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Wann habt ihr den Schleimpfropf verloren?

Gefragt von: Frau Dr. Irmtraut Forster B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 28. Juni 2026
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Den Schleimpfropf verlieren die meisten Frauen gegen Ende der Schwangerschaft, oft wenige Tage bis Stunden vor der Geburt, aber manchmal auch schon 10-12 Tage vorher; es ist individuell verschieden und ein Zeichen, dass sich der Muttermund öffnet und die Geburt näher rückt, was als "Zeichnen" bezeichnet wird.

Wie viele Tage vor der Geburt geht der Schleimpfropf ab?

Steht die Geburt kurz bevor, öffnet sich der Muttermund – die Folge: Der Schleimpfropf löst sich und geht ab. Dabei spricht man von dem sogenannten "Zeichnen". Dieses kann schon zehn bis zwölf Tage vor dem Beginn der Geburtswehen auftreten.

Woran merke ich, ob ich ein Stück meines Schleimpfropfs verloren habe?

Denken Sie daran, dass nicht alle Schwangeren den Abgang des Schleimpfropfs bemerken und er nicht immer wie ein sauberer Korken aussieht! Meistens handelt es sich um zähen, fadenziehenden, gelartigen Schleim (dicker und undurchsichtiger als normaler Ausfluss) . Möglicherweise bemerken Sie aber nur eine kleine Menge auf einmal.

Wann hat sich der Schleimpfropf bei euch gelöst?

Er löst sich meist zwischen der 38. und 42. Schwangerschaftswoche ab.

Wann geht der Schleimpfropf weg?

Der Abgang des Schleimpfropfs ist ein Zeichen, dass die Geburt näher rückt, aber nicht unbedingt sofort beginnt; er kann Tage bis Wochen vorher abgehen und ist meist als gallertartiger Ausfluss mit leichten Blutfäden (Zeichnungsblutung) sichtbar, der Muttermund sich öffnet, was durch Hormone ausgelöst wird, aber bei stärkerer, frischer Blutung sofort ein Arzt aufsuchen werden muss, um Komplikationen wie Plazentaablösung auszuschließen.
 

Was tun, wenn sich der Schleimpfropf gelöst hat?

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Wann geht der Schleimpfropf ab?

Ja, der Schleimpfropf kann sich in Etappen lösen, was ein normales Zeichen der Geburtsvorbereitung ist und sich als vermehrter, zähflüssiger Ausfluss mit oder ohne Blutbeimischung (Zeichnen) zeigt, der mal als Klumpen, mal als Fäden oder auch unbemerkt abgeht, wobei die Geburt selbst oft noch Tage bis Wochen dauern kann, bis regelmäßige Wehen einsetzen. 

Wie lange dauert schleimiger Ausfluss vor der Geburt?

Viele Frauen bemerken einen Abgang größerer Mengen Schleim einige Tage bis Stunden vor der Geburt. Der Schleim kann einmalig oder in Etappen abgehen, farblos, rosa bräunlich oder mit ein wenig Blut vermengt sein.

Wie weit ist der Muttermund geöffnet, wenn der Schleimpfropf abgeht?

Die Zeit vom Ablösen des Schleimpfropfes bis zur Geburt

Oft setzen die Wehen erst ein, nachdem der Schleimpfropf bereits abgegangen ist. Die Wehen bewirken, dass sich der Muttermund immer weiter öffnet. Eine vollständige Öffnung ist mit zehn Zentimetern erreicht und die Austrittsphase (mit Presswehen) kann beginnen.

Wie merkt man, ob sich der Schleimpfropf löst?

Ja, meistens merkt man es, aber die Wahrnehmung ist individuell: Oft bemerkt man einen dicklichen, schleimigen Ausfluss (klar, weißlich, gelblich, rosa oder leicht bräunlich, eventuell mit kleinen Blutstreifen) im Slip oder auf dem Toilettenpapier; manchmal ist es auch nur ein vermehrter Ausfluss oder bleibt unbemerkt. Der Abgang ist ein frühes Geburtsanzeichen, aber die Geburt startet nicht sofort – es kann noch Tage oder Wochen dauern. 

Wie viele Tage nach Schleimpfropf Eisprung?

