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In welchem Gemüse Vitamin D?

Gefragt von: Claudia Schütte  |  Letzte Aktualisierung: 22. Juli 2026
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Obst und Gemüse enthalten kaum Vitamin D, die Hauptquellen sind Sonnenlicht (Selbstproduktion) und tierische Produkte wie fetter Fisch, Eier und Lebertran; Pilze wie Champignons, Steinpilze und Pfifferlinge (besonders UV-bestrahlte) sind die wichtigsten pflanzlichen Ausnahmen, da sie das verwertbare Vitamin D2 liefern. Einige Gemüsesorten wie Grünkohl und Spinat enthalten nur Spuren, aber besser als nichts.

Ist in Tomaten Vitamin D?

Tomaten enthalten von Natur aus einen der Bausteine von Vitamin D3, das so genannte Provitamin D3 oder 7-Dehydrocholesterin (7-DHC), in ihren Blättern in sehr geringen Mengen. Provitamin D3 reichert sich normalerweise nicht in reifen Tomatenfrüchten an.

Wo ist das meiste Vitamin D drin?

Vitamin D steckt hauptsächlich in fettem Fisch (Hering, Lachs, Makrele) und Lebertran, sowie in Eigelb, mit Vitamin D angereicherten Lebensmitteln und in geringerem Maße in einigen Pilzen (wie Steinpilzen). Die wichtigste Quelle ist jedoch die körpereigene Produktion durch Sonnenlicht, da die Mengen in Lebensmitteln oft nicht ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken.
 

Was muss man essen, wenn Vitamin D fehlt?

Bei Vitamin-D-Mangel sollten Sie vor allem fette Fische (Lachs, Hering, Makrele), Lebertran, Eigelb, Leber (bes. Rinder-), Pilze (Champignons, Pfifferlinge) und mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel essen, da nur wenige Lebensmittel nennenswerte Mengen enthalten; die Ernährung allein deckt jedoch meist nur einen kleinen Teil des Bedarfs, die Hauptquelle ist Sonnenlicht.
 

Welche Nüsse enthalten Vitamin D?

Nüsse sind eine großartige Vitamin-D-Quelle, wobei Mandeln, Paranüsse, Haselnüsse, Macadamianüsse, Pekannüsse, Pistazien und Walnüsse die höchsten Mengen liefern. Eine Unze (28 Gramm) Mandeln liefert etwa 10 % des Tagesbedarfs an Vitamin D sowie eine kleine Menge Kalzium.

Top Vitamin-D-reiche Lebensmittel, die du kennen solltest

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Enthalten Nüsse Vitamin D?

Bei Vitamin-D-Mangel ist der gesamte Körper betroffen. Sonnenlicht regt die Vitamin-D-Synthese in der Haut an. Darüber hinaus kann Vitamin D auch über Nüsse und andere Vitamin-D-haltige Lebensmittel aufgenommen werden . Zu den wichtigsten Vitamin-D-reichen Nüssen zählen Cashewnüsse und Haselnüsse .

Was sind Vitamin D Bomben?

"Vitamin-D-Bomben" sind Lebensmittel mit besonders hohem Vitamin-D-Gehalt, hauptsächlich fette Seefische (Hering, Lachs, Makrele), Lebertran, Eigelb und angereicherte Produkte, wobei die Sonne durch UV-B-Strahlung die wichtigste natürliche Quelle bleibt, die der Körper zur Vitamin-D-Produktion nutzt. Pilze wie Steinpilze enthalten ebenfalls Vitamin D, besonders wenn sie UV-Licht ausgesetzt wurden.
 

Was ist Vitamin D Räuber?

Vitamin-D-Räuber sind Faktoren, die den Vitamin-D-Spiegel senken, hauptsächlich Mangel an Sonnenlicht, chronischer Stress, bestimmte Medikamente (wie Antiepileptika, Kortison), Übergewicht und einige chronische Krankheiten (z.B. Darmerkrankungen), da sie die Produktion, Aufnahme oder Verwertung von Vitamin D behindern. Auch eine dunkle Hautfarbe, die Jahreszeit (Winter) und ein mangelnder Aufenthalt im Freien sind entscheidende „Räuber“, da die körpereigene Bildung durch UV-B-Strahlung stark eingeschränkt wird.
 

Welches Getränk hat viel Vitamin D?

Der Rabenhorst Saft mit Vitamin D und Calcium deckt durch eine Tagesportion à 150 ml die Referenzmenge an Calcium zu 25% und an Vitamin D zu 75%.

Welches Obst ist am besten für Vitamin D?

Von allen Früchten mit Vitamin D ist zweifellos die Avocado diejenige, die den größten Beitrag zu diesem Mikronährstoff liefert. Darüber hinaus ist es auch reich an anderen Vitaminen wie C, E, K und B-6 sowie Mineralstoffen.

Welcher Käse hat am meisten Vitamin D?

4. Käse. Auch verschiedene Käsesorten enthalten einen vergleichsweise hohen Anteil des Sonnenvitamin. So punktet Schmelzkäse mit ganzen 3 µg pro 100 g, während Gouda noch 1,25 µg und Weichkäse immerhin 1 µg Vitamin D pro 100 g aufweist.

Sind in Haferflocken Vitamin D drin?

Es wird oft gesagt, dass wir das meiste Vitamin D aus dem Sonnenlicht bekommen, aber wussten Sie, dass Sie es auch aus bestimmten Lebensmitteln bekommen können? Haferflocken sind ein solches Lebensmittel. Vitamin D ist sowohl in angereicherter als auch in natürlich vorkommender Form in Haferflocken enthalten.

Wie decke ich meinen täglichen Vitamin D Bedarf?

