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Ist es egal ob Butter oder Margarine?

Gefragt von: Susan Metzger-Schott  |  Letzte Aktualisierung: 10. Oktober 2026
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Nein, es ist nicht immer egal, ob Butter oder Margarine, da beide unterschiedliche Vor- und Nachteile haben; Butter punktet mit Geschmack und Natürlichkeit, während Margarine oft mehr ungesättigte Fettsäuren aus Pflanzenölen liefert, was bei hohen Blutfettwerten vorteilhaft ist, aber die Qualität (Zusatzstoffe, Transfette) stark variiert, daher kommt es auf den Verwendungszweck und gesundheitliche Bedürfnisse an. Für gesunde Menschen ist der Verzehr in Maßen oft austauschbar, aber bei speziellen Ernährungszielen oder zum Braten gibt es Unterschiede.

Ist es egal, ob man Butter oder Margarine zum Backen nimmt?

Viele Backrezepte führen Butter als wichtige Zutat auf. Wenn Butter durch pflanzliche Fette ersetzt werden soll, ist dies wirklich ganz einfach. Margarine hat beim Backen sehr ähnliche Eigenschaften wie Butter. Bei Backrezepten kann daher immer Margarine statt Butter verwendet werden.

Was ist besser, Butter oder Margarine?

Generell gilt Margarine als gesünder, weil sie mehr ungesättigte Fettsäuren enthält, die gut für Herz und Blutdruck sind, während Butter reich an gesättigten Fettsäuren ist, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Allerdings gibt es große Unterschiede: Achten Sie bei Margarine auf hochwertige Sorten ohne Transfette (gehärtete Fette) und pflanzliche Öle (wie Raps-, Lein-, Olivenöl). Butter ist ein Naturprodukt mit natürlichem Geschmack, aber weniger hitzestabil als gute Margarine.
 

Was ist die gesündeste Alternative zu Butter oder Margarine?

Alternativen zu Butter und Margarine

Verwenden Sie beim Kochen ungesättigte Öle wie Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl . Diese eignen sich zum Dippen, Beträufeln von Brot und auch für Salate. Wenn Sie häufig backen, ist die Verwendung eines ungesättigten Brotaufstrichs oder Öls anstelle von Butter empfehlenswert.

Was ist besser für Plätzchen, Butter oder Margarine?

Für den besten Geschmack und eine feine Textur ist Butter ideal, besonders bei Mürbe- und Blätterteigplätzchen, da sie für ein zartes, blättriges Ergebnis sorgt. Margarine ist eine gute, oft günstigere Alternative und ideal für veganes Backen, kann aber den Geschmack leicht verändern und die Plätzchen dünner machen; achte auf spezielle Backmargarine ohne gehärtete Fette.
 

Butter oder Margarine: Was solltest du nehmen und was ist wirklich gesünder?

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Warum sollte man Margarine anstelle von Butter verwenden?

Margarine ist in puncto Herzgesundheit oft gesünder als Butter. Sie besteht aus einer Mischung von Ölen, die hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren bestehen. Butter hingegen wird aus Sahne oder Milch hergestellt. Die in tierischen Produkten wie Sahne enthaltenen Fette bestehen größtenteils aus gesättigten Fettsäuren.

Welches Fett ist am besten zum Backen?

Flüssige Öle wie Olivenöl oder Sonnenblumenöl sind reich an ungesättigten Fettsäuren und ideal zum Backen und Kochen. Öle wie Sesamöl, Leinöl oder Nussöle eignen sich dagegen nicht für hohe Temperaturen – sie solltest du lieber kalt verwenden.

Was sagen Kardiologen über Butter?

Butter ist reich an gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Sie kann außerdem das Risiko für Herzerkrankungen steigern . Manche Margarinen enthalten neben gesättigten Fettsäuren auch Transfettsäuren, die ebenfalls ungesund sein können. Beide Fettarten bergen gesundheitliche Risiken.

