Ist Deutsche Markenbutter gesund?
Gefragt von: Werner Reichert-Vetter | Letzte Aktualisierung: 12. Januar 2026sternezahl: 4.3/5 (71 sternebewertungen)
Deutsche Markenbutter ist qualitativ hochwertig und kann in Maßen gesund sein, da sie Vitamine und Fett liefert, aber sie ist auch sehr kalorienreich und kann Mineralölrückstände enthalten; die beste Wahl sind oft Weidemilch- oder Bio-Butter, die mehr Omega-3-Fettsäuren und weniger Schadstoffe aufweisen können, weshalb ein maßvoller Verzehr (< 30g/Tag) empfohlen wird.
Ist deutsche Markenbutter gut?
Die Deutsche Markenbutter ist der "Klassenprimus" einer Molkerei. Diese qualitativ höchstwertige Butter hat in jeder geprüften Kategorie mindestens vier von fünf Punkten erzielt. Sie können beruhigt zugreifen, denn die Prüfung wird einmal im Monat wiederholt.
Welche Butter ist die beste und gesündeste?
Den höchsten Anteil gesunder Inhaltsstoffe, wie Beta-Carotin, Vitamine A und E sowie Omega-3-Fettsäuren enthält die aus Weidemilch hergestellte Butter von Kerrygold. Der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist bei Butter aus Weidemilch erheblich höher als bei marktüblicher Butter.
Ist Markenbutter gesund?
Im direkten Vergleich hat Margarine also leicht die Nase vorn, allerdings sind beide Streichfette insgesamt nur mäßig gesund und haben viele Kalorien, etwa 720 pro 100 Gramm. Darum sollten sowohl Margarine und Butter nur sparsam verzehrt werden.
Welche Butter kann man bedenkenlos essen?
Die meisten sind gut
Es sind die Butter von Weihenstephan und die Deutsche Markenbutter von Penny, beide sind mildgesäuert. Überzeugen konnten auch die Lidl Milbona Bio Butter und die Meggle Feine Butter, beide aus Süßrahm. Bei den Sauerrahmprodukten ist es die Hemme Milch Frische Fassbutter.
Werbung 1965 "Butter ist gesund"
25 verwandte Fragen gefunden
Welche Butter hat im Test am schlechtesten abgeschnitten?
Die schlechteste Butter im Test hängt vom jeweiligen Test ab, aber Dairygold (irisch) fiel bei Stiftung Warentest durch "deutlichen käsigen und ranzigen" Geschmack negativ auf, während der Bio-Butter ÖMA Allgäuer Bauernbutter Sauerrahm bei Öko-Test und anderen Öko-Tests wegen extremer Mineralölbelastung (MOSH/MOAH) die Note "ungenügend" erhielt. Auch Kerrygold Original Irische Butter und Discounter-Marken wie Milsani (Aldi) und Milbona (Lidl) wurden wegen Mineralölrückständen oder Keimen abgewertet.
Welche Buttermarke ist die gesündeste?
Die gesündesten Buttermarken, die Sie in Betracht ziehen sollten
Organic Valley Butter : Diese Bio-Butter wird aus Sahne von Weidekühen hergestellt und ist frei von Antibiotika und Hormonen.
Ist im Laden gekaufte Butter gesund?
Butter gilt allgemein als gesund, insbesondere bei maßvollem Genuss . Sie ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Kalzium und den Vitaminen A, D, E und K. Allerdings besteht Butter zu fast 80 % aus Fett, größtenteils gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel erhöhen und das Risiko für Herzerkrankungen steigern können.
Welche Butter ist auf Platz 1?
Laut jüngsten Tests der Stiftung Warentest (2025) ist die Milbona Bio Butter von Lidl der Testsieger mit der Note "sehr gut (1,7)", gefolgt von anderen Bio-Marken wie Berchtesgadener Land und Marken wie Meggle und Weihenstephan, die ebenfalls sehr gut abschneiden, aber oft einen höheren Preis haben. Es gibt aber auch Sieger in anderen Kategorien, wie die Gut & Günstig Deutsche Markenbutter (Edeka).
Was ist der Unterschied zwischen Butter und Markenbutter?
Butter wird in die Handelsklassen Markenbutter (aus Kuhmilch oder der gewonnenen Sahne), Molkereibutter (aus Molkenrahm) und Landbutter (Rohmilcherzeugnis mit bestimmten Milchsäurebakterien) unterteilt.
Welche Butter ist reine Butter?
Reine Butter ist Butter mit mindestens 82 % Milchfett und ohne pflanzliche Fette, wobei Butterschmalz (auch geklärte oder geläuterte Butter) das reinste Fettprodukt ist, da es von Wasser und Milcheiweiß befreit wurde. Für den täglichen Gebrauch ist normale Butter, die gesetzlich nur Salz und Beta-Carotin enthalten darf, ebenfalls reine Butter. Marken wie Deutsche Markenbutter garantieren höchste Qualität, aber auch Land- oder Rohmilchbutter sind reine Naturprodukte.
Empfehlen Kardiologen Butter?
