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Bei welcher Krankenkasse gibt es Geld zurück?

Gefragt von: Artur Scholz  |  Letzte Aktualisierung: 26. Juli 2026
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Geld zurück gibt es bei vielen gesetzlichen Krankenkassen durch Bonusprogramme (für gesunde Lebensweise, Vorsorge) oder Wahltarife mit Beitragsrückerstattung (bei Leistungsfreiheit), wobei Kassen wie TK, Pronova BKK, Salus BKK, IKK, AOK (regionale Unterschiede) und Mobil Krankenkasse oft mit hohen Prämien werben. Die Höhe variiert stark je nach Kasse, Tarif und den erfüllten Maßnahmen, oft sind mehrere hundert Euro möglich, aber die Bedingungen (Selbstbehalt, Leistungsfreiheit) müssen genau geprüft werden.

Wie bekomme ich 500 Euro von der Krankenkasse?

Was musst du tun, um den 500 Euro BU Zuschuss zu erhalten? Das ist relativ simpel. Du musst mindestens 16 Jahre alt sein und die für dein Alter gesetzlich vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen durchführen lassen. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, weshalb dir keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Wann bekommt man Geld von der Krankenkasse zurück?

Wenn Du für Deine private Krankenversicherung (PKV) einen Tarif mit Beitragsrückerstattung abschließt, bekommst Du einen Teil der Beiträge wieder zurück. Die Beitragsrückerstattung gibt es jedoch meist nur, wenn Du über das Jahr keine Rechnungen eingereicht hast und es für die Versicherung wirtschaftlich gut lief.

Wann lohnt sich die Beitragsrückerstattung?

Wann lohnt sich eine Beitragsrückerstattung? Das Prinzip der Beitragsrückerstattung lohnt sich vor allem dann, wenn man im entsprechenden Jahr keine Rechnungen beim Versicherer eingereicht hat, das heißt keine Leistungen vom Versicherer in Anspruch genommen hat.

Welche gesetzliche Krankenkasse bietet Beitragsrückerstattung?

In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es Beitragsrückerstattungen primär über spezielle Wahltarife, die man aktiv abschließen muss; dabei erhält man einen Teil der Beiträge zurück, wenn man im Jahr keine oder nur bestimmte Vorsorgeleistungen in Anspruch nimmt, oft bis zu einem Monatsbeitrag (max. 600 €). Automatisch erstattet werden nur zu viel gezahlte Beiträge (z.B. durch Fehler bei der Beitragsberechnung), was ein separater Antrag bei der Kasse erfordert und nicht mit dem Leistungsverhalten zusammenhängt. 

Bonusprogramm leicht erklärt: So bekommst du Geld bei deiner Krankenkasse zurück

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Wann bekommt man eine Beitragsrückerstattung?

Grundsätzlich können Sie bei Ihrer privaten Krankenversicherung eine Beitragsrückerstattung erhalten, wenn Sie: bei dem Versicherungsunternehmen einen laufenden, ungekündigten PKV-Vertrag haben, wenn Sie einen Tarif mit BRE gewählt haben und. Ihre Beiträge fristgerecht gezahlt haben.

Wie erhalte ich Geld von meiner Krankenversicherung zurück?

Überzahlung von Versicherungsprämien: Sollten Sie versehentlich eine Überzahlung Ihrer Versicherungsprämie geleistet haben, sei es aufgrund eines Buchungsfehlers oder einer Änderung Ihres Versicherungsschutzes, haben Sie möglicherweise Anspruch auf eine Rückerstattung des zu viel gezahlten Betrags. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Ihre Versicherung, um den Sachverhalt zu klären und die Rückerstattung zu beantragen .

Kann man von AOK Geld zurück bekommen?

Ja, man kann von der AOK Geld zurückbekommen, vor allem durch Zuzahlungsbefreiungen bei Überschreitung der Belastungsgrenze, Erstattungen für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) wie professionelle Zahnreinigung oder Osteopathie, und durch Bonusprogramme für gesundheitsbewusstes Verhalten (Sport, Vorsorge), die Geld- oder Sachprämien bringen. Auch Fahrkosten und zu viel gezahlte Beiträge können erstattet werden, je nach Situation. 

