Sollte man sich einen Thermomix kaufen?
Gefragt von: Frau Dr. Evelyne Köster | Letzte Aktualisierung: 5. August 2026sternezahl: 4.9/5 (4 sternebewertungen)
Ob Sie einen Thermomix kaufen sollten, hängt stark von Ihren Kochgewohnheiten ab: Ja, wenn Sie gesund, frisch und zeitsparend kochen möchten, gerne neue Rezepte ausprobieren, viele Küchengeräte ersetzen wollen und Wert auf eine geführte Zubereitung legen. Nein, wenn Sie wenig kochen, Budget-limitierter sind, lieber frei und ohne Abo-Zwang kochen oder die Funktionen nur selten nutzen, da das Gerät teuer ist und sich oft erst bei intensiver Nutzung rechnet.
Ist ein Thermomix empfehlenswert?
Ja, der Thermomix ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Küchengerät, das Kochen vereinfacht, aber teuer ist und ein Abo für viele Funktionen benötigt; er ersetzt viele Geräte, erleichtert gesunde Ernährung und ist besonders für Kochanfänger ideal, während Kreativköpfe oder gelegentliche Köche Alternativen prüfen sollten. Ob er sich lohnt, hängt stark vom individuellen Kochverhalten, dem Budget und der Bereitschaft ab, das Abo für die volle Funktionalität zu nutzen.
Ist der Thermomix sein Geld wert?
Ob ein Thermomix sein Geld wert ist, hängt stark von den individuellen Kochgewohnheiten ab: Er kann sich lohnen, wenn man ihn intensiv nutzt, da er viele Geräte ersetzt und Kochzeit spart, insbesondere durch die geführte Kochfunktion (Cookidoo), aber der hohe Anschaffungspreis (ca. 1.550 € für TM7), die laufenden Abo-Kosten für viele Rezepte und die Lautstärke sind Nachteile, die man abwägen muss. Viele Nutzer finden, dass er sich besonders dann rentiert, wenn man gerne neue Gerichte ausprobiert und die Bequemlichkeit schätzt, während er für Gelegenheitskocher oder sparsame Haushalte weniger attraktiv ist.
Welche Argumente gibt es gegen den Thermomix®?
Die Argumente contra Thermomix®
Zu wenig Handarbeit: Zu den wichtigsten Kritikpunkten gehört wohl, dass viele richtiges Kochen mit Handarbeit verbinden. Sie möchten ihr Gemüse selbst schneiden, Teige von Hand kneten und beim Kochen selbst umrühren. Zu teuer: 1549 Euro für einen TM7 sind eine Investition.
Ist der Thermomix wirklich eine Erleichterung im Alltag?
Teige für Brote, Kuchen und Co., Salate, Fisch- und Fleischgerichte, Kartoffeln, Suppen, Soßen, sogar Eis – es gibt wohl keine Speisen, die der Thermomix nicht zubereiten kann. Vor allem wenn Sie nicht genug Zeit haben, um frisch und gesund zu kochen, sorgt das Gerät für eine deutliche Erleichterung in Ihrem Alltag.
Warum sich der Kauf eines Thermomix' lohnt
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Welche Dinge sollte man mit dem Thermomix nicht machen?
Der Thermomix kann viel, aber er kann nicht druckgaren (wie ein Schnellkochtopf), nicht richtig frittieren (fehlende hohe Öltemperaturen) oder Heißluftfrittieren, keine extrem harten oder großen gefrorenen Lebensmittel (Knochen, Zuckerrohr, große gefrorene Stücke) zerkleinern und auch nicht mit falschen oder beschädigten Zubehörteilen betrieben werden. Er kann auch nicht als Mixer für extrem klebrige Massen ohne flüssige Unterstützung verwendet werden und sollte niemals über die Maximalfüllmenge befüllt oder unbeaufsichtigt bei schweren Teigen gelassen werden.
Welches Gerät ist genauso gut wie der Thermomix?
Die beste Thermomix-Alternative: Kenwood Cooking Chef XL. Smart & besonders leise: Küchenmaschine WMF Avantgarde mit Kochfunktion.
Ist der Thermomix ein Stromfresser?