Was anstatt Butter oder Margarine?

Alternativen zu Butter und Margarine sind vielfältig und reichen von pflanzlichen Ölen (Raps-, Sonnenblumen-, Kokosöl) und Nussmus (Erdnuss-, Mandelmus) über cremige Produkte wie Quark, Hüttenkäse und Avocadocreme bis hin zu zerdrückten Bananen oder Apfelmus für süße Backwaren, wobei jede Alternative je nach Verwendungszweck (Brotaufstrich, Backen, Braten) unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Eigenschaften mitbringt. 

Was ist gesünder beim Backen, Butter oder Margarine?

Herkömmliche Margarine ist nicht direkt gesünder als Butter. Menschen die zu hohen Blutfettwerten, d.h. zu einem hohen Cholesterinspiegel neigen, sollten wegen der ungesättigten Fettsäuren besser zur Margarine greifen.

Warum ist Margarine nicht so gut?

Margarine galt früher als ungesund wegen industriell gehärteter Transfette, die bei der Herstellung von streichfähigem Fett entstehen und Herz-Kreislauf-Probleme begünstigen können; heutzutage sind viele Produkte besser, aber es können noch Fettschadstoffe (Glycidyl-Ester) bei der Raffination oder Mineralölrückstände aus der Verpackung vorkommen, und billige Margarine kann zu viele ungesunde Omega-6-Fettsäuren enthalten. Achten Sie auf Produkte mit komplett gehärteten Fetten oder ohne gehärtete Fette, sowie auf geringe Gehalte an schädlichen Stoffen.
 

Welche Butter ist die gesündeste, die man essen kann?

Einige Buttersorten, wie beispielsweise Weidebutter und Bio-Butter, enthalten mehr Nährstoffe und weniger Zusatzstoffe. Butter kann Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein, doch manche Sorten bieten mehr Nährstoffe und weniger Zusatzstoffe als andere. Weidebutter, Bio-Butter und geschlagene Butter zählen zu den gesündesten Optionen.

Welche Butter ist gesünder: Butter oder Margarine?

"Gesunde Butter" bedeutet vor allem moderate Mengen (ca. 15-30g/Tag), bevorzugt Bio- oder Weidebutter wegen besserer Nährstoffprofile (konjugierte Fettsäuren), während pflanzliche Alternativen wie hochwertige Margarine (Raps- oder Olivenölbasis) oder Nussmuse gesünder sind, da sie mehr ungesättigte Fettsäuren liefern und Butter reich an gesättigten Fettsäuren ist. Auch Ghee (gereinigte Butter) ist eine laktosefreie Alternative zum Braten.
 

Warum lieber Butter statt Margarine?

Butter hat einen mild-sahnigen Geschmack der wunderbar zu süßem feinen Gebäck passt und Buttercreme ihr klassisches Aroma gibt. Der Geschmack von Margarine ist eher ölig und weniger aromatisch als Butter-Geschmack. Während Butter etwa 4 Wochen haltbar ist, hält sich Margarine ungeöffnet 2 bis 3 Monate.

Verwenden Bäckereien Butter oder Margarine?

Viele gewerbliche Bäcker entscheiden je nach Produkt: Sie verwenden Margarine aus Kostengründen, wo immer möglich, und Butter, wenn diese das Ergebnis deutlich verbessert .

Was spricht für Butter und was für Margarine?

Hoher Rauchpunkt: Bestandteile wie Milchzucker und Eiweiß verbrennen schnell – zum Braten ist Butter deshalb weniger geeignet. Hitzebeständige Margarine hingegen kommt auch mit hohen Temperaturen bestens zurecht und verursacht gleichzeitig nur wenige Fettspritzer.

Ist Margarine gesünder als Butter?

