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Kann man mit 1.4 Medizin studieren?

Gefragt von: Gerlinde Klaus  |  Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2026
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Ja, mit 1,4 Medizin zu studieren ist möglich, aber der direkte Weg über die Abiturbestenquote wird knapp; deine Chancen steigen enorm mit einem sehr guten Ergebnis im Medizinertest (TMS), einer medizinischen Ausbildung, Freiwilligendiensten, oder durch alternative Wege wie private Hochschulen und das Studium im Ausland, da der NC oft bei 1,0 liegt, aber die Verteilungen (AdH, ZEQ) deine Chancen verbessern können.

Ist 1.4 Abi gut?

Mit einem Abiturdurchschnitt von 1,4 hast du gute, aber keine garantierten Chancen auf einen Medizinstudienplatz. Die erreichten Punkte aus Abiturnote und ggf. TMS sind dabei entscheidend für die Zulassung. Die besten Erfolgsaussichten hast du im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH).

Kann man mit 1.6 Medizin studieren?

Medizin studieren mit NC 1,6 bis 2,1

Dein Abiturdurchschnitt liegt irgendwo zwischen 1,6 und 2,1? Dann hast du immer noch super Chancen durch eine erfolgreiche Teilnahme am TMS einen Medizinstudienplatz zu bekommen!

Wo ist der niedrigste NC für Medizin?

Der niedrigste NC für Medizin liegt meist bei 1,0 in der Abiturbestenquote, aber auch mit höheren Noten (z.B. 1,1 oder 1,2) hat man Chancen, besonders wenn die Punkteanzahl (Abitur-„Bestenquote“) hoch ist, da die tatsächlichen Auswahlgrenzen je nach Universität und Semester variieren; viele Universitäten erreichen in der Abiturbestenquote nur einen 1,0-Schnitt, aber die Punktzahlen können variieren, wie z.B. in Magdeburg (808 Punkte) oder Saarbrücken (806 Punkte). Der TMS (Test für Medizinische Studiengänge) und Wege ins Ausland sind wichtige Alternativen, um auch mit schlechterem NC einen Studienplatz zu bekommen. 

Welche Noten braucht man, um Medizin zu studieren?

Auf dem direkten Weg und ohne spätere Einschränkungen gleich nach dem Abi Medizin studieren – das bleibt in Deutschland tatsächlich nur den Besten der Besten vorbehalten. Der Numerus clausus (NC) – das ist die geforderte Durchschnittsnote im Abitur, um sich für ein Studium bewerben zu können – liegt bei 1,0.

Medizinstudienplatz durch dieses Video - 11 Wege ins Medizinstudium

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Welche Noten sind für das Medizinstudium erforderlich?

A-Levels. A*AA in drei A-Levels (ausgenommen Critical Thinking und General Studies sowie das internationale A-Level Thinking Skills), die im selben Schuljahr absolviert wurden. Bewerber müssen mindestens die Note A in Chemie und mindestens einem der Fächer Biologie, Physik, Mathematik oder Höhere Mathematik erreichen.

Kann man mit 3,0 Medizin studieren?

Ja, Medizin mit 3,0 Abitur zu studieren ist möglich, aber an staatlichen Unis schwer und erfordert Strategie; der TMS ist entscheidend, Alternativen sind Ausland, private Unis, Berufserfahrung und die Zentrale Eignungsquote (ZEQ), da der NC nur einen Teil der Plätze vergibt und andere Quoten (z.B. Berufs-, Wartezeit) oder Eignungstests die Chancen erhöhen. 

Welches ist das kürzeste Medizinstudium?

Die Ausbildung zur Krankenpflegehelferin, Arzthelferin oder Phlebotomistin kann beispielsweise nur ein Jahr dauern. Andere Berufe, die einen Associate Degree erfordern, wie etwa der des Atemtherapeuten, können bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Was ist NC in medizinischer Hinsicht?

Die Nasenkanüle (NC), auch Nasoinhalator genannt, ist ein Gerät, das zur Verabreichung von zusätzlichem Sauerstoff oder zur Erhöhung des Luftstroms bei einem Patienten oder einer Person, die Atemhilfe benötigt, eingesetzt wird.

Was bedeutet ein NC von 2,2?

Ein Beispiel: Ein NC von 2,2 bedeutet, dass Bewerber*innen mit einer Durchschnittsnote von 2,1 und besser – aber auch einige mit 2,2 – zugelassen wurden. Häufig können nicht alle Bewerber*innen mit der gleichen Durchschnittsnote zugelassen werden, weil die verfügbaren Studienplätze nicht ausreichen.

Kann man mit 4,0 Medizin studieren?

Ja, man kann mit einem 4,0 Abitur Medizin studieren, aber es ist extrem schwierig über die direkte Abiturbestenquote; stattdessen muss man auf alternative Wege setzen, wie den Test für Medizinische Studiengänge (TMS), der deine Chancen massiv erhöht, freiwillige Eignungstests an Hochschulen, oder berufliche Qualifikationen, die zu einer Hochschulzugangsberechtigung (HZB) führen können, die wie ein 4,0 Abitur zählt, wobei ein guter TMS hier entscheidend ist. 

Ist 1.6 Abi gut?

Ein Schnitt von 1,6 ist sehr gut. Natürlich wäre ein Pharmazie Test vorteilhafter, aber wie gesagt dein Schnitt ist gut.

Kann man auch mit schlechtem Abi Medizin studieren?

