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Sind Edelstahltöpfe Für Induktionsherd geeignet?

Gefragt von: Gudrun Rauch-Brand  |  Letzte Aktualisierung: 30. Januar 2026
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Diese magnetischen Fähigkeiten bringen beispielsweise Gusseisen und einige Stähle (auch emaillierte) mit. Kochgeschirr aus diesen Materialien kann also für den Induktionsherd verwendet werden. Im Gegensatz dazu ist Geschirr aus Kupfer, Edelstahl und Aluminium nicht geeignet.

Kann man Edelstahltöpfe auf einem Induktionsherd verwenden?

Ja, Edelstahltöpfe können auf Induktionsherden benutzt werden, aber nur, wenn sie einen magnetischen Boden haben, was bei vielen modernen Edelstahltöpfen der Fall ist; ältere oder nicht-magnetische Edelstahlsorten funktionieren nicht, aber der einfache Magnet-Test am Topfboden (Haftet er, ist er geeignet) gibt Gewissheit.
 

Kann ich Edelstahltöpfe auf einem Induktionskochfeld verwenden?

Edelstahlpfannen funktionieren in der Regel auch auf Induktionskochfeldern , allerdings gibt es eine Einschränkung: Die Pfanne muss einen magnetischen Boden haben, um kompatibel zu sein.

Welcher Edelstahl ist für Induktion geeignet?

Töpfe von CRISTEL aus Edelstahl 18/10 sind aufgrund des Materials reaktionsträge und absolut unbedenklich für Ihre Gesundheit und sie sind perfekt induktionsgeeignet, was auf die meisten Produkte aus Aluminium, Eisen, Glas oder Kupfer nicht zutrifft.

Was passiert, wenn man normale Töpfe auf einen Induktionsherd stellt?

Wenn Sie normale Töpfe (z.B. aus Aluminium, Kupfer, Keramik) auf einen Induktionsherd stellen, passiert nichts; der Herd erkennt das nicht-magnetische Material, sendet kein Magnetfeld aus und erwärmt den Topf nicht, oft mit einer Fehlermeldung (Piepen/Blinken) und automatischem Abschalten, da er keine Energie übertragen kann. Es entsteht kein Magnetfeld, da der Topfboden nicht ferromagnetisch ist, wodurch der Kochvorgang nicht gestartet wird, ohne dass etwas kaputt geht. 

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Was passiert, wenn man normale Töpfe auf einem Induktionskochfeld verwendet?

Es passiert nichts – wenn es nicht kompatibel ist, wird es nicht heiß. Wenn sich Ihre Pfanne erhitzt, muss sie mindestens eine dünne Schicht magnetischen Materials am Boden haben. Kochgeschirr aus reinem Aluminium erhitzt sich überhaupt nicht.

Wie prüft man, ob ein Topf für Induktion geeignet ist?

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Kochgeschirr induktionsgeeignet ist, können Sie dieses einfach und schnell selbst testen: Platzieren Sie einen Magneten an der Unterseite des Topfbodens. Bleibt der Magnet haften, ist der Topf induktionsfähig.

Was darf nicht auf Induktion?

Nicht induktionsgeeignet sind Töpfe und Pfannen aus Materialien wie Aluminium, Kupfer, Glas oder Keramik, die keinen eingearbeiteten ferromagnetischen Boden haben; der einfache Test ist, ob ein Magnet am Topfboden haftet – bleibt er nicht haften, funktioniert es nicht. Generell gilt: Kochgeschirr muss einen ausreichend hohen Eisenanteil besitzen, um das Magnetfeld des Kochfelds zu nutzen und sich zu erhitzen.
 

Was ist der beste Topf für Induktion?

Bei Töpfen aus Edelstahl ist ein Kupferboden die beste Lösung für Induktion, da Kupfer ein wesentlich schnellerer Wärmeleiter ist als der bei den meisten Edelstahl Töpfen verwendete Aluminium Boden.

Wie kann ich alte Töpfe auf einem Induktionskochfeld verwenden?

