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Kann durch die Impfung Corona ausbrechen?

Gefragt von: Frau Dr. Ana Döring  |  Letzte Aktualisierung: 9. September 2026
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Wie bei anderen Impfungen können auch nach einer COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Diese treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und klingen innerhalb weniger Tage ab.

Können Impfnebenwirkungen auch erst später auftreten?

Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Nebenwirkungen in der Regel innerhalb weniger Stunden oder weniger Tage nach einer Impfung auftreten. In seltenen Fällen kommt es vor, dass Impfstoffnebenwirkungen erst nach Wochen oder wenigen Monaten auftreten beziehungsweise erkannt werden.

Kann Long Covid durch Impfung ausgelöst werden?

„Auch auf EU-Ebene gibt es bisher keine Hinweise auf ein Risikosignal für Long COVID nach COVID-19-Impfungen“, teilte das PEI mit und verwies auf das monatliche „Safety Update“ der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (1).

Wie macht sich ein Impfschaden bemerkbar?

Um einen Impfschaden zu erkennen, muss man ihn von normalen Impfreaktionen (z.B. leichte Schmerzen, Müdigkeit, Fieber) unterscheiden: Ein Schaden ist eine anhaltende oder schwere gesundheitliche Beeinträchtigung, die über das übliche Ausmaß hinausgeht, medizinisch feststellbar ist und einen bestimmten Grad der Schädigung erreicht (mindestens GdB 25). Wichtig ist die zeitliche Nähe zur Impfung und das Fehlen anderer Ursachen; bei Verdacht sollte ein Arzt oder das Gesundheitsamt kontaktiert werden. 

Kann die Corona-Impfung spätfolgen haben?

Dr. Martin Scherer erklärt, warum eine Impfung schon nach kurzer Zeit kaum noch Nebenwirkungen verursacht und wie seltene Nebenwirkungen erkannt werden. Muss ich mit Spätfolgen rechnen? Mit einer Spätfolge ist nicht zu rechnen, das ist äußerst unwahrscheinlich.

Was die Corona-Impfung wirklich gebracht hat

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Was sind die häufigsten Impfschäden?

Schulterverletzungen sind häufige Impfschäden. Einige werden durch die Injektion selbst verursacht, andere sind Folge von Vorerkrankungen.

Können geimpfte Menschen Long Covid bekommen?

Die schlechte Nachricht ist, dass das Risiko, an Long COVID zu erkranken, weiterhin hoch ist. Zu Beginn der Pandemie entwickelten etwa 10 % der COVID-19-Infizierten Long COVID. Mittlerweile ist das Risiko bei Geimpften (Grundimmunisierung) auf etwa 3,5 % gesunken .

Kann eine Impfung eine Erkrankung auslösen?

Fakt: Impfstoffe können die Erkrankung, gegen die sie schützen sollen, nicht auslösen. Mythos: „Impfungen verursachen die Erkrankungen, gegen die sie schützen sollen. “ Die meisten verfügbaren Impfstoffe enthalten abgetötete Erreger oder deren Bestandteile ( sog.

Wie kann man feststellen, ob man an Long Covid leidet?

Long Covid erkennt man an anhaltenden, vielfältigen Symptomen wie starker Erschöpfung (Fatigue), Atemnot, Konzentrationsstörungen (Brain Fog) und Vergesslichkeit, oft Wochen bis Monate nach der akuten COVID-19-Infektion, wobei es keine einzelne, eindeutige Diagnose gibt, sondern eine ärztliche Abklärung notwendig ist, um andere Ursachen auszuschließen. 

Ist eine Corona-Impfung jetzt noch sinnvoll?

Ja, eine Corona-Impfung ist auch aktuell noch sinnvoll, insbesondere um sich vor schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten und Long-COVID zu schützen, wobei die Empfehlungen je nach Alter und Vorerkrankungen variieren: Für Ältere, Risikogruppen und Vorerkrankte werden Auffrischungen empfohlen, während für gesunde Erwachsene oft eine Basisimmunität (drei Antigenkontakte, davon eine Impfung) ausreicht. 

Wie lange nach einer Impfung kann ein Impfschaden auftreten?

Viele Menschen befürchten, dass sich ein Impfschaden erst nach Jahren zeigen könnte. „Das ist sehr unwahrscheinlich. Die Beschwerden treten in der Regel innerhalb weniger Wochen bis Monate nach der Impfung auf“, erklärt der Immunologe. Das hat folgenden Hintergrund: Eine Impfung stößt eine Immunreaktion an.

Haben alle Impfstoffe Nebenwirkungen?

Zusammenfassung. Jede Impfung kann Nebenwirkungen hervorrufen . Diese sind meist geringfügig (z. B. ein schmerzender Arm oder leichtes Fieber) und klingen innerhalb weniger Tage wieder ab. Nachfolgend sind die in den USA zugelassenen Impfstoffe und die jeweils damit in Verbindung gebrachten Nebenwirkungen aufgeführt.

