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Auf welche Heizung umsteigen?

Gefragt von: Liesel Krug  |  Letzte Aktualisierung: 4. Juli 2026
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Der Umstieg auf eine neue Heizung hängt stark von Ihrem Gebäude ab: Am besten sind oft Wärmepumpen, besonders mit guter Dämmung und PV-Anlage, oder Hybridheizungen (z. B. Wärmepumpe + Gas) für Altbauten. Alternativen sind Pelletheizungen oder Brennstoffzellen, während reine Stromheizungen teuer sind. Neue Gas-/Ölheizungen dürfen nur noch mit einem Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden, was den Umstieg beschleunigt.

Welche Heizung sollte man aktuell einbauen?

Jetzt ist die Wärmepumpe oft die beste Wahl, besonders im Neubau und gut gedämmten Altbau, da sie erneuerbare Energien nutzt, staatlich gefördert wird und zukunftssicher ist. Alternativen sind Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe + Gas/Öl), Biomasseheizungen (Pellets/Holz) oder der Anschluss an die Fernwärme, wenn verfügbar, während Gasheizungen nur noch mit strengen Auflagen für erneuerbare Gase gefördert werden. Die Entscheidung hängt stark vom Zustand Ihrer Immobilie ab (Dämmung, Heizkörpergröße). 

Welche Heizung baut man jetzt in ein altes Haus?

Für einen Altbau eignen sich besonders Wärmepumpen (oft mit Dämmung), Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe + Gas) und Biomasseheizungen (Pellets) wegen der 65%-Regel, aber auch (grüne) Gas-Brennwertheizungen als Übergangslösung oder Brennstoffzellenheizungen, die gut mit dem Gasanschluss im Altbau funktionieren; die beste Wahl hängt stark vom Dämmzustand des Hauses ab.
 

Welche Heizung ist die beste in Zukunft?

Die Wärmepumpe gilt als die beste Heizung der Zukunft, besonders für Neubauten, da sie erneuerbare Energien nutzt und zukunftssicher ist. Auch Hybridheizungen (z.B. Gas-Brennwerttherme mit Solarthermie) und Systeme wie Brennstoffzellen, Pelletheizungen und die Nutzung von Fernwärme sowie der Ausbau von Solaranlagen sind wichtige Alternativen, um Klimaziele zu erreichen und fossile Brennstoffe zu ersetzen. Die beste Wahl hängt vom Gebäude (Altbau/Neubau) und den örtlichen Gegebenheiten ab. 

Was ist aktuell die billigste Art zu heizen?

Die günstigste Heizung hängt davon ab, ob Sie die Anschaffung oder die laufenden Kosten betrachten: In der Anschaffung sind Elektroheizungen am billigsten, während bei den Betriebskosten Holzpellets und insbesondere Wärmepumpen (oft in Kombination mit Photovoltaik) oft die Nase vorn haben, da sie Umgebungswärme nutzen. Für eine schnelle, aber teure Stromheizung sind Konvektoren gut, für dauerhaft niedrige Kosten sind Wärmepumpen oder Pelletheizungen die Favoriten, die sich durch staatliche Förderungen amortisieren können. 

Heating system check 2025: Which is more worthwhile, a heat pump or a gas heating system?

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Welche Heizung ist kein Stromfresser?

Die sicherste Lösung für das Heizen ohne Strom ist der Kachelofen. Egal ob Blackout und totaler Stromausfall oder Ressourcenknappheit bzw. Preisanstiege in Bezug auf die Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe, der Kachelofen ist sowohl im Betrieb als auch in der Handhabung die sicherste Alternative zum Heizen mit Strom.

Welche Alternativen gibt es zur Wärmepumpenheizung?

Gute Alternativen zur Wärmepumpe sind Pellet- und Hackschnitzelheizungen (Biomasse), die CO2-neutral heizen können, aber Lagerplatz brauchen. Auch Solarthermie, oft als Ergänzung, ist eine Option. Für Übergänge eignen sich Gas-Brennwertthermen (H2-ready), während die Brennstoffzellenheizung hohen Strom-/Wärmebedarf deckt, aber teuer ist. Bei gutem Dämmung oder kleineren Flächen können auch Infrarotheizungen (ggf. mit PV-Kombination) oder moderne Split-Klimaanlagen (heizen/kühlen) eine Alternative darstellen. 

Welche Heizung, wenn kein Platz für Wärmepumpe?

Die Infrarotheizung ist hier hervorzuheben, da sie besonders effizient arbeitet, keine klobigen Heizkörper benötigt und mithilfe von grünem Strom umweltfreundlich betrieben werden kann. Aber auch die klassische Holzheizung ist eine gute Wärmepumpen-Alternative, ebenso wie die Fernwärme.

Kann ich in 10 Jahren noch mit Gas heizen?

Kein Verbot alter Öl- und Gasheizungen

Öl- oder Gasheizungen, die bereits in Betrieb sind, dürfen weiterlaufen, solange sie funktionieren. Sie können repariert werden, wenn sie kaputtgehen. Eine Austauschpflicht besteht nur, wenn die Heizung irreparabel ist.

