens sind die Kosten für das Oldtimer-Gutachten, strenge Auflagen für Umbauten (Originalzustand muss weitgehend erhalten bleiben) und oft Versicherungseinschränkungen (limitierte jährliche Kilometerleistung, keine gewerbliche Nutzung, Altersbeschränkungen für Fahrer). Zudem ist ein Vergleich der Kfz-Steuer mit der regulären Zulassung ratsam, da sich das H-Kennzeichen nicht immer lohnt, besonders bei Kleinwagen mit geringem Hubraum. 

Was passiert mit Oldtimern nach 2035?

Für Oldtimer ändert sich durch das geplante EU-Verbrenner-Aus ab 2035 nichts Grundlegendes: Bereits zugelassene Oldtimer behalten ihren Bestandsschutz, dürfen weiter gefahren, gehandelt und betankt werden, da das Verbot nur für neue PKW-Zulassungen gilt. Auch wenn die EU-Kommission die Regeln gelockert hat, um auch Neuwagen mit E-Fuels zuzulassen, bleibt der Bestandsschutz für bestehende Fahrzeuge bestehen. Allerdings könnten Kraftstoffpreise und die Verfügbarkeit von Tankstellen langfristig ein Thema werden.
 

Wie viele Kilometer darf ich im Jahr mit H-Kennzeichen fahren?

Mit einem H-Kennzeichen liegt die durchschnittliche jährliche Fahrleistung bei etwa 1.600 km, aber die Versicherungen begrenzen diese oft auf max. 10.000 km pro Jahr, wobei einige Tarife niedrigere Grenzen haben und die Nutzung als Alltagsauto oft untersagt ist, auch wenn das H-Kennzeichen selbst keine strengen Kilometerlimits hat. Das H-Kennzeichen ist für eine geringe Nutzung gedacht, weshalb die Pauschalsteuer günstiger ist, aber die Versicherung verlangt meist eine geringe Laufleistung und ein zweites Alltagsauto. 

Wo dürfen Oldtimer nicht fahren?

Parken in Umweltzonen: Oldtimer mit H-Kennzeichen dürfen ohne Plakette in Umweltzonen fahren und parken. Dies gilt allerdings nicht, wenn du einen Diesel fährst und es vor Ort ein Dieselfahrverbot gibt, das für Oldtimer keine Ausnahmen bestimmt hat.

Wie lange wird es das H-Kennzeichen noch geben?

Rund 900.000 historische Fahrzeuge mit und ohne „H“ sind bereits beim Kraftfahrt-Bundesamt registriert, und 2026 wird diese Zahl noch einmal steigen. Denn dann passieren viele Modelle die magische Altersgrenze, die manchen heute wieder aktuellen Modetrend wie „Minimalistic Basics“ schon damals initiierten.

Wie oft zum TÜV mit H-Kennzeichen?

Für Oldtimer mit H-Kennzeichen gilt in Deutschland aktuell die Regel: Alle zwei Jahre muss eine Hauptuntersuchung (HU) beim TÜV oder einer anderen Prüfstelle erfolgen, genau wie bei normalen PKWs, wobei die Prüfer auch den Oldtimer-Status kontrollieren. Eine EU-Planung sieht jedoch vor, dass Fahrzeuge ab dem 11. Jahr jährlich zur HU müssen, was aber noch umstritten ist und nicht flächendeckend gilt. 

Sind Lkw mit H-Kennzeichen mautbefreit?

Nein, Sie zahlen die Lkw-Maut in Deutschland für Ihren Oldtimer grundsätzlich nicht, solange Sie ein H-Kennzeichen besitzen. Das gilt auch für Ihren Lkw-Oldtimer mit Anhänger. Ansonsten fällt eine pauschale Jahresgebühr in Höhe von 130 Euro an, die mit der Kfz-Steuer verrechnet wird.

Sind Aufkleber oder Folierungen auf einem H-Kennzeichen erlaubt?

Sind Aufkleber oder Folierung bei einem H-Kennzeichen zulässig? Aufkleber aus der Bauepoche Ihres Wagens sind erlaubt. Folierungen im Sinne von Flächenfolierung (anstatt Lackierung) sind nicht zulässig.

Sind Oldtimer von der Maut befreit?

Oldtimer mit einem H-Kennzeichen sind generell mautbefreit. Hier ist es auch egal, ob eine technisch zulässige Gesamtmasse über 3,5 Tonnen vorliegt.

Wie teuer ist eine H-Abnahme?

Die Kosten für eine H-Abnahme (Oldtimer-Zulassung) setzen sich zusammen aus dem Oldtimer-Gutachten (§ 23 StVZO), der Hauptuntersuchung (HU), den Zulassungsgebühren und den Nummernschildern; rechnen Sie mit ca. 200 bis 400 Euro für die einmaligen Kosten (Gutachten ca. 80-200€, HU ca. 80-100€, Zulassung ca. 30-40€, Schilder ca. 20-40€), zuzüglich der pauschalen Kfz-Steuer von 191,73 € pro Jahr. 

