Zum Inhalt springen

Für was ist hüftkreisen gut?

Gefragt von: Herr Hans-Jörg Reichel  |  Letzte Aktualisierung: 30. Januar 2026
sternezahl: 5/5 (9 sternebewertungen)

1. Übung: Hüftkreisen. Ziel: Lockerung der Hüft- und Rumpfmuskulatur, auch die Beweglichkeit der Hüfte wird mittrainiert.

Was bringt Hüfte kreisen?

Hüftkreisen verbessert die Beweglichkeit und Flexibilität in der Hüfte und im unteren Rücken, löst Blockaden, stärkt die Rumpfmuskulatur (Bauch, unterer Rücken, Gesäß) und fördert die Durchblutung im Beckenbereich, was zu einer besseren Haltung, weniger Rückenschmerzen und mehr Leichtigkeit im Alltag führt. Es ist eine ideale Aufwärmübung, um die Gelenke zu mobilisieren und die Muskulatur sanft zu aktivieren. 

Bringen Hüftkreisen etwas?

Durch Hüftkreisen lassen sich die Muskeln im unteren Rücken und in der Hüfte effektiv lockern, die Rumpfmuskulatur stärken und sogar die Taille formen . Diese Übung ist außerdem hervorragend geeignet, um Stress und Verspannungen abzubauen und gleichzeitig die Flexibilität deutlich zu verbessern.

Ist Hüftkreisen gut?

Hüftkreise sind ideal als Aufwärmübung vor sportlichen Aktivitäten oder als Teil eines Mobilitätstrainings, da sie die Hüftgelenke auf sanfte Weise durch ihren vollen Bewegungsumfang führen.

Was bewirkt der Hüftöffner?

Hüftöffnende Yogastellungen wie die Stehende Vorwärtsbeuge (Uttanasana) bewirken eine Verlängerung und Dehnung dieser Muskeln, wodurch Spannungen gelöst werden und die Flexibilität erhöht wird. Hüftöffner beanspruchen auch die Gesäßmuskeln, vor allem Gluteus maximus, medius und minimus.

Mobilisierung Hüfte – Hüftkreisen im Stehen

31 verwandte Fragen gefunden

Was bringt es, die Hüfte zu öffnen?

Ist die Hüfte aber geöffnet und gedehnt, bringt das viel Gutes mit sich. Etwa eine bessere Beweglichkeit im unteren Rücken und damit eine Prävention von Rückenschmerzen. Das Becken lässt sich leichter optimal ausrichten und Blockaden werden vermindert. Außerdem reduzieren sich Spannungen in den Knien.

Warum solltest du deine Hüften öffnen?

Weitere Vorteile von Übungen zur Hüftöffnung sind die Vorbeugung von Problemen wie einer Fehlstellung der Wirbelsäule, die durch übermäßige Verspannungen in der Hüfte entstehen kann . Die Durchblutung wird verbessert, wodurch Hüfte, Beine und Rücken besser mit Sauerstoff versorgt werden. Stress wird abgebaut, was zu mehr mentaler Stabilität führt.

Wie oft sollte ich Hüftkreisen machen?

Außerdem können sie die Rumpfmuskulatur stärken und das Gleichgewicht verbessern. Wie oft sollte ich Hüftkreisen machen? Es wird empfohlen, Hüftkreisen als Teil eines regelmäßigen Dehnprogramms durchzuführen. Je nach Fitnesslevel und Zielen können Sie Hüftkreisen 1-3 Mal pro Woche machen.

Was bringt Hüftkreisen?

Hüftkreisen verbessert die Beweglichkeit und Flexibilität in der Hüfte und im unteren Rücken, löst Blockaden, stärkt die Rumpfmuskulatur (Bauch, unterer Rücken, Gesäß) und fördert die Durchblutung im Beckenbereich, was zu einer besseren Haltung, weniger Rückenschmerzen und mehr Leichtigkeit im Alltag führt. Es ist eine ideale Aufwärmübung, um die Gelenke zu mobilisieren und die Muskulatur sanft zu aktivieren. 

Welche Emotion sitzt in der Hüfte?

In der Hüfte sitzen vor allem unterdrückte Emotionen wie Angst, Trauer, Wut, Stress und Unsicherheit, die sich als muskuläre Verspannungen manifestieren können, weil der starke Hüftbeuger (Psoas) bei emotionaler Anspannung automatisch kontrahiert und sich im Beckenbereich festsetzt. Diese Emotionen werden oft als „Blockaden“ empfunden und können durch gezielte Bewegungen (Hüftöffner-Yoga) wieder gelöst werden, was zu mehr Leichtigkeit führt.
 

Warum fühlt sich Hüftbewegung gut an?

Wenn wir hüftöffnende Übungen praktizieren, dehnen wir nicht nur Muskeln, sondern verändern auch Bewegungsmuster. Die dadurch entstehende körperliche Entspannung schafft oft auch Raum für emotionale Erleichterung . Deshalb erleben manche Menschen während intensiver hüftöffnender Übungen Wellen von Traurigkeit, Erleichterung oder sogar Lachen.

Welche Übungen können mein Hüftvolumen vergrößern?

Trainieren Sie Ihre Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur mit Beckenbrücken, Kniebeugen, Ausfallschritten und Beinheben . Nutzen Sie 1–2 Mal pro Woche für 30 Minuten Cardiogeräte wie Stepper, Crosstrainer oder Fahrrad.

Was bewirkt Becken kreisen?

