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Wann fängt ein Hund an zu bellen?

Gefragt von: André Maurer B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 22. Februar 2026
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Ein Hund fängt bereits im Alter von ca. 3 bis 5 Wochen an zu bellen, oft als Nachahmung der Mutter und als Ausdruck von Emotionen wie Unbehagen oder Aufregung. Das Bellen ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, aber manche Hunde bellen weniger oder gar nicht, abhängig von Rasse und Persönlichkeit.

In welchem Alter fängt ein Hund an zu Bellen?

In welchem Alter fangen Hunde an zu bellen? Bereits ab einem Alter von 3-5 Wochen fangen Welpen mit den typischen Verhaltensweisen eines Hundes an. Die Welpen bellen, knurren und wedeln mit dem Schwanz. Es kann also schon früh dazu kommen, dass Ihr Vierbeiner bellt.

In welchem ​​Alter lernen Hunde zu bellen?

Im Durchschnitt beginnen Welpen mit etwa 8 Wochen zu bellen, obwohl man sie wahrscheinlich schon vorher Geräusche von sich geben hört.

Welche Phase der Pubertät bei Hunden ist die schlimmste?

Die schlimmste Phase der Hunde-Pubertät

Viele empfinden die Phase etwa 2 bis 3 Monate nach Beginn der Pubertät als die Schlimmste. Nach diesem Höhepunkt in der hormonalen Entwicklung schwächt das pubertäre Verhalten Deines Vierbeiners etwas ab und es entsteht ein neues Gleichgewicht.

Wann endet die anstrengende Welpenzeit bei Hunden?

Auch wenn der heranwachsende Hund noch nicht „erwachsen“ aussieht, die Welpenzeit ist mit Erreichen der 16. – 18. Lebenswoche beendet.

3 TIPPS für bellende Hunde Zuhause! 🤗 diese Tipps werden dir helfen!

15 verwandte Fragen gefunden

Wann ist die kritische Phase bei Welpen vorbei?

Das kritische Zeitfenster der Welpensozialisierung

Die meisten Experten gehen davon aus, dass dieser Zeitraum zwischen 3 und 12 Wochen liegt, einige gehen sogar von bis zu 14 Wochen aus. Laut Hembree ist dieser Zeitraum biologisch bedingt, weil die neurologische Entwicklung eines Welpen noch nicht abgeschlossen ist.

Was heißt "nein" auf Hundesprache?

Das Kommando „Nein“ beim Hund dient als Abbruchsignal, um unerwünschtes Verhalten sofort zu stoppen, z. B. das Anspringen oder das Fressen vom Boden. Trainiert wird es oft mit dem „Nimm-Nein-Spiel“: Biete ein Leckerli, sag „Nein“, schließe die Hand, wenn er es nimmt; wenn er aufgibt, belohne ihn aus der anderen Hand. Wichtig sind eine klare Stimme, das richtige Timing, eine konsequente Handlung (z. B. Hand schließen) und das sofortige Belohnen des erwünschten Abbruchverhaltens (z. B. Blickkontakt suchen), um dem Hund zu zeigen, was stattdessen richtig ist.
 

Was ist die 20-40 Regelung bei Hunden?

Ein "20/40-Hund" ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen großen Hund, der in einigen deutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Brandenburg gesetzlich definiert wird: Erreicht ein Hund ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm ODER ein Gewicht von mindestens 20 kg, gilt er als 20/40-Hund. Halter solcher Hunde müssen oft einen Sachkundenachweis erbringen und den Hund bei der Behörde melden, da sie besondere Auflagen erfüllen müssen.
 

Wann beginnt die Angstphase bei Welpen?

Die Angstphase beim Welpen, auch "Spooky Period" genannt, sind normale Entwicklungsphasen, in denen sie plötzlich Ängste vor Dingen entwickeln, die ihnen früher nichts ausmachten, typischerweise um 8-12 Wochen und erneut zwischen 4-9 Monaten. In diesen Phasen müssen Sie Ihrem Welpen Ruhe, Sicherheit und Geduld vermitteln, ihm sanft neue Reize zeigen, ohne ihn zu überfordern, und niemals zwingen, sich der Angst zu stellen, um Vertrauen aufzubauen und bleibende Ängste zu verhindern.
 

