Ist Schwörer Haus teuer?
Gefragt von: Julius Gruber MBA. | Letzte Aktualisierung: 20. Februar 2026sternezahl: 4.6/5 (4 sternebewertungen)
Schwörer Haus wird oft als preislich im mittleren bis oberen Segment gesehen, aber der Preis relativiert sich durch ein umfangreiches Inklusivpaket (viele Steckdosen, Netzwerkanschlüsse) und eine hohe Wertigkeit, was zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis führt, obwohl es im Vergleich zu günstigeren Anbietern teurer wirken kann, aber oft weniger Nachinvestitionen nötig sind. Es gibt auch günstigere Einstiegsmodelle, wie ein Haus unter 300.000 Euro (schlüsselfertig), aber der Gesamtpreis hängt stark von der gewählten Ausstattung und Ausbaustufe ab.
Sind Schwörer-Häuser gut?
SchwörerHaus erhält Focus Money Auszeichnung
Zum 13. Mal in Folge wurde SchwörerHaus mit dem Qualitätssiegel „Fairster Fertighausanbieter“, des Focus Money Tests, mit der Note „sehr gut“ gelobt. Besonders stolz sind wir auf die sehr gute Bewertung des Leistungsmerkmals „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“.
Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?
Was kostet ein Schwörer-Haus?
- Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
- Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
- Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
- Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*
Wie lange hält ein SchwörerHaus?
Die Lebensdauer der modernen, gut gebauten Holz-Fertighäuser beträgt mindestens 100 Jahre.
Wie viel ist ein Fertighaus nach 20 Jahren noch wert?
Nach 20 Jahren kann der Wert eines Fertighauses je nach Zustand und Modernisierungen zwischen 20-30 % des ursprünglichen Wertes liegen, aber durch gute Instandhaltung (Sanierungen, Energieeffizienz) lässt sich der Wertverlust erheblich mindern und sogar eine Wertsteigerung erzielen, wobei die Lage, Ausstattung und Marktlage entscheidend sind. Moderne Fertighäuser sind oft für 80-100 Jahre Lebensdauer konzipiert, aber der Wert hängt stark von der Pflege ab.
Kleines Fertighaus für unter 300.000 Euro preiswert bauen? Raumwunder von Schwörer Haus | Haustour
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Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?
Mit 300.000 Euro kannst du definitiv ein Haus bauen. Aber nur das Haus allein. Grundstück, Nebenkosten und Außenanlagen kommen noch dazu. In günstigen Regionen reichen 400.000 bis 450.000 Euro Gesamtbudget für den Traum vom Eigenheim, in Ballungsräumen wird es eng.
Was ist der Nachteil an Fertighäusern?
Nachteile von Fertighäusern sind oft geringere Wertstabilität und Wiederverkaufswert im Vergleich zu Massivhäusern, weniger Individualität bei Grundrissen, da oft vorgefertigte Komponenten genutzt werden, und ein schlechterer Schallschutz sowie eine geringere Wärmespeicherfähigkeit der Wände, obwohl moderne Techniken dies teilweise ausgleichen. Auch können spätere Umbauten schwieriger sein und das Raumklima kann trockener wirken, zudem können Finanzierungen teurer sein, da Banken die kürzere angenommene Lebensdauer einpreisen.
Welcher Fertighaushersteller ist der beste?
Die besten Fertighaushersteller variieren je nach Test und Kriterien, aber Fingerhut Haus, WeberHaus, SchwörerHaus, Hanse Haus, Bien-Zenker, Haas Fertigbau und LUXHAUS werden regelmäßig in Top-Rankings wie denen von Capital, FOCUS MONEY und ÖGVS genannt, wobei die Wahl stark von Ihren persönlichen Prioritäten (Service, Preis-Leistungs-Verhältnis, Nachhaltigkeit, Design) abhängt.
Wie viele Fertighäuser baut SchwörerHaus pro Jahr?
SchwörerHaus realisiert pro Jahr etwa 800 bis 1.000 neue Häuser. Diese hohe Baukapazität wird durch eine effiziente industrielle Vorfertigung und den Einsatz qualifizierter Montageteams ermöglicht. Jedes Haus wird individuell geplant und den Wünschen der Bauherren angepasst, um höchste Zufriedenheit zu gewährleisten.
Kann man für 100.000 € ein Haus bauen?
Ja, es ist möglich, für 100.000 Euro ein Haus zu bauen. Mit der richtigen Planung und Auswahl der Bauweise können Bauherren ihr Traumhaus realisieren, ohne ihr Budget zu sprengen. Bungalows und Fertighäuser bieten hierbei besonders attraktive Optionen.
Welche Fertighäuser sind die billigsten?
Das günstigste Fertighaus ist oft ein Tiny House oder ein Ausbauhaus in Holzrahmenbauweise, das selbst Dienstleistungen wie Malerarbeiten übernimmt. Die Preise starten bei ca. 50.000 € für einfache Modelle oder Bausätze, während schlüsselfertige Kleinhausvarianten (bis 70m²) ab ca. 96.000 € bis 180.000 € (oder mehr, je nach Ausstattung) erhältlich sind, oft auch als Aktionshäuser von polnischen/tschechischen Anbietern oder deutschen Herstellern wie Danwood, Hagemann oder Massa Haus.