Was darf ich mit einem Traktor mit H-Kennzeichen machen?

Ein Traktor mit schwarzem H-Kennzeichen (Historisches Kennzeichen) darf grundsätzlich für alle Fahrten genutzt werden, inklusive Alltag, Oldtimertreffen und sogar zur Arbeit (allerdings mit Einschränkungen bei der Oldtimer-Versicherung), er muss dafür aber 30 Jahre alt sein und den Originalzustand bewahren, um das "Kulturgut" zu pflegen; er profitiert zudem von der freien Fahrt durch Umweltzonen und einer pauschalen Steuer von ca. 191 €/Jahr. Im Gegensatz zum grünen Kennzeichen (nur LoF-Zwecke) oder normalen schwarzen (gewerbliche/landwirtschaftliche Nutzung), erlaubt das H-Kennzeichen eine breitere, privat-alltägliche Nutzung, solange es der Pflege des historischen Fahrzeugs dient.
 

Welche Nachteile hat die Oldtimer-Zulassung?

Nachteile eines H-Kennzeichens sind die Kosten für das Oldtimer-Gutachten, strenge Auflagen für Umbauten (Originalzustand muss weitgehend erhalten bleiben) und oft Versicherungseinschränkungen (limitierte jährliche Kilometerleistung, keine gewerbliche Nutzung, Altersbeschränkungen für Fahrer). Zudem ist ein Vergleich der Kfz-Steuer mit der regulären Zulassung ratsam, da sich das H-Kennzeichen nicht immer lohnt, besonders bei Kleinwagen mit geringem Hubraum. 

Soll man mit 90 Jahren noch Auto fahren?

Ob man mit 90 noch Auto fahren sollte, hängt nicht vom Alter allein ab, sondern vom individuellen Gesundheitszustand, der Fitness und den Fähigkeiten, was oft eine ehrliche Selbstreflexion und ärztliche Abklärung erfordert, da Deutschland keine gesetzlichen Altersgrenzen oder obligatorischen Tests vorsieht, aber der Sicherheitsaspekt immer im Vordergrund stehen muss, auch wenn manche mit 90 noch fit sind und andere nicht. 

Welchen Vorteil hat ein H-Kennzeichen?

Ein H-Kennzeichen bietet Oldtimer-Fahrern deutliche Vorteile: eine pauschale, oft günstigere Kfz-Steuer (ca. 191 €/Jahr für Autos), günstigere Oldtimer-Versicherungen, die freie Fahrt in Umweltzonen ohne Plakette, keine Nachrüstpflicht für Katalysatoren und die offizielle Anerkennung als automobiles Kulturgut. Es gibt aber auch Nachteile, z. B. kann es bei wenig gefahrenen Youngtimern steuerlich teurer sein. 

Sind Autos mit H-Kennzeichen mehr wert?

Im Durchschnitt sind über 30 Jahre alte Autos 20.000 Euro wert. Oldtimer mit H-Kennzeichen schätzen die Studienautoren teurer ein: 26.000 Euro kostet demnach ein Auto mit H-Kennzeichen im Durchschnitt.

Was darf man mit einem H-Kennzeichen nicht?

Besitzer eines Fahrzeugs mit H-Kennzeichen zahlen eine günstigere Kfz-Steuer und weniger für die Kfz-Versicherung. Sie dürfen ohne Katalysator gefahren werden und ohne Plakette in die Umweltzone. Mitunter gilt auch bei der Anschnallpflicht eine Ausnahme.

Warum dürfen Oldtimer in Umweltzonen fahren?

Günstige Zulassung

Die meisten Oldtimer sind keine Alltagsautos, sie werden seltener gefahren. Deshalb ist die Zulassung so günstig. Und das H-Kennzeichen bringt für die Halter weitere Vorteile mit sich: Egal wie dreckig, Oldtimer mit dem H-Kennzeichen dürfen auch in Umweltzonen einfahren.

Wie viel Geld bekommt man, wenn man sein Auto verschrotten lässt?

Der Schrottwert eines Autos hängt von den aktuellen Rohstoffpreisen ab. Diese schwanken, liegen in der Regel aber um die 100 Euro pro Tonne. Die Verwertung und das umweltgerechte Recycling des Autos haben jedoch ihren Preis: Bis zu 100 Euro musst du für die Verschrottung bezahlen.

Wird es in 10 Jahren noch Diesel geben?

Das Verbrenner-Verbot ab 2035 ist beschlossen. Zumindest prinzipiell sind sich EU-Parlament und EU-Mitgliedsländer einig: Ab dem Jahr 2035 sollen keine neuen Benzin-, Diesel- und Hybrid-Autos mehr zugelassen werden.

Was bedeutet Zustand 3 bei Oldtimern?

Zustand 3: gebraucht

Das Auto ist fahrbereit, verkehrssicher und ohne große Mängel. Es darf verschiedene kleinere Mängel haben, die dem Alter entsprechen.