Der Thermomix verbraucht beim Kochen je nach Rezept und Stufe zwischen 0,3 kWh für eine Mahlzeit und bis zu 1000 Watt unter Last, wobei der Motor maximal 500 Watt beiträgt. Er ist oft effizienter als Herd und Backofen, da er präzise heizt und mehrere Kochvorgänge in einem Gerät bündelt, was im Vergleich zu herkömmlichen Geräten zu Einsparungen führen kann. Im Standby-Modus verbraucht der TM6 keinen Strom, während der TM5 bei vollständiger Abschaltung ebenfalls 0 Watt zieht, wenn er ausgesteckt ist.
Kann man mit dem Thermomix passieren?
Für die passierten Tomaten mit dem Thetmomix die Tomaten waschen, zerkleinern und den Strunk entfernen. Die zerkleinerten Tomaten bis zur Markierung II in den Mixtopf geben. Für 15 Sekunden auf Stufe 5 pürieren. Jetzt ohne Messbecher und ohne Gareinsatz, 40 Minuten bei 95 °C auf Stufe 2 garen.
Was ist so toll an einem Thermomix?
Der Thermomix kann neben Erhitzen (bis zu 160 Grad Celsius), Anbraten und Co. noch Sous-Vide-Garen, Slow Cooking, Fermentieren, Andicken und sogar Kartoffeln schälen. Mit einem Thermomix kann man sich sehr viele Küchengeräte und Utensilien sparen.
Was sind die Nachteile des Thermomix?
Nachteile des Thermomix sind der hohe Anschaffungspreis, die laufenden Kosten für Cookidoo-Rezepte (oft Abo-pflichtig), die Größe und der Platzbedarf in der Küche sowie die Lautstärke bei hoher Leistung und das Risiko von Beschädigungen durch unsachgemäße Handhabung, z.B. das Herunterziehen auf der Arbeitsplatte oder das Zerkleinern harter Lebensmittel wie ganzer Knochen. Viele Nutzer kritisieren zudem, dass ohne Abo die volle Funktionalität eingeschränkt ist.
Wie viele Thermomix muss ich verkaufen, um einen gratis zu bekommen?
„Ich bin seit drei Jahren Thermomix-Repräsentantin. Eigentlich wollte ich nur selbst einen Thermomix haben. ‚Für vier gehört er dir', das ist das Motto: Wenn man in 100 Tagen vier Geräte verkauft, bekommt man selbst einen umsonst, und das ist bei einem Preis von knapp 1400 Euro ja nicht so schlecht.
Wird der Thermomix 2025 teurer?
Der Thermomix TM7 ist ab dem 7. April 2025 zu einem Preis von 1.549 Euro lieferbar, was einen Aufpreis von nur! 50 Euro gegenüber dem TM6 darstellt.
Kann ein Thermomix Kartoffeln schälen?
Ja, mit dem speziellen Zubehör, der Welle mit Peeler (auch WunderPeeler genannt), kann ein Thermomix (TM5, TM6) Kartoffeln mühelos schälen, indem eine spezielle Reibfläche die Schale entfernt, was Zeit spart. Man gibt Kartoffeln, Wasser und optional einen Tropfen Öl in den Mixtopf, setzt die Welle auf das Messer und startet den Peeler-Modus (TM6) oder Stufe 4 (TM5) für etwa 4 Minuten, bis die Schalen gelöst sind, die dann einfach abtropfen.
Warum kauft man sich einen Thermomix?
Man kauft einen Thermomix wegen seiner Vielseitigkeit, die viele Küchengeräte ersetzt (Schneiden, Kochen, Wiegen, Dämpfen, Pürieren), was Platz spart, den Kochprozess vereinfacht und die Zeitersparnis durch automatisierte Rezepte und Guided Cooking (Cookidoo) erhöht, was auch die Gelingsicherheit steigert und gesünderes, selbstgemachtes Essen fördert, obwohl die Anschaffung teuer ist.
Wann ist der Thermomix am günstigsten?
Der Thermomix ist am günstigsten während großer Sales-Events wie dem Black Friday (Ende November), zu saisonalen Aktionen von Vorwerk (oft im Sommer) oder durch den Kauf von refurbished Geräten, die das ganze Jahr über günstiger sind, sagt Sparwelt und Back Market. Direkte Rabatte auf Neugeräte sind selten, aber es gibt oft Angebote mit kostenlosem Zubehör wie dem Sensor oder Cookidoo-Abos.
Was kann man im Thermomix nicht machen?
