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Können Prepaid-Guthaben verfallen?

Gefragt von: Herr Prof. Hilmar Horn B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 12. September 2026
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Nein, bezahltes Prepaid-Guthaben darf in Deutschland nicht einfach verfallen; Kunden haben einen Anspruch auf Auszahlung, die jedoch innerhalb von drei Jahren nach Kündigung geltend gemacht werden muss. Allerdings kann die SIM-Karte selbst nach einer bestimmten Inaktivitätszeit (z.B. 12-24 Monate) durch den Anbieter gesperrt werden, was oft durch regelmäßiges Aufladen verhindert wird und den Verlust der Nummer bedeuten kann.

Wie lange ist Prepaid-Guthaben gültig?

Prepaid-Guthaben verfällt nicht einfach, aber die SIM-Karte kann bei Inaktivität (meist 6-12 Monate ohne Aufladung oder Nutzung) gesperrt werden. Das Restguthaben muss der Anbieter bei Vertragsende (Kündigung/Wechsel) auszahlen, allerdings nur innerhalb von drei Jahren nach Vertragsende, danach verjährt der Anspruch. Anbieter müssen Kunden vor Sperrung informieren.
 

Wie lange ist eine Prepaid-Karte ohne Aufladung gültig?

Eine Prepaid-Karte ist ohne Aufladung meist für mehrere Monate bis über ein Jahr gültig, aber Anbieter setzen Aktivitätszeiträume fest, oft 90 Tage bis 12 Monate; danach wird die Karte gesperrt, kann aber oft noch durch eine kleine Aufladung reaktiviert werden, da das Guthaben selbst nicht verfällt, nur die Nutzungsberechtigung. Die genaue Zeit hängt vom Anbieter ab (z.B. Telekom ~15 Monate, NettoKOM 12 Monate), aber eine regelmäßige, kleine Aufladung verhindert die Deaktivierung. 

Kann mein Prepaid-Guthaben verfallen?

Das Restguthaben darf nicht verfallen. Eine Klausel, die den Verfall von Prepaid-Guthaben nach einem bestimmten Zeitraum vorsieht, ist unzulässig. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 09.06.2011 (AZ.: III ZR 157/10) geklärt. Es darf auch keine Gebühr für die Auszahlung des Guthabens verlangt werden.

Was passiert, wenn man Prepaid nicht mehr auflädt?

Wenn Sie eine Prepaid-Karte nicht aufladen, wird sie nach einer bestimmten Inaktivitätszeit (oft 6-12 Monate) zuerst eingeschränkt und dann komplett gesperrt, wodurch Sie nicht mehr telefonieren, simsen oder surfen können, aber immer noch erreichbar sind (oft für einen Übergangszeitraum), bis die Karte endgültig deaktiviert wird; das Restguthaben müssen Sie sich aber vom Anbieter auszahlen lassen, da es nicht verfallen darf. 

Telekom hilft News: So ladet ihr ganz easy euer Prepaid-Guthaben auf!

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Wann verfällt ein Prepaid-Guthaben?

Abgelaufen: So lange ist eine Prepaid SIM-Karte gültig

in einem bestimmten Zeitraum nicht aufgeladen wurde. Bei den meisten Anbietern, wie O2 und E-Plus, beträgt dieser Zeitraum sechs Monate, während die Frist für Nutzer einer Prepaid-Karte von Vodafone oder der Telekom bei zwölf Monaten liegt.

Muss man das Prepaid-Konto jeden Monat aufladen?

Ihre Prepaid-Nummer bleibt aktiv, wenn Sie sie mindestens einmal alle 180 Tage für eine kostenpflichtige Aktivität nutzen . Kostenpflichtige Aktivitäten sind beispielsweise: Aufladen von Guthaben, Datenpaket oder Zusatzoption.

Kann man eine abgelaufene Prepaid-Karte wieder aktivieren?

Um eine deaktivierte Prepaid-Karte wieder zu aktivieren, müssen Sie je nach Grund der Sperrung Guthaben aufladen (oft reicht eine kleine Summe), den Kundenservice kontaktieren oder die Karte in einem Mobilfunkgeschäft identifizieren lassen, wobei eine Aufladung oder ein Anruf beim Support meist der schnellste Weg ist, solange die Karte noch nicht endgültig vom Anbieter gekündigt wurde. Der genaue Prozess hängt vom Anbieter und der Dauer der Inaktivität ab; oft müssen Sie die Karte mit einem Mindestbetrag wieder aufladen, um sie wieder "zum Leben zu erwecken". 