Um den Vitamin-D-Tagesbedarf zu decken, ist die Sonne die wichtigste Quelle (80–90 %), gefolgt von fettreichem Fisch (Lachs, Hering), Eigelb und Pilzen. In sonnenarmen Monaten oder bei Mangel können zusätzlich angereicherte Lebensmittel (Milch, Margarine) oder Präparate sinnvoll sein, da die Zufuhr allein durch Nahrungsmittel schwierig ist.
 

Warum darf man nicht so viel Tomaten essen?

Tomaten enthalten Solanin, das bei übermäßigem Verzehr für den Menschen giftig sein kann. Solanin ist in der gesamten Pflanze und auch den unreifen Tomaten zu finden. Es sollte also darauf verzichtet werden, unreife Tomaten oder gar Pflanzenteile zu verzehren.

Welche Lebensmittel sind gute Quellen für Vitamin D?

Es gibt nur wenige Lebensmittel, meist tierischer Herkunft, die Vitamin D in nennenswerten Mengen enthalten. Dazu gehören insbesondere Fettfische (z. B. Lachs, Hering, Makrele) und in deutlich geringerem Maße Leber, Margarine (mit Vitamin D angereichert), Eigelb und eini- ge Speisepilze.

Warum fühle ich mich nach dem Verzehr von Tomaten so gut?

Tomatenliebhaber werden sich freuen zu hören, dass sie reich an Lycopin sind, einem starken Antioxidans . Sie enthalten außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, Flavonoide und Nährstoffe wie Folsäure, Vitamin K und Vitamin C.

Was hilft sofort bei Vitamin D Mangel?

Nutzen Sie jede Möglichkeit, um Ihr Gesicht, die Arme und Hände in die Sonne zu halten oder im Freien zu sein. Wenige Minuten reichen schon aus. Essen Sie Vitamin-D-reiche Nahrung: Hering, Lachs und Thunfisch enthalten viel Vitamin D. Aber auch in Eiern, Käse, Pilzen und Avocado ist das Sonnenvitamin enthalten.

Wo ist ganz viel Vitamin D drin?

Als gute Quelle dienen z.B. fette Fische ( u.a. Hering, Makrele, Lachs). Weitere Vitamin-D-Lieferanten sind z.B. Lebertran (Fischöl), Eigelb, Speisepilze (Kulturpilze teilweise jedoch nicht) und angereicherte Lebensmittel wie Margarine. In pflanzlichen Lebensmitteln kommt Vitamin D nur in sehr geringen Mengen vor.

Ist in Joghurt Vitamin D drin?

1 Portion Milch, 1 Portion Joghurt und 30 g Hartkäse würden als Vollfettpro- dukte zirka 1,2 µg Vitamin D liefern. Fett- reduzierte Produkte je nach Fettgehalt entsprechend weniger. Milchdrink weist noch einen Vitamin-D-Gehalt von 0,06 µg/100g auf, Magermilch nur noch Spu- ren, die nicht mehr nachweisbar sind.

Was blockiert die Aufnahme von Vitamin D?

Die Vitamin-D-Aufnahme wird durch unzureichende Sonneneinstrahlung (besonders bei dunkler Haut und im Winter), bestimmte Medikamente (wie Antiepileptika, Glukokortikoide, HIV-Medikamente), chronische Leber- oder Nierenerkrankungen, mangelnde Fettaufnahme im Darm und Alterung gehemmt. Auch Sonnencreme blockiert die körpereigene Bildung, aber ein gewisses Maß an Sonnenexposition ist für die Synthese notwendig.
 

Ist Kaffee schlecht für Vitamin D?

Kaffee wirkt hier subtiler: Studien zeigen, dass Koffein die Anzahl und Aktivität von Vitamin-D-Rezeptoren im Körper verringern kann. Das bedeutet, dass selbst bei ausreichender Zufuhr – etwa durch Nahrung oder Supplemente – die Wirkung des Vitamins geschwächt sein kann, weil der Körper es nicht effizient nutzen kann.

Wie lange dauert es bis der Vitamin D Speicher voll ist?

Das Auffüllen der Vitamin-D-Speicher dauert je nach Mangelstärke mindestens 1 bis 3 Monate mit hochdosierten Präparaten, wobei sich bei starkem Mangel die Speicher oft schon nach zwei Wochen deutlich füllen können, gefolgt von einer Erhaltungsdosis. Eine schnelle Auffüllung mit 1000-4000 IE täglich kann den Spiegel innerhalb von 1-3 Monaten normalisieren, idealerweise unter ärztlicher Kontrolle und mit Begleitung von Magnesium. 

Welches Obst hat am meisten Vitamin D?

Leider steckt in Obst kaum Vitamin D drin.

Wie merkt man, wenn Vitamin D fehlt?

Ein Vitamin-D-Mangel äußert sich oft unspezifisch durch Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Muskel-schmerzen. Langfristig führt er zu Knochen- und Gelenkschmerzen (Osteomalazie bei Erwachsenen) und erhöhter Infektanfälligkeit. Bei Kindern droht die Rachitis mit Knochenverformungen und Krampfanfällen. Auch Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen können Anzeichen sein. 

Warum empfehlen Ärzte kein Vitamin D?

Ärzte empfehlen Vitamin D nicht pauschal, weil eine unkontrollierte Einnahme, besonders in hohen Dosen, gefährlich ist und zu Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) führen kann, was Nierensteine, Gefäßverkalkungen, Herzrhythmusstörungen und andere Organschäden verursachen kann. Ärzte raten zur Vorsicht, da die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nur bei einem nachgewiesenen Mangel und unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll ist, um Überdosierungen zu vermeiden, die die positiven Effekte ins Gegenteil verkehren können (z.B. erhöhtes Sturzrisiko bei Älteren). 

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