Der Thermomix kann viel, aber er kann nicht druckgaren (wie ein Schnellkochtopf), nicht richtig frittieren (fehlende hohe Öltemperaturen) oder Heißluftfrittieren, keine extrem harten oder großen gefrorenen Lebensmittel (Knochen, Zuckerrohr, große gefrorene Stücke) zerkleinern und auch nicht mit falschen oder beschädigten Zubehörteilen betrieben werden. Er kann auch nicht als Mixer für extrem klebrige Massen ohne flüssige Unterstützung verwendet werden und sollte niemals über die Maximalfüllmenge befüllt oder unbeaufsichtigt bei schweren Teigen gelassen werden.
Wie viel verdient man pro verkauften Thermomix?
Der Verdienst eines Thermomix-Vertreters (Beraters) bei Vorwerk basiert hauptsächlich auf Provisionen und ist stark vom eigenen Engagement abhängig, kann aber von Nebeneinkünften bis zu gutem Vollzeiteinkommen reichen, mit durchschnittlichen Einkommen von rund 5.300 € monatlich für Handelsvertreter in Deutschland, wobei Boni und Prämien (z.B. eigener Thermomix nach wenigen Verkäufen) das Einkommen steigern.
Was ersetzt alles einen Thermomix?
Wenn du auf der Suche nach kostengünstigen Alternativen zum Thermomix bist, empfehle ich den Ninja Foodi oder die Moulinex Click Chef. Je nachdem, ob du mit dem Gerät nur kochen möchtest, oder ob es auch die Funktionen einer Küchenmaschine, wie Teig kneten, beherrschen soll.
Wann macht ein Thermomix Sinn?
Ein Thermomix lohnt sich, wenn Sie häufig frisch und vollwertig kochen, aber Zeit sparen wollen, da er viele Arbeitsschritte übernimmt (wie Zerkleinern, Kneten, Kochen) und bei der Zubereitung von Suppen, Dips, Teigen oder Babynahrung hilft. Er ist ideal für Menschen, die gerne neue Rezepte ausprobieren, sich beim Kochen begleiten lassen oder gesunde Alternativen zu Fertigprodukten suchen, aber auch für Technikfans, die vielseitige Geräte schätzen. Die Anschaffung rechnet sich, wenn er regelmäßig (mindestens 2-3 Mal pro Woche) genutzt wird und man die Funktionen intensiv einsetzt, wobei er vor allem eine Zeit- statt eine reine Geldersparnis bei Lebensmitteln darstellt.
Welche 3 Geräte sind Stromfresser?
Die Top-Stromfresser im Haushalt sind oft Kühl- und Gefriergeräte, Heizungspumpen (besonders ältere Modelle) und der Stromverbrauch für Warmwasser (Durchlauferhitzer), aber auch Waschmaschinen, Geschirrspüler, Elektroherde und Fernseher können hohe Verbraucher sein, wobei die größten Kosten oft durch dauerhaft laufende Geräte wie Router, alte Kühlschränke oder Klimaanlagen entstehen, je nach Nutzung und Effizienz.
Was kostet der Thermomix im Monat?
Für 60 € / Jahr inkl. MwSt. erhältst du das Cookidoo® Jahres-Abo (5,00 € pro Monat).
Wie bekommt man einen Thermomix gratis?
Einen Thermomix komplett kostenlos zu bekommen ist selten, aber möglich: Man kann ihn über das Vorwerk Vermittlerprogramm gratis erhalten, indem man als Berater auftritt und eine bestimmte Anzahl neuer Geräte verkauft (oft 4 statt 6). Zusätzlich gibt es beim Neukauf oft ein kostenloses 3-monatiges Cookidoo-Probe-Abo. Man kann Cookidoo auch ohne Gerät für 30 Tage kostenlos testen und bekommt beim Kauf eines neuen Geräts oft ein längeres Probe-Abo (z.B. 3 Monate) automatisch dazu.
Was kann der TM7 besser als TM6?
Der {!nav}}Thermomix TM7 bietet gegenüber dem TM6 ein größeres 10-Zoll-Touchdisplay, ein leiseres Betriebsgeräusch, einen größeren 6,8-Liter-Varoma, ein integriertes Gleitbrett und neue Kochfunktionen wie "Offenes Kochen" bei 100°C ohne Deckel und schärferes Anbraten (bis 160°C). Zudem verfügt er über ein neues, elektronisch gesteuertes Deckeldesign, einen speziellen Spatel mit Teiglöser und einen "digitalen Zwilling" auf dem Display, was die Bedienung intuitiver macht, allerdings ist nicht mehr alles Zubehör vom TM6 kompatibel.
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