Was tun mit abgelaufenem Guthaben?

Verwenden Sie einen Aktenvernichter

Eine effektive Methode ist das Zerkleinern der Karte mit einem Kreuzschnitt-Aktenvernichter, der in den meisten Bürobedarfsgeschäften erhältlich ist. Dadurch wird die Karte in kleine, konfettiartige Stücke zerteilt, sodass es schwierig ist, die Informationen zu rekonstruieren und zu missbrauchen.

Was passiert, wenn das Prepaid-Guthaben abläuft?

Prepaid-Mobilfunktarife bieten Ihnen maximale Freiheit und Flexibilität bei der Nutzung Ihres Mobiltelefons. Nach Ablauf Ihres Guthabens müssen Sie es nicht sofort wieder aufladen, sondern erst, wenn Sie Ihr Telefon erneut nutzen möchten . Sie eignen sich ideal für Kunden, die eine vertragsfreie Option suchen.

Haben Prepaid-SIM-Karten ein Ablaufdatum?

Haben Prepaid-SIM-Karten ein Ablaufdatum? Ja, Prepaid-SIM-Karten können ablaufen . Um Ihre Nummer aktiv zu halten, müssen Sie sie mindestens einmal alle 180 Tage für eine kostenpflichtige Aktivität nutzen. Eine kostenpflichtige Aktivität ist beispielsweise ein Anruf, eine SMS, die Nutzung Ihrer mobilen Daten oder die Nutzung eines bestehenden Guthabens oder Datenpakets.

Wann verfällt die CallYa Karte?

Deine Vodafone CallYa SIM-Karte ist grundsätzlich unbegrenzt gültig, solange du sie aktiv hältst, was durch regelmäßige Aufladungen oder kostenpflichtige Nutzungen (Anruf, SMS) alle paar Monate (oft 90 Tage) sichergestellt wird; ohne Aktivität kann die Karte nach 90 Tagen zur Kündigung vorgemerkt und später gesperrt werden, aber du wirst vorher per SMS informiert, um sie zu reaktivieren, z.B. durch eine Aufladung, die die Gültigkeit verlängert. 

Wie lange ist die Prepaid-Karte gültig?

Eine Prepaid-Karte ist nicht pauschal gültig, sondern hängt vom Anbieter ab; oft bleibt sie 6 bis 24 Monate aktiv, solange man sie regelmäßig nutzt oder auflädt, wobei eine Mindestaufladung (z.B. 5€) die Gültigkeit meist um einen bestimmten Zeitraum (z.B. 12 Monate) verlängert, um eine Sperrung zu verhindern; das Guthaben selbst verfällt rechtlich nicht, muss aber innerhalb der Verjährungsfrist (ca. 3 Jahre) eingefordert werden, wenn die Karte deaktiviert wird.
 

Wie lange bleibt eine Prepaid-Karte aktiv ohne Aufladung?

Eine Prepaid-Karte ist ohne Aufladung meist für mehrere Monate bis über ein Jahr gültig, aber Anbieter setzen Aktivitätszeiträume fest, oft 90 Tage bis 12 Monate; danach wird die Karte gesperrt, kann aber oft noch durch eine kleine Aufladung reaktiviert werden, da das Guthaben selbst nicht verfällt, nur die Nutzungsberechtigung. Die genaue Zeit hängt vom Anbieter ab (z.B. Telekom ~15 Monate, NettoKOM 12 Monate), aber eine regelmäßige, kleine Aufladung verhindert die Deaktivierung. 

Was passiert, wenn Ihr Guthaben abläuft?

Ablaufdaten gelten nur für die physische Karte, nicht für das Kreditkartenkonto oder die Kontonummer – für dieses Konto bzw. diese Nummer gibt es kein Enddatum. Das bedeutet, dass Ihnen Ihr Kreditkartenaussteller in der Regel automatisch eine neue Karte zusendet, sobald Ihre alte abläuft – Sie müssen keinen neuen Antrag stellen.

Wie lange hält eine SIM-Karte, wenn sie nicht aufgeladen wird?

Wenn Sie Ihre SIM-Karte 90 Tage lang nicht nutzen (keine Anrufe, SMS, Daten oder andere Dienste), wird sie deaktiviert.

Wie verfallen Guthaben?