Fazit: Auch mit schlechtem Abi kannst du Medizin studieren

Ein unterdurchschnittlicher Abischnitt ist kein Hindernis – er ist nur eine Ausgangslage. Mit der richtigen Strategie, einem guten TMS-Ergebnis und gezielter Vorbereitung kannst du dir deinen Traum vom Medizinstudium erfüllen.

Ist 1/4 noch sehr gut?

12–10 Punkte: vollbefriedigend. 9–7 Punkte: befriedigend. 6–4 Punkte: ausreichend. 3–1 Punkte: mangelhaft.

Kann ich mit einer Abiturdurchschnittsnote von 1,4 Medizin studieren?

Zusammengefasst: Im WS 2023/24 wurde für das Tiermedizin Studium an den meisten Hochschulen mindestens ein NC von 1,2 bis 1,4 gefordert. Nur Bewerber*innen aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind teilweise auch mit einem NC von 1,5 für das Tiermedizin Studium zugelassen worden.

Kann man mit 4.0 Abi bestehen?

Ja, ein Abitur mit der Durchschnittsnote 4,0 (genau 300 Punkte) kann grundsätzlich bestanden werden, da 4,0 die unterste Grenze der Note "ausreichend" ist, aber du musst spezifische Mindestanforderungen erfüllen, wie genügend Punkte in den Prüfungen (mindestens 100 Punkte) und in bestimmten Fächern (z.B. 5 Punkte), sonst können Nachprüfungen nötig werden oder der Abschluss gefährdet sein.
 

Wo ist die niedrigste NC Medizin?

Der niedrigste NC für Medizin liegt meist bei 1,0 in der Abiturbestenquote, aber auch mit höheren Noten (z.B. 1,1 oder 1,2) hat man Chancen, besonders wenn die Punkteanzahl (Abitur-„Bestenquote“) hoch ist, da die tatsächlichen Auswahlgrenzen je nach Universität und Semester variieren; viele Universitäten erreichen in der Abiturbestenquote nur einen 1,0-Schnitt, aber die Punktzahlen können variieren, wie z.B. in Magdeburg (808 Punkte) oder Saarbrücken (806 Punkte). Der TMS (Test für Medizinische Studiengänge) und Wege ins Ausland sind wichtige Alternativen, um auch mit schlechterem NC einen Studienplatz zu bekommen. 

Warum ist der NC für Medizin so hoch?

Das Medizinstudium ist ein sehr beliebter Studiengang und löst daher eine entsprechend hohe Nachfrage bei den Studieninteressierten aus. Dadurch sind die meisten Universitäten gezwungen, den Studiengang mit einem NC zu belegen, der die Zulassung der Studenten /-innen beschränkt.

Hat Österreich einen NC für Medizin?

Es gibt keinen starren NC als Bewerbungsvoraussetzung für ein Medizinstudium in Österreich. Die Zulassung erfolgt über die Telnahme am MedAT. Alle Informationen dazu lesen Sie hier. Für eine Zulassung in Krems gibt es ebenfalls keinen starren Abischnitt für eine Zulassung zum Wintersemester 2025.

Was ist das leichteste Medizinstudium?

Es gibt nicht das leichteste Medizinstudium, aber das "einfachste" hängt von deinen Prioritäten ab: Einige Universitäten in Deutschland punkten mit guter Betreuung und schnellen Abschlüssen (z.B. MH Brandenburg, RWTH Aachen), während andere Länder wie Finnland weniger Stress haben sollen, aber in der Praxis sind die Herausforderungen individuell; der TMS hilft dir beim Einstieg, und spätere Facharztrichtungen wie Allgemeinmedizin oder Psychiatrie können weniger intensiv sein als Chirurgie. 

Wie viele Stunden pro Tag sollte man im Medizinstudium lernen?

Im Medizinstudium lernst du durchschnittlich 2–3 Stunden pro Tag – mit der richtigen Strategie. Nach dem Abitur beginnt das intensive Lernen, das im Vergleich zur Schulzeit deutlich umfangreicher ist. Die Regelstudienzeit im Medizinstudium beträgt 6 Jahre und 3 Monate.

Kann jeder das Medizinstudium schaffen?

Kann jeder Medizin studieren? Im Prinzip ja – wer das Abitur hat und die nötige Motivation mitbringt, kann Medizin studieren. Neben dem Abitur spielt jedoch auch der eigene Schnitt, also der Numerus Clausus (NC), eine entscheidende Rolle bei der Zulassung zum Medizinstudium.

In welchem ​​Alter werden am häufigsten Ärzte ausgebildet?

Der gängigste Weg zum Arztberuf führt über ein Bachelorstudium, gefolgt vom Medizinstudium und anschließend einer mindestens dreijährigen Facharztausbildung. Der gesamte Prozess dauert mindestens elf Jahre, wodurch das Durchschnittsalter eines Berufsanfängers bei 29 oder 30 Jahren liegt.

Ist ein Abi mit 3,0 gut?

Ob das Abi nun aber ab einem Durchschnitt von 2,6 oder erst 3,0 als schlecht angesehen wird, ist eine komplexe Frage. Die Wahrnehmung ist grundsätzlich subjektiv, nach der typischen Skala des Schulnotensystems ist eine Abiturnote von 3,0 „befriedigend“ und nicht schlecht.

In welchem Alter sollte man Medizin studieren?

Die meisten Medizinstudierenden sind direkt nach dem Abi mit 18 oder 19 Jahren ins Studium gestartet. Anna* hat zunächst BWL studiert und erst mit 28 das Medizinstudium begonnen. Im Interview erzählt sie, ob ihr die Uni Spaß macht, sie Freunde gefunden hat und ob ihr das Lernen schwer fällt.