Wie gewöhne ich meinem Hund ab, alles kaputt zu machen?

Maßnahmen: Um der Zerstörungswut des Hundes entgegenzuwirken, sollten Hunde beispielsweise ausreichend Bewegung und Beschäftigung erhalten, konsequent erzogen und regelmäßig tierärztlich untersucht werden. Geeignete Kauspielzeuge können ebenfalls helfen, das Verhalten zu verbessern.

Soll man einem Hund das Bellen abgewöhnen?

Fazit: Mit etwas Geduld kannst du deinem Hund das Bellen abgewöhnen. Bellen gehört zum normalen Hundeverhalten, sollte aber nicht überhandnehmen. Neigt dein Hund zu ausdauerndem Bellen, solltest du ihm das schnell abtrainieren. Starte das Training mit der Ursachenforschung, denn Bellen ist immer nur ein Symptom.

Wie trainiere ich einen Hund Bellen ab?

Um deinem Hund das Bellen abzugewöhnen, musst du die Ursache finden (Angst, Langeweile, Territorialverhalten) und dann mit Konsequenz, Ruhe und positiver Verstärkung arbeiten, z. B. durch klare Kommandos wie "Platz" und "Leise", das Ignorieren von Aufregung, eine Umleitung des Fokus (z. B. auf ein Intelligenzspielzeug) oder durch das Verändern der Umgebung, damit Reize (wie Klingeln oder Passanten) weniger stark wirken. Wichtig ist, niemals selbst aufgeregt zu reagieren, sondern ruhig zu bleiben und dem Hund zu zeigen, was er stattdessen tun soll, betont.
 

Wie bringe ich meinem Welpen bei, nicht zu Bellen?

Um Welpen das Bellen abzugewöhnen, musst du Ursachen verstehen (Langeweile, Aufregung, Unsicherheit), Ruhe ausstrahlen, unerwünschtes Bellen ignorieren (nicht schimpfen, da es Bestätigung sein kann) und positives Verhalten belohnen, indem du z.B. „Platz“ oder „Leise“ trainierst, Ablenkungen minimierst (Vorhänge, Sichtschutz) und mit Leckerli-Training (z.B. „Stopp“-Kommando) arbeitest, bis das Bellen nachlässt. Konsequenz und Geduld sind entscheidend, da das Training Zeit braucht. 

Wie soll man reagieren, wenn der Hund bellt?

Wenn dein Hund bellt, bleib ruhig, finde die Ursache (Angst, Aufregung, Territorialverhalten) heraus und reagiere konsequent: Gib klare Kommandos wie „Platz“ oder „Leise“, lenke ab, belohne ruhiges Verhalten und sorge für ausreichend Auslastung und einen sicheren Rückzugsort, um ihm beizubringen, wann Bellen okay ist und wann nicht, betontFigopet und Purina. 

Soll man mit Welpen schimpfen?

Schimpfen Sie nicht mit dem Welpen, sondern ignorieren Sie unerwünschtes Verhalten. Dann lernt er schnell, dass es gut ist, sich richtig zu verhalten.

Wann beginnt die zweite Pubertät bei Hunden?

Die zweite Pubertät, oft als Adoleszenz oder "spooky period" bezeichnet, beginnt bei Hunden meist um den ersten Geburtstag (ca. 12 Monate), wenn die Geschlechtsreife eintritt, aber die geistige Reife noch fehlt. Sie ist weniger intensiv als die erste Phase, kann aber zu erneuten Verunsicherung, Angst vor Neuem und Grenzutesten führen und dauert an, bis der Hund mit etwa 2-4 Jahren vollständig erwachsen ist, je nach Rasse. 

Was bedeutet die 3-3-3 Regel bei Hunden?

Die 3-3-3-Regel ist eine Faustregel für die Eingewöhnung von Adoptivhunden und besagt, dass ein Hund nach 3 Tagen (Orientierung), 3 Wochen (Routinen verstehen) und 3 Monaten (echtes Vertrauen, sich fallen lassen) verschiedene Phasen durchläuft, wobei Geduld entscheidend ist. In den ersten 3 Tagen ist der Hund meist überwältigt und unsicher, nach 3 Wochen kennt er die grundlegenden Abläufe, und nach 3 Monaten hat er sich vollständig eingelebt und zeigt sein wahres Wesen.
 