Studienleistungen verfallen nicht – ob Ihre bisherigen Studienleistungen anerkannt werden, hängt von den Richtlinien der Hochschule ab, an die Sie wechseln. Manche Hochschulen haben sehr anrechnungsfreundliche Richtlinien und sind großzügiger bei der Anerkennung von Studienleistungen.

Wie bekomme ich Prepaid-Guthaben zurück?

Prepaid-Guthaben kannst Du Dir nur nach Ende Deines Vertrags oder nach der Deaktivierung Deiner Sim-Karte auszahlen lassen. Dazu musst Du selbst aktiv werden und Dein Geld anfordern. Die meisten Anbieter zahlen das Guthaben nicht automatisch aus. O2 und die Telekom stellen für die Auszahlung Formulare zur Verfügung.

Was passiert, wenn eine Prepaid-Karte abläuft?

Wenn Ihre Prepaid-Karte abläuft, obwohl sich noch Guthaben darauf befindet, können Sie möglicherweise eine Ersatzkarte beantragen, um weiterhin auf Ihr Guthaben zugreifen zu können . Alternativ können Sie versuchen, Ihr Konto zu schließen, indem Sie sich Ihr Guthaben per Scheck zusenden lassen. Hierfür kann der Anbieter eine Gebühr erheben.

Wann erlischt eine Prepaid-Karte?

Eine Prepaid-Karte ist nicht pauschal gültig, sondern hängt vom Anbieter ab; oft bleibt sie 6 bis 24 Monate aktiv, solange man sie regelmäßig nutzt oder auflädt, wobei eine Mindestaufladung (z.B. 5€) die Gültigkeit meist um einen bestimmten Zeitraum (z.B. 12 Monate) verlängert, um eine Sperrung zu verhindern; das Guthaben selbst verfällt rechtlich nicht, muss aber innerhalb der Verjährungsfrist (ca. 3 Jahre) eingefordert werden, wenn die Karte deaktiviert wird.
 

Warum funktioniert meine Prepaid-Karte nicht mehr?

Wenn die Prepaid-Karte nicht funktioniert, starten Sie das Handy neu, prüfen Sie den Flugmodus, reinigen Sie die SIM-Karte und den Slot, testen Sie die Karte in einem anderen Gerät oder prüfen Sie die APN-Einstellungen; oft hilft auch eine Aufladung oder ein Anruf beim Kundenservice, wenn die Karte deaktiviert wurde oder eine Sperre vorliegt.
 

Was passiert bei Prepaid ohne Guthaben?

Wenn Sie eine Prepaid-Karte nicht aufladen, wird sie nach einer bestimmten Inaktivitätszeit (oft 6-12 Monate) zuerst eingeschränkt und dann komplett gesperrt, wodurch Sie nicht mehr telefonieren, simsen oder surfen können, aber immer noch erreichbar sind (oft für einen Übergangszeitraum), bis die Karte endgültig deaktiviert wird; das Restguthaben müssen Sie sich aber vom Anbieter auszahlen lassen, da es nicht verfallen darf. 

Was passiert, wenn Prepaid-Guthaben aufgebraucht ist?

Wenn das Prepaid-Guthaben aufgebraucht ist, können Sie nicht mehr aktiv telefonieren, SMS senden oder das mobile Internet nutzen, aber Sie bleiben in der Regel noch eine Zeit lang erreichbar, bis die SIM-Karte gesperrt wird; danach muss die Karte aufgeladen werden, um den Service wieder freizuschalten, und das Guthaben verfällt nicht, sondern kann später ausgezahlt werden, so prepaidtarife-24.de, Aldi Talk, Prepaid-Karte Vergleich, Verbraucherzentrale.de, Verbraucherzentrale Niedersachsen, LTE-Anbieter.info, und Verivox. 

Wie oft muss ich meine Prepaid-Karte aufladen?

Man muss Prepaid-Karten je nach Anbieter unterschiedlich oft aufladen, oft alle 6 bis 12 Monate, um die SIM-Karte nicht zu verlieren, aber viele Anbieter haben auch Tarife ohne Zwang, bei denen man nur bei Bedarf lädt. Die Aktivität (Aufladen oder nutzen) muss meist innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfolgen, sonst droht Sperrung, wobei der Zeitraum von 90 Tagen (z.B. Vodafone) bis zu 12 Monaten (z.B. Tchibo Mobil) variieren kann. 

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