Einige Tage vor dem Eisprung verflüssigt sich der Schleimpfropf, der den Muttermund oder Gebärmutterhals (Zervix) verschließt, und der Zervixschleim wird dünnflüssiger, durchsichtig und spinnbar. Deine fruchtbaren Tage beginnen und dauern bis einen Tag nach Deinem Eisprung an, insgesamt etwa sechs Tage.

Kann ein Schleimpfropf über mehrere Tage abgehen?

Ja, der Schleimpfropf kann sich über mehrere Tage oder sogar Wochen stückweise lösen, bevor die eigentliche Geburt beginnt. Es ist ein natürliches Zeichen der Geburtsvorbereitung, dass sich der Muttermund langsam öffnet, aber der Abgang bedeutet nicht, dass die Geburt sofort losgeht; oft vergehen noch Tage, bis die ersten Wehen einsetzen. 

Kann der Schleimpfropf flüssig abgehen?

Der Schleimpfropf kann wässrig, schleimig oder auch blutig sein. Wenn er abgeht, bedeutet das, dass sich der Muttermund und der Gebärmutterhals darauf vorbereiten, sich für die Geburt zu öffnen. Der Pfropf hat mit dem Abgang von Fruchtwasser aber zunächst noch nichts zu tun.

Warum verliert man den Schleimpfropf?

Zum Eisprung hin verändert sich der Schleim. Der zähe Schleimpfropfen, der sich während der unfruchtbaren Tage am Muttermund befindet, löst sich. Es bildet sich einige Tage vor dem Eisprung ein milchiger Zervixschleim. Etwa drei Tage vor dem Eisprung und am Eisprungtag selbst wird er dann glasklar und noch dünner.

Was deutet auf baldige Geburt hin?

Anzeichen für eine baldige Geburt sind regelmäßige Wehen (alle 10 Min.), der Blasensprung (Wasserverlust) und der Abgang des Schleimpfropfs (manchmal mit Blut) – dies sind sichere Zeichen, während Rückenschmerzen, Übelkeit, Schlafprobleme, Durchfall und Unruhe mögliche Vorboten sind, da sich der Körper auf die Geburt vorbereitet. Der Bauch sinkt tiefer, die Atmung wird leichter, aber der Druck im Becken nimmt zu.
 

Wie viel Schleimpfropf geht ab?

Der Schleimpfropf geht als ganzer Klumpen oder in Stücken ab, ist geleeartig, oft durchsichtig bis bräunlich oder rosa (mit oder ohne Blutbeimischung) und kann eine Menge von wenigen Tropfen bis zu einem größeren gelartigen Ausfluss ausmachen; der Abgang ist ein Zeichen, dass die Geburt bald losgehen könnte, aber es können noch Stunden, Tage oder sogar Wochen vergehen, bis die Wehen richtig einsetzen.
 

Was bedeutet geleeartiger Ausfluss?

Ein geleeartiger, klumpiger Ausfluss kann normal (fruchtbare Phase, Zervixschleim) oder ein Zeichen für eine Infektion (z.B. Scheidenpilz) sein; achte auf Begleitsymptome wie Juckreiz, Brennen oder Farbveränderung, denn während dehnbarer, glasklarer Schleim auf den Eisprung hindeutet, sind bröckelige, weiß-gelbliche Klumpen (oft mit Juckreiz) typisch für Pilze, und ein blutiger, geleeartiger Schleim in der Schwangerschaft kann der Schleimpfropf sein. 

Wie verhält sich eine Frau kurz vor der Geburt?

Bei vielen Frauen macht sich kurz vor der Geburt eine innere Unruhe breit. Obwohl sie erschöpft sind, können sie nicht mehr richtig schlafen und das Gedankenkarussell dreht sich ohne Pause. Auch das ist ein Zeichen dafür, dass sich Körper und Seele auf die bevorstehende Geburt vorbereiten.

Wie verhält man sich, wenn Schleimpfropf abgeht?

Der Abgang des Schleimpfropfs ist ein Zeichen, dass sich der Körper auf die Geburt vorbereitet, aber die Geburt startet oft erst Tage später; wichtig ist: Kontaktieren Sie Ihre Hebamme/Arzt, besonders wenn er blutig ist oder Sie unsicher sind, aber fahren Sie nicht sofort ins Krankenhaus, es sei denn, Sie haben starke, regelmäßige Wehen, einen Blasensprung (Fruchtwasser) oder starke hellrote Blutungen. Packen Sie Ihre Kliniktasche und warten Sie auf weitere Wehen. 

