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In welcher Stadt gibt es die meisten Kioske?

Gefragt von: Ignaz Brandt  |  Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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Es gibt unterschiedliche Angaben, aber Köln wird oft als die Stadt mit den meisten Kiosken bezeichnet, geschätzt rund 1.000, gefolgt von Städten wie Berlin, Hamburg und dem Ruhrgebiet, während Hannover mit über 300 eine hohe Kioskdichte pro Einwohner hat und sich als "Kiosk-Hauptstadt" sieht.

In welcher deutschen Stadt gibt es die meisten Dönerläden?

Aber im Detail: In Düsseldorf kommen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner 11,69 Dönerläden. Die NRW-Landeshauptstadt landet in dieser Kategorie im Mittelfeld. In Köln gibt es hingegen die wenigsten Dönerläden auf 100.000 Einwohner (7,68), in Berlin (17,72) die meisten.

Wie viele Kioske gibt es in Deutschland?

Wie viele Kioske gibt es in Deutschland? Es gibt aktuell branchenweit 1.181 Kioske in Deutschland (Stand: 01.01.2026). Diese Zahl ergibt sich aus dem tagesaktuellen Stand der Listflix-Firmendatenbank.

Wie viel Geld macht ein Kiosk im Monat?

Ein durchschnittlicher Kiosk erzielt je nach Lage, Sortiment und Öffnungszeiten zwischen 10.000 und 30.000 Euro Umsatz pro Monat. In Top-Lagen kann es auch deutlich mehr sein.

Wie viele Kioske gibt es in Hannover?

Hannover belegt mit über 380 Kiosken in Stadt und Region einen Spitzenplatz in Deutschland. Normalerweise ist ein Kiosk (auch Trinkhalle genannt) keine besondere Sehenswürdigkeit. Wenn aber eine Region über 380 Kioske hat (davon alleine nahezu 300 in der Stadt Hannover), sieht die Sache schon anders aus.

Kiosk culture Limmerstraße - Hannover Linden

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Welche Stadt hat die höchste Kioskdichte?

Hannover ist die Stadt in Deutschland mit der höchsten Kioskdichte. Mehr als 300 der kleinen Buden verteilen sich über das ganze Stadtgebiet.

Wie heißt Kiosk auf Deutsch?

1. Kiosk m, Verkaufsstand m, Bude f . 2. (Brit Telec) (Telefon)zelle f.

Was verdient ein Kioskbesitzer an einer Schachtel Zigaretten?

Ein Kiosk verdient an einer Schachtel Zigaretten (ca. 7 €) nur einen kleinen Teil, oft nur rund 30 bis 60 Cent pro Packung, was eine sehr geringe Gewinnmarge darstellt. Der größte Teil des Preises geht an den Staat (Steuern) und den Hersteller. Aufgrund der geringen Marge sind Zigaretten zwar wichtig für den Kundenverkehr, aber oft nicht das profitabelste Produkt für den Kioskbesitzer, der mit niedrigen Gesamtgewinnen (oft 1.500-3.000 € netto) kämpfen kann. 

Ist ein Kiosk profitabel?

Ja – bei guter Lage, sortimentsgerechter Planung und engagierter Führung kann ein Kiosk dauerhaft profitabel betrieben werden. Gerade durch Stammkundschaft und Laufkundschaft ergibt sich ein stabiles Geschäftsmodell.

Bei welchem Job verdient man 10.000 Euro im Monat?

Ein Monatsgehalt von über 10.000 Euro ist in Deutschland vor allem in den Bereichen Medizin, Management, Beratung und IT möglich. Solche Gehälter setzen in der Regel ein Hochschulstudium, mehrjährige Berufserfahrung und Führungsverantwortung voraus.

Was kostet ein eigener Kiosk?

Die Kosten für die Eröffnung eines Kiosks variieren stark, liegen aber oft zwischen 10.000 € und 50.000 € für die Erstinvestition, abhängig von Standort, Größe und Sortiment; dabei fallen Kosten für Ladenausstattung (Regale, Kasse), den ersten Warenbestand (Tabak, Getränke, Süßigkeiten), Miete, Kaution sowie bürokratische Gebühren an, während laufende Kosten Miete, Warennachschub, Strom und Versicherungen umfassen. Spezialisierte Automaten-Kioske können mit 3.000 € bis 19.000 € Startkapital auskommen. 

Wie hieß Kiosk früher?

Zudem treten Trinkhallen heute oft unter anderen geläufigen und meist nur regional verbreiteten Bezeichnungen auf, wie Kiosk, Bude und Büdchen, Wasserhäuschen, Budike sowie Spätverkauf, Spätkauf und Späti.