Kann man für 400000 € ein Haus bauen?
Mit 400.000 € kannst du dir ein richtig schönes Haus bauen. Nicht die Villa mit Pool und Weinkeller. Aber ein solides Familienheim mit allem Komfort. In ländlichen Regionen reicht das Budget meist problemlos für Haus, Grundstück und Nebenkosten.
Warum verliert ein Fertighaus an Wert?
Denn der Wertverlust eines Fertighauses pro Jahr hängt häufig von der Abnutzung ab. Eine gute Lage Ihres Hauses kann den Wert über die Jahre hinweg sogar noch immens steigern. Auch die generelle Entwicklung der Immobilienpreise spielt beim Wiederverkaufswert eines Hauses eine Rolle.
Wem gehört SchwörerHaus?
Als Familienunternehmen haben wir heute rund 1.730 Beschäftigte an bundesweit sieben Standorten. Unser Hauptsitz liegt in Hohenstein-Oberstetten auf der Schwäbischen Alb. Mit Geschäftsführer Johannes Schwörer steht seit 1998 die zweite Generation an unserer Unternehmensspitze.
Wird bauen 2025 wieder billiger?
Hoffnung auf sinkende Baupreise
“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.
Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?
Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.
Was kostet ein Fertighaus mit 150 qm?
Ein Fertighaus mit 150 qm kostet schlüsselfertig typischerweise zwischen 330.000 € und 600.000 € (ca. 2.200 bis 4.000 € pro qm), abhängig von Ausstattung, Energiestandard und Anbieter; günstigere Ausbauhäuser sind auch schon ab unter 300.000 € (ohne Grundstück) möglich, während ein Massivhaus mit ähnlicher Größe oft etwas teurer ist, aber preislich in ähnlicher Größenordnung liegt.
Welcher Fertighausanbieter verkauft die meisten Fertighäuser?
Wer verkauft die meisten Fertighäuser? Zu den größten Anbietern von Fertighäusern gehört die Deutsche Fertighaus Holding (DFH), die jährlich etwa 2.100 Häuser verkauft. Schwörer Haus folgt mit rund 900 Häusern pro Jahr, dicht gefolgt von Wolf System, die etwa 800 Häuser verkaufen.
Ist ein Fertighaus schlechter als ein Massivhaus?
Nein, moderne Fertighäuser sind nicht grundsätzlich schlechter als Massivhäuser, sondern haben unterschiedliche Stärken und Schwächen; sie können bei richtiger Ausführung und Pflege eine vergleichbare Lebensdauer (oft 100 Jahre+) erreichen und bieten Vorteile wie kürzere Bauzeit und gute Energieeffizienz, während Massivhäuser oft eine höhere Wertstabilität und besseren Schallschutz bieten, aber mit längeren Bauzeiten verbunden sind. Die Entscheidung hängt von individuellen Prioritäten ab: Qualität hängt stark von der fachgerechten Ausführung und Wartung ab.
Wie viele Jahre hält ein Fertighaus?
Ein modernes Fertighaus hält bei guter Pflege 100 Jahre und länger, ähnlich einem Massivhaus, da die heutigen Baustandards und Materialien (Holzrahmenbau, hochwertige Dämmung, etc.) eine lange Lebensdauer gewährleisten. Die Haltbarkeit hängt stark von der Qualität der Materialien und der regelmäßigen Wartung ab, wobei ältere Fertighäuser aus den 70ern noch eine kürzere Lebensdauer hatten. Mit richtiger Pflege können die Holzelemente und die gesamte Bausubstanz auch über Generationen hinweg bestehen bleiben.
Was ist besser, Beton oder Ziegel?
Somit gilt: In Sachen Komfort geht der Ziegelstein führend voran. Wenn es jedoch um Sicherheit und Bautechnik geht, ist Stahlbeton für das Haus die bessere Wahl.
Wie viel Eigenkapital braucht man für 200.000 €?
Insgesamt wäre für einen Kredit von 200.000 € ein Eigenkapitalanteil von rund 60.000 bis 70.000 € optimal. Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder regionale Zuschüsse helfen, den Finanzierungsaufwand zu senken, können jedoch die Eigenkapitalanforderung nicht komplett ersetzen.
Was ist das teuerste am Bauen?
Was ist beim Bau eines Hauses am teuersten? Der Rohbau inklusive Fenster und Dach ist meist die teuerste Position in der Baufinanzierung (ca. 45%).
Wie viel Geld muss ich verdienen, um ein Haus zu kaufen?
Um ein Haus zu kaufen, gilt die Faustregel, dass die monatliche Kreditrate maximal 30–40 % Ihres Nettoeinkommens nicht übersteigen sollte, wobei auch mindestens 10–20 % Eigenkapital für Kaufnebenkosten und einen Teil des Kaufpreises empfohlen werden. Bei einem Nettoeinkommen von 3.000 € wären das etwa 900–1.200 € Rate und ein maximaler Kaufpreis von rund 200.000–270.000 € (abhängig von Zinsen und Nebenkosten).
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