Was ist der Nachteil von Cashback?

Die größten Nachteile von Cashback sind die Verführung zu unnötigen Käufen, da man Geld ausgeben muss, um etwas zurückzubekommen, und die Datenpreisgabe für Einkaufsanalysen. Weitere Nachteile sind oft lange Wartezeiten bis zur Auszahlung, gebundene Bedingungen (Händler, Mindestumsätze), mögliche versteckte Gebühren bei Kreditkarten und dass der vermeintlich günstigste Shop nicht immer der beste ist. 

Wie kann ich Geld von der Krankenkasse bekommen?

Geld von der Krankenkasse bekommt man hauptsächlich durch Krankengeld bei längerer Krankheit (ab der 7. Woche), durch Bonusprogramme für gesundheitsbewusstes Verhalten (z. B. Sport, Vorsorge), Kostenerstattung für spezielle Leistungen (wenn vorher genehmigt) oder unter Umständen als Zuschuss (z. B. für Berufsunfähigkeitsversicherung), wobei die Details je nach Kasse und individueller Situation variieren; entscheidend ist oft ein Antrag bei der Kasse oder ein Nachweis über Maßnahmen. 

Welche Krankenkasse steht finanziell gut da?

Finanzstarke Krankenkassen zeichnen sich durch hohe Liquidität, große Rücklagen und stabile Beiträge aus; Top-Performer nach aktuellen Ratings sind oft die Techniker Krankenkasse (TK), die hkk, die TUI BKK und die BKK firmus, die regelmäßig gute Bewertungen für ihre solide Finanzlage erhalten, während regionale Kassen wie die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und die Securvita ebenfalls stark abschneiden. Die Finanzstärke ist wichtig, da sie die Basis für gute Zusatzleistungen und Beitragsstabilität bildet, wobei Rankings von Instituten wie dem DFSI und Focus Money die Kassen bewerten. 

Wie hoch ist der AOK-Gesundheitsbonus von 500 Euro?

Die AOK bietet verschiedene Wege, um einen Bonus von bis zu 500 Euro oder mehr zu erhalten, meist über das AOK-Gesundheitskonto oder Bonusprogramme, die Gesundheitsleistungen wie Osteopathie, professionelle Zahnreinigung, Sportkurse oder Zuschüsse für Gesundheits-Apps belohnen und oft in Kombination mit einem Wahltarif oder dem AOK-StarterBonus für junge Leute verfügbar sind. Spezielle Pakete wie der SchwangerschaftPLUS der AOK PLUS bieten ebenfalls ein Budget von 500 Euro. 

Was bekommt man alles von der Krankenkasse bezahlt?

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die grundlegende medizinische Versorgung wie Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Medikamente, Therapien (Physio, Psychotherapie) und Vorsorgeuntersuchungen (Impfungen, Krebsvorsorge) sowie einen Teil der Kosten für Zahnersatz und Hilfsmittel; der Leistungskatalog ist bundesweit bei allen Kassen gleich, wobei Zusatzleistungen je nach Kasse variieren können. 

Wann wird der TK-Gesundheitsbonus ausgezahlt?

Die Auszahlung des TK-Bonusprogramms erfolgt entweder als Direktbonus (Barzahlung) oder als TK-Gesundheitsdividende (zweckgebunden für Gesundheitsleistungen) nach Abschluss des Teilnahmejahres über die TK-App oder den Mitgliederbereich „Meine TK“. Für 1.000 Bonuspunkte gibt es 10 € Direktbonus oder 20 € Gesundheitsdividende, bis zu 200 € Bonus sind pro Jahr möglich, indem Sie Gesundheitsmaßnahmen wie Zahnvorsorge, Sportvereinsmitgliedschaft oder Gesundheitskurse sammeln. Rechnungen für die Gesundheitsdividende können Sie einfach hochladen, bis zu drei Jahre lang einlösen und müssen Sie innerhalb von drei Monaten nach Teilnahmejahres-Ende wählen.
 

Wie viel Geld bekomme ich von der Krankenkasse zurück?