Wie viel Umsatz macht ein Dönerläden pro Tag?

Ein Dönerladen macht durchschnittlich zwischen 800 und 1.500 Euro Umsatz pro Tag, kann aber je nach Standort, Saison und Kundenfrequenz auch nur 500 Euro oder bei sehr gut laufenden Betrieben über 2.000 Euro erzielen, wobei ein gut frequentierter Laden mit 150 verkauften Dönern täglich um die 975 € einnehmen kann. Der Umsatz hängt stark von Faktoren wie Lage, Tageszeit und Konkurrenz ab, wobei gut laufende Läden auch 30.000 € monatlich erreichen können. 

Welche 5 Döner sind in Deutschland am beliebtesten?

Die beliebtesten Döner Deutschlands

  • Baden-Württemberg: Onkel Ali, Backnang.
  • Bayern: DAMAS, Regensburg.
  • Berlin: Mustafa's Gemüse Kebap, Berlin.
  • Hessen: Ton Bul Grill- und Kebap-Haus, Frankfurt am Main.
  • Niedersachsen: Krispy Kebab Nienburg, Nienburg/Weser.
  • Nordrhein-Westfalen: Oruç Kebap, Köln.
  • Saarland: Efes Kebap, Schmelz.

Welches Land hat die meisten Dönerläden?

Deutschland hat über 16.000 Dönerläden und ist damit die Dönerhauptstadt Europas.

Wie viel Startkapital braucht man für ein Kiosk?

Für die Eröffnung eines Kiosks liegt das Startkapital meist zwischen 10.000 und 50.000 Euro, abhängig von Standort, Größe und Sortiment; die größten Posten sind Mietkaution, Renovierung, Erstausstattung (Waren, Kühlgeräte, Regale, Kasse) und Lizenzen, wobei ein kleinerer Kiosk mit Selbstbedienung (Automaten-Kiosk) oft günstiger startet (ab ca. 3.000 €) und Franchise-Modelle Vorteile bei Beratung und Einkauf bieten, aber Gebühren kosten. Eine gut gefüllte Erstausstattung an Waren kann allein 10.000 € oder mehr ausmachen.
 

Welche Steuern zahlt ein Kiosk?

So decken Sie Ihre Kosten in jedem Falle ab, und belohnen Kunden die vor Ort speisen mit einem Ersparnis von sieben Prozent Mehrwertsteuer. Für Kiosk- und Büdchen-Besitzer gilt generell der steuerliche Regelsatz von sieben Prozent.

Was verkauft ein Kiosk am meisten?

Klar ist: In Kiosken gehören Tabakwaren zu den absoluten Top-Sellern. Aber: Die Marge bei Tabakwaren ist lange nicht so hoch wie zum Beispiel bei Süßwaren.

Wie viel macht ein Kiosk am Tag?

Der tägliche Umsatz eines Kiosks variiert stark, kann aber zwischen wenigen hundert Euro (kleine Kioske in Wohngebieten) und weit über 2.000 € (Top-Lagen mit viel Laufkundschaft) liegen, wobei gut laufende Betriebe oft 500 € bis 1.000 € oder mehr pro Tag erzielen, abhängig von Standort, Angebot (Kaffee, Getränke, Zeitungen, Snacks, Brötchen) und Kundenzahl. 

Wie viel Strom verbraucht ein Kiosk?

Pro Tag bei durchschnittlicher Nutzung verbraucht ein Kiosk ungefähr 1,6 kWh.

Was verdient ein Kiosk an Paketen?

Ein Kiosk verdient an Paketen typischerweise zwischen 30 Cent und 1 € pro Sendung, wobei der Durchschnitt oft bei etwa 40 bis 60 Cent liegt, abhängig von Paketdienst (DHL, Hermes, etc.) und Vertrag, mit möglichen Bonussen für Retouren und Zusatzverkäufen. Allein vom Paketgeschäft kann sich meist kein Lebensunterhalt bestreiten, es dient aber als wichtiger Kundenmagnet. 

Wie sagt man Kiosk auf Englisch?

Das englische Wort für "Kiosk" ist ebenfalls kiosk, oft auch als stand oder booth (Verkaufsstand, Bude) übersetzt, wobei "kiosk" auch für digitale Selbstbedienungsautomaten (Information, Tickets) oder früher Telefonzellen (telephone kiosk, phone booth) verwendet wird. 

Wie nennt man Kiosk in Berlin?

Ein Kiosk oder auch Spätkauf ist eine beliebte Anlaufstelle für die Kleinigkeiten des täglichen Lebens. Der in Berlin liebevoll Späti genannte Laden an der Ecke gehört einfach dazu.

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