Übung 7: Das Becken kreisen lassen

Mit dieser Beckenbodenübung können Frauen die Durchblutung der Muskulatur fördern und diese auf besonders entspannte Art aktivieren. Die Übung ist deshalb besonders bei Schwangeren beliebt.

Was bringen 10 Minuten Hula-Hoop täglich?

Schon 10 bis 15 Minuten täglich oder etwa 3 bis 5 Mal pro Woche können beim Abnehmen helfen. Wichtig ist, dass Sie den Reifen wählen, der zu Ihnen passt. Wenn Sie dann noch auf eine ausgewogene Ernährung achten, kann Hula-Hoop Ihr Partner auf dem Weg zu einem trainierten und schlanken Körper werden.

Welche Emotion ist in den Hüften gespeichert?

Menschen mit Traumata, Stress oder psychischen Erkrankungen wie Angstzuständen und Depressionen leiden oft auch unter körperlichen Symptomen. Ein gemeinsamer Faktor könnte dabei die Hüfte sein. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Hüfte ein potenzieller Speicherort für Emotionen ist.

Welche 5 Übungen sollte man jeden Tag machen?

Für tägliche Fitness sind die 5 Kernübungen Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken, Rudern (oder Klimmzüge) und Schulterdrücken ideal, da sie große Muskelgruppen trainieren, aber je nach Fokus (Beweglichkeit, Energie) auch Mobilisierungsübungen wie Katze-Kuh, Hüftkreisen, Ausfallschritte und Stabilitätsübungen wie Planks wichtig sind, um den Körper ganzheitlich zu stärken, wie es vorschlagen. 

Wie bekomme ich das seitliche Bauchfett weg?

Während die Bauchmuskeln vor allem mit den klassischen Fitnessübungen wie Sit-ups und Crunches trainiert werden, muss gleichzeitig das Fett weg. Das funktioniert am besten mit Cardio-Training wie Joggen, Rad fahren oder Schwimmen. Fitnesstrainer empfehlen dazu ein Krafttraining für den Bauch.

Kann man Bauchfett durch Hula-Hoop verlieren?

Ja, Hula-Hoop ist effektiv, um Bauchfett zu reduzieren, da es die Rumpfmuskulatur stärkt, den Stoffwechsel anregt und Kalorien verbrennt, was zu einem schlankeren Bauch beiträgt, besonders in Kombination mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Studien zeigen, dass Hula-Hoop-Training zu messbaren Reduzierungen des Bauchumfangs führen kann. Um gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man 15-20 Minuten, 3-5 Mal pro Woche trainieren und auf das richtige Reifen-Gewicht achten.
 

Welche Bewegungen belasten die Hüfte?

Probleme mit der Hüfte schließen sportliche Aktivitäten nicht aus. Schwimmen, Radfahren, Wandern oder Laufen belasten die Hüfte moderat, problematisch sind Tennis, Skifahren, Hand- oder Fußball, da dabei kurzzeitig hohe Spitzenbelastungen auftreten können.

Wie oft Physiotherapie in der Woche nach Hüft-OP?

Weiterhin werden durch gezielte Dehnungsübungen die Flexibilität der Muskulatur verbessert und die Spannung reduziert. Krankengymnastik am Gerät ist eine Trainingsmaßnahme (Dauer 60 Minuten), die 2-mal pro Woche durchgeführt werden sollte.

Welche Bewegungen darf man mit einer neuen Hüfte nicht machen?

Führen Sie das operierte Bein nicht über die Körpermitte, vermeiden Sie also das Übereinanderschlagen der Beine. Vermeiden Sie extreme Drehungen des operierten Beines, sowohl im Stand als auch in der Rückenlage.

Welche Emotionen sitzen in der Hüfte?

In der Hüfte sitzen vor allem unterdrückte Emotionen wie Angst, Trauer, Wut, Stress und Unsicherheit, die sich als muskuläre Verspannungen manifestieren können, weil der starke Hüftbeuger (Psoas) bei emotionaler Anspannung automatisch kontrahiert und sich im Beckenbereich festsetzt. Diese Emotionen werden oft als „Blockaden“ empfunden und können durch gezielte Bewegungen (Hüftöffner-Yoga) wieder gelöst werden, was zu mehr Leichtigkeit führt.
 

Was tut dem Hüftgelenk gut?

Für eine gesunde Hüfte sind gelenkschonende Bewegung (Schwimmen, Radfahren, Tai-Chi), gezielte Kräftigungs- und Dehnübungen (Physiotherapie), eine entzündungshemmende Ernährung (Omega-3, viel Obst/Gemüse) und Gewichtsmanagement entscheidend, um die Gelenke zu stabilisieren und Schmerzen zu lindern, da Bewegung die Gelenkflüssigkeit nährt und Muskeln stärkt. 

Wie macht sich ein lockeres Hüftgelenk bemerkbar?

Symptome einer lockeren Hüfte, oft bei einer Prothese, sind belastungsabhängige Schmerzen in Leiste, Oberschenkel oder Gesäß (Anlaufschmerz), ein Instabilitätsgefühl, eine gefühlte Beinverkürzung, Bewegungseinschränkungen und manchmal Klick- oder Knackgeräusche; auch Ausstrahlungen ins Knie und Fehlstellungen (X-/O-Beine) sind möglich. 

Vorheriger Artikel
Welche Brille beim Skifahren?
Nächster Artikel
Wie lange hält eine betontreppe?