Wann platzt die Fruchtblase am häufigsten?

Die Fruchtblase platzt am häufigsten während der Geburt, meist am Ende der Eröffnungsphase, wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist, durch den Druck des Köpfchens. Selten platzt sie vorher (vorzeitiger Blasensprung), was den Startschuss für die Geburt geben kann, oder die Hebamme öffnet sie künstlich.
 

Wann geht die Geburt los, wenn der Schleimpfropf abgeht?

Der Abgang des Schleimpfropfs ist ein wichtiges, aber nicht unmittelbares Geburtszeichen, das anzeigt, dass sich der Muttermund öffnet und der Körper sich auf die Geburt vorbereitet, was Tage oder Wochen dauern kann. Der Schleim kann klar, rosa, bräunlich oder leicht blutig sein, löst sich oft durch Hormonveränderungen (Prostaglandine) oder erste Wehen. Wichtig: Bei länger anhaltender, stärkerer Blutung oder wenn der Abgang vor der 38. SSW mit Schmerzen oder Wehen einhergeht, sollte umgehend ein Krankenhaus aufgesucht werden, um andere Ursachen auszuschließen.
 

Wie lange dauert es bis Wehen nach Schleimpfropf abgang einsetzen?

Der Abgang des Schleimpfropfs ist ein Zeichen, dass die Geburt bald beginnen könnte, aber es gibt keine feste Regel, wann die Wehen einsetzen – es kann sofort, in wenigen Stunden, Tagen oder sogar ein bis zwei Wochen dauern; oft geht er aber mit den ersten echten Wehen einher oder wird erst während der Eröffnungsphase gelöst, wenn sich der Muttermund öffnet, und wenn Sie unsicher sind oder starke Blutungen bemerken, sollten Sie immer Ihre Hebamme oder Ihren Arzt kontaktieren.
 

Welche Anzeichen und Tipps gibt es für die letzten Tage vor der Geburt?

Symptome in der 39.

Dein Körper signalisiert dir jetzt deutlicher als je zuvor, dass die Geburt kurz bevorsteht. Der Muttermund könnte sich bereits etwas geöffnet haben, und du spürst vielleicht erste Wehen, die regelmäßig auftreten. Auch Schlaflosigkeit, Übelkeit oder leichter Durchfall sind nicht ungewöhnlich.

Kann der Schleimpfropf über mehrere Tage abgehen?

Ja, der Schleimpfropf kann sich über mehrere Tage oder sogar Wochen stückweise lösen, bevor die eigentliche Geburt beginnt. Es ist ein natürliches Zeichen der Geburtsvorbereitung, dass sich der Muttermund langsam öffnet, aber der Abgang bedeutet nicht, dass die Geburt sofort losgeht; oft vergehen noch Tage, bis die ersten Wehen einsetzen. 

In welcher Position platzt die Fruchtblase?

Die Fruchtblase platzt meist im unteren Bereich, nahe dem Muttermund, da dort die dünnste Stelle der Eihäute ist und der Druck der Wehen am größten ist; oft platzt dabei zuerst die sogenannte "Vorblase", der Teil des Fruchtblase, der zwischen dem Kopf des Babys und dem Muttermund liegt. Der Zeitpunkt variiert: Entweder leitet der Blasensprung die Geburt ein (oft mit den Wehen) oder er passiert vor den Wehen, was als vorzeitiger Blasensprung bezeichnet wird. 

Welcher Ausfluss deutet auf Geburt hin?

Kurz vor der Geburt ist ein vermehrt auftretender, zäher, schleimiger Ausfluss normal, oft mit leichten Blutstreifen (rosa, braun), was den Abgang des Schleimpfropfs anzeigt, der den Muttermund verschloss. Diese Veränderung deutet auf die bald beginnende Geburt hin, aber starkes hellrotes Blut oder Fruchtwasserverlust (Blasensprung) erfordert sofortige Kontaktaufnahme mit Hebamme oder Klinik.