Wann entwickeln Welpen ihren Charakter?

Den Charakter eines Welpen kann man grob schon nach wenigen Wochen erkennen, aber die wichtigste Prägephase, die sogenannte Sozialisationsphase, beginnt um die 4. Lebenswoche und dauert bis etwa zur 12.-16. Woche an – in dieser Zeit formt sich der Charakter maßgeblich durch Erfahrungen, die der Welpe mit Menschen, Geräuschen und der Umwelt macht. Spezielle Tests zur Persönlichkeitsanalyse werden oft mit 6 Wochen durchgeführt, um Tendenzen zu erkennen, aber die Entwicklung geht bis ins junge Erwachsenenalter weiter, wobei frühe Prägungen lebenslange Wirkung haben.
 

Wann ist die schwierigste Zeit mit Hund?

Während der Pubertät, die etwa vom 7. bis zum 24. Monat dauern kann, erleben viele Hundebesitzer eine herausfordernde Zeit. In dieser Phase vergessen Hunde oft erlernte Kommandos und zeigen Verhaltensänderungen wie beispielsweise vermehrtes Markieren, Unabhängigkeit, Ängstlichkeit oder Aggressivität.

Was heißt "nein" auf Hundesprache?

Das Kommando „Nein“ beim Hund dient als Abbruchsignal, um unerwünschtes Verhalten sofort zu stoppen, z. B. das Anspringen oder das Fressen vom Boden. Trainiert wird es oft mit dem „Nimm-Nein-Spiel“: Biete ein Leckerli, sag „Nein“, schließe die Hand, wenn er es nimmt; wenn er aufgibt, belohne ihn aus der anderen Hand. Wichtig sind eine klare Stimme, das richtige Timing, eine konsequente Handlung (z. B. Hand schließen) und das sofortige Belohnen des erwünschten Abbruchverhaltens (z. B. Blickkontakt suchen), um dem Hund zu zeigen, was stattdessen richtig ist.
 

Was ist die 7-7-7-Regel für Hunde?

Wurde aus mindestens 7 verschiedenen Behältern gefressen • Wurde von mindestens 7 verschiedenen Personen gehalten und gestreichelt • Hat mindestens 7 Autofahrten über eine Meile unternommen • War mindestens 7 Mal in einer Transportbox • Hat mit mindestens 7 verschiedenen Spielzeugarten gespielt • Ist auf mindestens 7 verschiedenen Untergründen gelaufen (Gras, Kies, Beton usw.)

Welche ist die schwerste Hunderasse?

Englische Mastiffs : Der Englische Mastiff ist die größte Hunderasse. Er gilt offiziell als die größte (Größe/Gewicht) Hunderasse der Welt. Laut Guinness World Records war der längste und schwerste Hund der Welt Aicama Zorba mit einem Gewicht von 156 Kilogramm und einer Schulterhöhe von 94 Zentimetern.

Wie setze ich Grenzen beim Hund?

Hunden Grenzen zu setzen bedeutet, klare, faire Regeln zu kommunizieren, um Sicherheit und Vertrauen zu schaffen – nicht durch Härte, sondern durch ruhige Konsequenz, Körpersprache und Management der Umgebung. Wichtige Aspekte sind: 

Was ärgert Hunde am meisten?

Im Allgemeinen mögen Hunde Umarmungen nicht, wenn man ihnen das Schnüffeln verbietet, wenn es an Routine mangelt und vieles mehr. Selbst der entspannteste Hund hasst manches, was wir Menschen tun – wenn er es toleriert, dann nur, weil er dich liebt oder nicht dominant sein will.

Wie zeigt ein Hund Ablehnungen?

Hunde sagen nicht „nein“ wie wir Menschen, aber sie haben deutliche Signale der Ablehnung. Wenn ein Hund etwas nicht möchte, kann er den Kopf wegdrehen, Blickkontakt vermeiden oder sich zurückziehen.

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