Butter hat einen hohen Fettgehalt. Ein Großteil davon besteht aus gesättigten Fettsäuren. Ein hoher Konsum gesättigter Fettsäuren wird mit erhöhten Cholesterinwerten in Verbindung gebracht und erhöht das Risiko für Herzerkrankungen. Aufgrund des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren ist Butter nicht die beste Wahl für die Herzgesundheit .
Welche Discounter Butter ist Testsieger?
Der Discounter-Testsieger bei der Butter ist laut aktuellen Stiftung Warentest (Ausgabe 12/2023) die Milbona Bio-Butter aus frischem Rahm von Lidl mit der Note „Gut“ (1,7) in der Kategorie Süßrahmbutter, dicht gefolgt von der Eigenmarke Milfina Deutsche Markenbutter mildgesäuert von ALDI SÜD in der Kategorie mildgesäuerte Butter. Auch Gut & Günstig Deutsche Markenbutter mildgesäuert von Edeka schneidet sehr gut ab, da beide von derselben Molkerei stammen.
Ist jeden Tag Butter essen gesund?
Verzehrempfehlungen. In kleinen Mengen ist der Verzehr von Butter für gesunde Menschen unbedenklich. Dabei wird empfohlen*, dass ein Erwachsener pro Tag nicht mehr als 30 g Butter verwenden sollte.
Warum ist die deutsche Markenbutter so hart?
Die Handelsklasse Deutsche Markenbutter steht für die qualitativ hochwertigste Butter, die in einer Molkerei hergestellt wird. Sie unterliegt strengen Auflagen: Sie darf nur aus Milch von Kühen oder dem direkt daraus gewonnenen pasteurisierten Rahm hergestellt werden.
Welche Butter besteht zu 100 % aus Butter?
Golden Cow 100% Butter 227g.
Welche Butter ist nicht empfehlenswert?
Zu den vielen Verlierern im Test zählen unter anderem die Bio-Hersteller Alnatura und Dennree. Die meisten konventionellen Butter-Marken bestehen den Test aber ebenfalls nicht. So fällt neben Weihenstephan, Landliebe und Meggle auch die Butter der bekannten irischen Molkerei Kerrygold durch.
Welche ist die beste deutsche Markenbutter?
Am besten hat die Gut & Günstig Deutsche Markenbutter mildgesäuert von Edeka beim Test abgeschnitten. Mit auf dem Siegerpodest landet dicht gefolgt auf Rang drei die Milfina Deutsche Markenbutter mildgesäuert von ALDI SÜD.
Welche Buttermarke verwenden die meisten Köche?
Die Lieblingsbutter der Köche
Kerrygold Unsalted Pure Irish Butter ging bei Köchen als klarer Testsieger hervor. Die Kombination aus Geschmack, einfacher Handhabung und hohem Fettgehalt macht sie zur besten Wahl für den täglichen Gebrauch.
Was sagt die Mayo-Klinik über Butter?
Eine Ernährung mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren wird mit erhöhten Cholesterinwerten und einem gesteigerten Risiko für Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Daher ist es ratsam, deren Konsum einzuschränken. Butter, Schmalz, Palmöl und Kokosöl sind Beispiele für gesättigte Fettsäuren . Gehärtete Fette sind bei Raumtemperatur fest.
Wann darf man keine Butter essen?
Butter ist schlecht, wenn sie ranzig oder sauer riecht und schmeckt, eine dunkle Verfärbung zeigt oder Schimmel hat, unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), das oft überschritten werden kann, solange sie frisch bleibt. Frische Butter ist hell, geruchsneutral und ohne Verunreinigungen; bei Anzeichen von Verderb sollte sie entsorgt werden, da auch verdorbene Butter zu Verdauungsproblemen führen kann.
Welche Butter ist am besten für Ihre Gesundheit?
Weidebutter
Dieses Fettsäureprofil ist herzgesünder als herkömmliche Butter, daher halte ich sie für die gesündeste Butter. Butter von Weidekühen ist zudem oft cremiger und weicher und lässt sich daher leichter auf Toast streichen.
Welche Butter kann ich bedenkenlos essen?
Butter im Test: Das sind die Testsieger
Bei Ökotest überzeugte einzig und allein ein Produkt im Test: Die Gläserne Molkerei Fassbutter Naturland Bio Sauerrahmbutter erhielt die Note gut. Der Grund für das Urteil: Ökotest zufolge ist dies die einzige Butter, in der keine Mineralölbestandteile festgestellt wurden.
Welche Butter ist keine Butter?
Ob im Becher oder als Stick – ein streichfähiger Brotaufstrich wie Country Crock oder „Ich kann’s nicht glauben, es ist nicht Butter!“ besteht aus einer Mischung aus Ölen und Wasser . Der Unterschied: Sticks sind fester und enthalten daher mehr gesättigte Fettsäuren aus Ölen (wie Palm-, Palmkern- oder Kokosöl).
Welche Butter empfiehlt Stiftung Warentest?
Deutlich besser bewerten die Experten da die beiden Butter-Produkte "Berchtesgadener Land Butter" und "Weihenstephan Butter" - beide mit jeweils der gesamtnote 1,9. Nur knapp dahinter befindet sich laut Stiftung Warentest ein Discounter-Produkt.
Wie endet es mit Tessa und Hardin?
Warum nimmt man an Reality-Shows teil?