Die Rückzahlung beträgt ein Zwölftel der im Kalenderjahr des Tarifs gezahlten Krankenkassenbeiträge, pro Mitglied bis zu 600,00 Euro. Dabei zählt nicht nur der Beitrag, den Sie selbst für die Krankenversicherung aufbringen, sondern zum Beispiel auch der Beitrag Ihres Arbeitgebers.

Wie kommt man in die gesetzliche Krankenkasse zurück?

Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist möglich, wenn eine Versicherungspflicht eintritt, meist durch ein Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) (2025: 73.800 €) bei Angestellten oder durch Berufswechsel, Arbeitslosigkeit, Studium oder Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit. Wer über 55 ist, hat es schwerer, muss aber nachweisen, in den letzten 5 Jahren mindestens einen Tag gesetzlich versichert gewesen zu sein und darf nicht länger als die Hälfte der Zeit befreit oder selbstständig gewesen sein. Der Wechsel erfolgt durch Beitrittsantrag bei der Wunscheckasse, die den Rest regelt. 

Wann zahlt die Krankenkasse Geld zurück?

Bis zu einem Monatsbeitrag wird zurückgezahlt. Bei Tarifen mit Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit wird eine Prämie gezahlt, wenn der Versicherte ein Jahr lang keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Maximal ein Monatsbeitrag wird dann zurückerstattet.

Wie funktioniert eine Rückerstattung?

Händler senden eine Rückerstattungsanforderung an den dem Kunden zugeordneten Kartenanbieter. Danach erstattet der Aussteller dem Kunden den Betrag zurück; die Bearbeitungszeit variiert je nach Umständen. Sobald eine Rückerstattung bearbeitet wurde, erscheint sie auf dem Bankkonto des Kunden.

Wie lange dauert es Geld von der Krankenkasse zurück zu bekommen?

Bearbeitungsdauer. Die Bearbeitung dauert normalerweise etwa 4 bis 7 Werktage. Für eine schnelle Bearbeitung und Entscheidung müssen Ihrer Krankenkasse die notwendigen Informationen sowie gegebenenfalls erforderliche Unterlagen vollständig und aussagekräftig vorliegen.

Wie hoch ist die Beitragsrückerstattung bei der HUK?

Die Höhe der HUK-Beitragsrückerstattung (BRE) hängt stark von Ihrem individuellen PKV-Tarif ab und kann mehrere Monatsbeiträge oder bis zu 50 % eines Jahresbeitrags betragen, wenn Sie über einen längeren Zeitraum keine oder nur geringe Leistungen in Anspruch nehmen, was Sie bei der HUK-Coburg direkt in Ihren Vertragsunterlagen oder durch Nachfrage prüfen können. Die BRE ist ein Anreiz, auf kleine Rechnungen zu verzichten, und wird Ihnen vollständig ausgezahlt, auch bei Arbeitgeberzuschuss, und kann sogar höher ausfallen als Ihre tatsächlich angefallenen Kosten. 

Wann bekommt man Beitragsrückerstattung?

Sie wird gewährt, wenn der Versicherte innerhalb eines Jahres grundsätzlich keine Leistungen in Anspruch nimmt. Die Höhe der Beitragsrückerstattung variiert je nach Versicherungsunternehmen, Tarif und individuellen Vereinbarungen.

Wie viel Geld bekommt man von der ÖGK zurück?

Die ÖGK erstattet die Kosten eines Wahlarztes oder einer Wahlärztin grundsätzlich in der Höhe von 80 Prozent jenes Betrages, den die ÖGK bei Inanspruchnahme eines entsprechenden Vertragspartners bzw. einer Vertragspartnerin aufwenden hätte müssen, jedoch nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.

Wer bekommt 600 Euro Bonus?

2 Satz 11 des Einkommenssteuergesetzes (EStG). Dieser Paragraph regelt die Voraussetzungen für die Steuerfreiheit von Sachbezügen. Demnach sind bis zu 50 Euro pro Monat und pro Mitarbeiter steuerfrei. Auf das gesamte Jahr betrachtet, ermöglicht diese Regelung also ein steuerfreies Gehaltsextra in Höhe von 600 Euro!