Margarine ist oft gesünder als Butter, da sie mehr ungesättigte Fettsäuren enthält, die gut fürs Herz sind, während Butter viel gesättigte Fettsäuren hat, die den Cholesterinspiegel erhöhen können. Aber Achtung: Achte auf die Inhaltsstoffe: Gute Margarine basiert auf Raps-, Sonnenblumen- oder Leinöl; minderwertige enthalten viel Kokos- oder Palmöl oder gehärtete Fette. Letztlich kommt es auf die Menge an, und beide Fette sollten sparsam konsumiert werden, idealerweise bio und palmölfrei, da auch in beiden Mineralölrückstände gefunden wurden.
 

Kann man Kuchen auch mit Margarine Backen?

Fettärmer werden Kuchen und Kekse mit Margarine statt Butter zwar nicht, aber wenn Sie zum Beispiel keine Milchprodukte vertragen oder sich vegan ernähren, ist rein pflanzliche Margarine eine gute Alternative.

Welche Butter bei Bluthochdruck?

Mit fettreduzierter Butter sowie Mischstreichfetten, die mit Rapsöl oder Joghurt, verfeinert sind, lassen sich Kalorien sparen. Die in Butter enthaltenen Omega-3-Fettsäuren haben eine günstige Wirkung auf Herz und Blutdruck.

Was ist statt Butter gesund?

Gesunde Butteralternativen sind pflanzliche Öle (Rapsöl, Sonnenblumenöl), Avocados, Apfelmus, Bananenpüree, Hummus, Magerquark, Frischkäse, oder spezielle vegane Margarinen, je nachdem, ob sie zum Brotstreichen oder Backen gedacht sind, wobei sie ungesättigte Fettsäuren und Vitamine liefern, aber oft die Textur beeinflussen und beim Backen ggf. Bindemittel benötigen.
 

Ist Butter wichtig für den Körper?

Butter zählt zu den Milchprodukten und enthält wertvolle Vitamine und Mineralstoffe wie zum Beispiel Vitamine A, D und E sowie Kalium, Kalzium und Fluorid. Doch zu ungefähr 80 Prozent besteht Butter aus Fett. Dieses ist nicht nur Geschmacksträger, sondern erfüllt auch wichtige Funktionen in unserem Körper.

Wie isst man Butter richtig?

Antwort in aller Kürze. Butter zerlassen gelingt am besten direkt im Topf, indirekt im Wasserbad oder – besonders schnell – in der Mikrowelle. Allerdings sollten Sie ein scharfes Auge darauf haben, dass nichts anbrennt. Denn der Rauchpunkt von Butter ist niedrig, da sie hauptsächlich aus Fett und Wasser besteht.

Welche Butter ist reine Butter?

Übrigens: Die beiden Handelsklassen Deutsche Markenbutter und Deutsche Molkereibutter sind reine Qualitätsbezeichnungen. Bei Bergbauern-, Alpen- und Weidebutter handelt es sich um Marketingnamen, die nicht gesetzlich geregelt sind. Mit welcher Butter Sie backen, ist vor allem eine Geschmacksfrage.

Welche Butter oder Margarine bei zu hohem Cholesterin?

Bei hohem Cholesterin sind pflanzliche Margarinen mit Pflanzensterinen (z.B. Becel ProActiv, Benecol) ideal, da diese nachweislich das LDL-Cholesterin senken; fettreduzierte oder hochwertige Margarinen mit viel ungesättigten Fettsäuren (Raps-, Sonnenblumenöl) sind ebenfalls gut, während Butter wegen des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren nur in Maßen genossen oder durch Mischfette (Butter-Öl-Mischungen) ersetzt werden sollte, um das Herz-Kreislauf-System zu entlasten. 

Welches Öl ist das gesündeste zum Backen?

Laut Stiftung Warentest ist Rapsöl das gesündeste aller Speiseöle. Es hat eine ideale Fettsäure-Verteilung. Rapsöl ist sehr gesund und gut fürs Herz. Es stärkt durch seinen hohen Vitamin-E-Gehalt dein Immunsystem.

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