Um alte Töpfe auf Induktion zu nutzen, testen Sie zuerst mit einem Magneten, ob der Boden ferromagnetisch ist (haftet er, ist er geeignet). Wenn nicht, verwenden Sie eine Induktions-Adapterplatte (eine ferromagnetische Platte), die den Topf aufwärmt, was Energieeffizienz mindert, aber spezielle Töpfe wie Espressokocher nutzbar macht, oder kaufen Sie neue, optimierte Töpfe, um die Vorteile der Induktion voll auszuschöpfen.
 

Kann man jeden Topf auf einen Induktionsherd stellen?

Für das Kochen auf einem Induktionskochfeld müssen Sie spezielles ferromagnetisches Geschirr verwenden. Eignen sich Pfannen und Töpfe nicht für Induktion, erkennt das Gerät sie erst gar nicht und kann sie folglich auch nicht erhitzen.

Kann ich Tefal auf einem Induktionskochfeld verwenden?

Tefal Premium Spezial-Chefpfanne: Kulinarische Exzellenz

Eine umfassende Ausstattung – von der überlegenen Induktionstechnologie für schnelles und gleichmäßiges Garen bis hin zum robusten, spaltfreien Griff – bietet perfektes Hochleistungskochgeschirr, das stets überzeugt. Geeignet für alle Herdarten, inklusive Induktion .

Was ist für Induktionskochfelder ungeeignet?

Töpfe und Pfannen aus nichtmagnetischen Materialien sind für Induktionskochfelder ungeeignet. Folgende Küchenmaterialien sind für Induktionskochfelder ungeeignet: Kochgeschirr aus reinem Glas, einschließlich Pyrex. Kochgeschirr aus Aluminium – es sei denn, es verfügt über einen speziellen induktionsgeeigneten Boden.

Was ist das Zeichen für induktionsfähig?

Das Zeichen für Induktionsgeeignetheit ist eine <<< !nav>>Spirale oder Wendel (oft in einem Quadrat oder Rechteck), die eine Spule darstellt; alternativ haftet ein Magnet am Topfboden, wenn das Kochgeschirr geeignet ist, da Induktion ferromagnetische Materialien benötigt. Fehlt das Symbol, hilft der Magnet-Test: Bleibt er haften, ist der Topf induktionsfähig.
 

Strahlt das Induktionskochfeld ab, wenn der Topf zu klein ist?

Ein zu kleiner Topf auf einem Induktionsfeld funktioniert oft nicht richtig, da die Magnetspule einen Mindestdurchmesser abdecken muss (ca. 12 cm) und die Energie nicht effizient übertragen wird, was zu Fehlermeldungen, schlechter Wärmeverteilung oder langen Garzeiten führt; ideal ist ein Topfboden, der die Kochzone möglichst gut ausfüllt, aber ein Adapter kann helfen. 

Welche Töpfe sind nicht für Induktionskochfelder geeignet?

Letztendlich funktionieren nichtmagnetische Kochutensilien wie Keramik, Glas, nichtmagnetisches Kupfer, Aluminium und nichtmagnetischer Edelstahl nicht.

Sind alle Edelstahltöpfe für Induktion geeignet?

Nein, nicht alle Edelstahltöpfe sind für Induktion geeignet, nur solche mit einem ferromagnetischen (magnetischen) Boden, da Induktionskochfelder eine magnetische Reaktion benötigen, um Hitze zu erzeugen. Achten Sie auf das Wendel-Symbol auf dem Topfboden oder machen Sie den Magnet-Test: Bleibt ein Magnet haften, ist der Topf geeignet; funktioniert das Kochen nicht, ist er ungeeignet, aber es entsteht kein Schaden am Kochfeld.
 

Welche Marke hat die besten Induktionskochfelder?

Unsere Testsieger auf einen Blick

  • Siemens EZ907KZY1E Kochfeld mit Flächeninduktion.
  • Siemens EX877NYV6E Kochfeld mit Flex-Induktion.
  • Miele KM 7474 FR Induktionskochfeld.
  • Miele KM 7878-1 Induktionskochfeld.
  • Bauknecht CTAC 8780AFS NE Induktionskochfeld.
  • Bauknecht BS 2677C AL Induktionskochfeld.