Wie äußern sich Corona-Spätfolgen?

Häufige Symptome von Long Covid

Die Symptome, über die Betroffene klagen, sind vielfältig: Studien zählen bis zu 200 unterschiedliche Long-Covid-Symptome auf. Besonders häufig vertreten sind: Abgeschlagenheit, dauerhaftes Erschöpfungsgefühl (Fatigue), verminderte Leistungsfähigkeit. Muskelschmerzen.

Gibt es ein Heilmittel gegen Long Covid?

Es gibt keine Standardbehandlung für Long COVID . Sie und Ihr Arzt müssen möglicherweise verschiedene Optionen ausprobieren, um die für Sie passende zu finden. Je nach Ihren Symptomen können folgende Behandlungsoptionen infrage kommen: Medikamente.

Welche 200 Symptome von Long Covid sind bekannt?

Mehr als 200 Long COVID Symptome sind inzwischen bekannt, unter anderem:

  • chronische Schwäche/Fatigue,
  • trockener Husten.
  • Herzrhythmusstörungen.
  • Kopfschmerzen.
  • Muskelschmerzen.
  • Gedächtnis-, Schlaf-, Riech- und Schmeckstörungen.
  • „Gehirnnebel“/ „Brainfog“
  • Depressionen.

Was passiert, wenn man zu viel geimpft wird?

Im Epidemiologischen Bulletin 34|2021 (Link öffnet in neuem Fenster) nimmt das Robert Koch-Institut (RKI) zum Thema „Überimpfen“ Stellung. Das RKI stellt klar: „Von zusätzlich verabreichten Impfstoffdosen geht in der Regel kein erhöhtes Risiko aus“.

Wird durch Impfung das Immunsystem geschwächt?

Das menschliche Immunsystem wird durch Impfungen gestärkt und ist besser gegen Infektionen gewappnet. Impfungen schützen vor allem vor Infektionskrankheiten, gegen die es keine oder nur begrenzte Therapiemöglichkeiten gibt und die zum Teil mit lebensbedrohlichen Komplikationen einhergehen.

Welche Impfung hat die meisten Impfschäden?

Die meisten Verdachtsfälle bei Kindern wurden nach Impfung mit Bexsero, einem Impfstoff gegen Meningokokken B (n=306), dem HPV-Impfstoff Gardasil 9 (n=281) sowie nach Impfung mit dem Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff Priorix (n=254) berichtet.

Kann Long Covid auch nach einer Impfung auftreten?

Ja, es gibt seltene Fälle, in denen Symptome ähnlich wie bei Long COVID (oft als Post-Vac-Syndrom bezeichnet) nach einer COVID-19-Impfung auftreten können, obwohl das Risiko deutlich geringer ist als nach einer tatsächlichen Infektion, wie das Paul-Ehrlich-Institut und das Ärzteblatt berichten; es handelt sich meist um unspezifische Beschwerden, deren direkter ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung noch erforscht wird, berichtet das Paul-Ehrlich-Institut. 

Was macht Long Covid im Körper?

Long COVID ist ein Überbegriff für gesundheitliche Langzeitfolgen, die nach einer akuten Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sein können. Mögliche Symptome sind zum Beispiel Atembeschwerden, Erschöpfung bzw. Fatigue und verminderte Leistungsfähigkeit.

Was erhöht das Risiko für Long COVID?

Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes oder Adipositas können das Risiko für Long COVID nach einer SARS-CoV-2-Infektion erhöhen.

Welche Impfschäden können durch mRNA auftreten?

Nach Gabe monovalenter mRNA-Impfstoffe können verstärkte ( d.h. verlängerte oder vermehrte) Menstruationsblutungen auftreten, die unabhängig von der Anzahl der vorangegangenen Impfungen sowohl bei Comirnaty als auch bei Spikevax beobachtet wurden.

Woher weiß ich, ob ich Long Covid habe?

Welche Symptome können bei Long Covid auftreten? Long Covid-Symptome sind vielfältig und nicht jeder Betroffene hat dieselben Beschwerden. Am häufigsten kommen Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Konzentrationsprobleme vor. Auch Schmerzen in den Gelenken, den Muskeln oder Kopfschmerzen können auftreten.

Welche Langzeitschäden entstehen durch Corona?

Welche Covid-19-Langzeitfolgen auftreten können

Gefühl, nicht tief einatmen zu können - auch aufgrund von anhaltender Schwäche und Müdigkeit (Fatigue) Schmerzen der Muskulatur, Schmerzen und Missempfindungen der Nerven, vornehmlich in Füßen und Beinen, aber auch den Händen und Armen.

Wie lange ist der Körper nach Corona geschwächt?

Betroffene berichten in der Regel über Wochen und Monaten, in denen sie dauernd müde und erschöpft sind. In einer Studie aus den USA litten 13,6% der Patient*innen mehr als sechs Monate unter dem Erschöpfungssyndrom.