Was ist besser, Fissler oder WMF?

Beide Marken, Fissler und WMF, sind Premium-Hersteller mit ausgezeichneter Qualität, aber Fissler punktet oft mit kleinen Vorteilen in Tests (z.B. Langlebigkeit und Bodenqualität), während WMF mit Design, Preis-Leistung und breiterer Verfügbarkeit überzeugt; die Wahl hängt vom spezifischen Modell und Budget ab, da beide Top-Produkte im mittleren bis höheren Preissegment anbieten.
 

Warum Papier auf Induktionskochfeld?

Braten: Da ein Induktionsherd keine Flamme hat, können Sie aufsaugendes Küchenpapier zwischen die Bratpfanne und das Kochfeld legen. Dies schützt vor Ölspritzern und Flecken, und nach dem Braten müssen Sie einfach nur das Papier abnehmen und das Kochfeld ist sauber.

Wie teste ich, ob mein Topf für Induktion geeignet ist?

Um zu testen, ob Ihr Topf für Induktion geeignet ist, suchen Sie nach dem Induktionssymbol (eine stilisierte Spule) am Topfboden oder der Verpackung. Falls nicht vorhanden, verwenden Sie den Magnet-Test: Ein Magnet (z. B. ein Kühlschrankmagnet), der fest am Topfboden haftet, bedeutet, dass der Topf induktionsgeeignet ist; bleibt er nicht haften, ist er es nicht. Geeignete Materialien sind Gusseisen, emaillierter Stahl und spezieller Edelstahl, während reines Aluminium, Kupfer oder nicht-magnetischer Edelstahl meist ausscheiden.
 

Ist Induktion sparsamer als Ceran?

Ja, Induktion ist deutlich sparsamer als Ceran, da die Wärme direkt im Topf erzeugt wird, was Energieverluste minimiert und zu einer Energieersparnis von rund 20–30 % führt. Während Ceranfelder die Wärme durch Heizspiralen erzeugen und dabei viel Energie an die Umgebung abgeben, erhitzt Induktion nur das magnetische Kochgeschirr, was sie effizienter und schneller macht.
 

Was passiert, wenn man einen normalen Topf auf einen Induktionsherd stellt?

Wenn Sie einen normalen Topf (der nicht ferromagnetisch ist, z. B. aus Keramik oder reinem Aluminium) auf einen Induktionsherd stellen, passiert nichts – der Topf bleibt kalt, da das Kochfeld das fehlende Magnetfeld erkennt und sich entweder gar nicht einschaltet oder nach wenigen Sekunden ein Warnsignal (Piepen, Blinken) ausgibt und sich abschaltet, um Schäden zu verhindern. Es wird nichts beschädigt, weder der Topf noch das Kochfeld, aber Sie können auch nicht kochen.
 

Kann ich Aluminiumtöpfe auf einem Induktionsherd verwenden?

Bei Induktion werden Magnetfelder erzeugt, die Wirbelströme im Topfboden auslösen und ihn so erwärmen. Die Technik ist nur mit Kochgeschirr mit einem magnetisierbaren Boden nutzbar. Töpfe aus (Guss-)Eisen und bestimmte Stähle sind in der Regel geeignet. Aluminium, Edelstahl und Kupfer nicht.

Wie kann ich meine alte Töpfe auf Induktion verwenden?

Um alte Töpfe auf Induktion zu nutzen, testen Sie zuerst mit einem Magneten, ob der Boden ferromagnetisch ist (haftet er, ist er geeignet). Wenn nicht, verwenden Sie eine Induktions-Adapterplatte (eine ferromagnetische Platte), die den Topf aufwärmt, was Energieeffizienz mindert, aber spezielle Töpfe wie Espressokocher nutzbar macht, oder kaufen Sie neue, optimierte Töpfe, um die Vorteile der Induktion voll auszuschöpfen.
 

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