Welche Heizung sollte man 2025 einbauen?

Für 2025 müssen neu eingebaute Heizungen zu 65 % erneuerbare Energien nutzen, weshalb Wärmepumpen (Luft-Wasser, Sole-Wasser), Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe + Gas-Brennwerttherme), Pelletheizungen und Fernwärme die besten Optionen sind, je nach Gebäudezustand. Für Bestandsgebäude ohne Nahwärmeanschluss ist oft eine Wärmepumpe oder Hybridheizung ideal, während im Neubau Wärmepumpen oder Fernwärme bevorzugt werden. Alternative Technologien wie Wasserstoffheizungen oder Gasheizungen mit Biogas/Wasserstoff sind möglich, aber oft noch mit Unsicherheiten verbunden. 

Wie heizt man ein altes Haus am besten?

Richtig Heizen im Altbau bedeutet eine Kombination aus intelligenten Heizgewohnheiten (angepasste Temperaturen, Nachtabsenkung), energetischer Optimierung (Dämmung von Rohren, Fenstern, oberster Geschossdecke) und der Wahl einer modernen Heiztechnik (Wärmepumpe, Hybrid, Brennwert), oft begleitet von einem hydraulischen Abgleich, um Heizkosten zu senken und Komfort zu erhöhen, ohne zwangsläufig eine Komplettsanierung durchführen zu müssen. 

Welche Heizung bei schlechter Dämmung?

Für ein schlecht isoliertes Haus sind oft Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe mit Gas/Öl-Kessel) die beste Wahl, da die Wärmepumpe bei milderen Temperaturen effizient arbeitet und der Kessel bei starker Kälte einspringt, um hohe Vorlauftemperaturen zu liefern; Alternativen sind Pelletheizungen oder spezielle Hochtemperatur-Wärmepumpen, aber Dämmungsmaßnahmen sind immer sinnvoll, um den Wärmebedarf zu senken. 

Wie heizt man am besten Altbau?

Im Altbau effizient heizen – unsere Tipps

Schließen Sie die Türen zu kühleren Räumen. Lüften Sie regelmäßig, aber lassen Sie die Räume nicht vollständig auskühlen. Halten Sie Heizkörper frei von Gegenständen, Vorhängen und Möbelstücken. Und wie immer gilt: Ein Grad weniger Raumtemperatur spart sechs Prozent Heizkosten.

Was ist die beste Heizung für Altbau?

Die beste Heizung für einen Altbau hängt stark von den Gegebenheiten ab (Dämmung, Heizkörper, Platz), aber oft sind Wärmepumpen (besonders Luft-Wasser) ideal, wenn die Voraussetzungen stimmen, ergänzt durch Photovoltaik für niedrige Kosten. Alternativ sind moderne Pelletheizungen eine gute Option, wenn Platz vorhanden ist. Gas-Hybrid-Systeme (Gas + Wärmepumpe/Solar) sind eine Übergangslösung, während Solarthermie als Ergänzung immer sinnvoll ist. 

Ist eine Gas-Hybridheizung noch sinnvoll?

Ja, eine Gas-Hybridheizung ist besonders im Altbau oder bei unsanierten Bestandsgebäuden sehr sinnvoll, da sie die Schwächen einer reinen Wärmepumpe (hoher Stromverbrauch bei Kälte) ausgleicht und gleichzeitig den Gasverbrauch sowie die CO2-Emissionen reduziert, indem sie erneuerbare Energien (Solarthermie, Wärmepumpe) mit Gas kombiniert und so die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, Versorgungssicherheit bietet und die Heizkosten senkt. Sie ermöglicht eine schrittweise Umstellung und nutzt die jeweils günstigere Energiequelle.
 

Wie viel kostet eine neue Heizung mit Einbau und Heizkörpern?

Eine neue Heizung mit Einbau und Heizkörpern kostet je nach Typ zwischen 5.000 € (einfache Gasheizung) und über 40.000 € (Wärmepumpe, Pelletheizung), plus Kosten für neue Heizkörper (50-600 €/Stück), wobei staatliche Förderungen die Kosten für effiziente Systeme deutlich senken können, z. B. bis zu 70 % für Wärmepumpen. Die Installationskosten für die Anlage liegen oft bei 3.000-8.000 €, während der Austausch einzelner Heizkörper 150-400 € pro Stück kostet. 

Was passiert, wenn ich meine Heizung nach 30 Jahren nicht tausche?

Wenn Sie einen älteren Heizungskessel haben und diesen laut der seit 2023 geltenden Austauschpflicht nach 30 Jahren erneuern müssen, dies jedoch nicht tun, droht Ihnen ein Bußgeld. Die Höhe dieser Strafen kann bis zu 50.000 Euro betragen, je nach Bundesland und Schwere des Verstoßes.

Wann legt Schornsteinfeger die Heizung still?

Stellt der Bezirksschornsteinfeger bei der nächsten Kontrolle Deiner Heizung fest, dass Dein Standardkessel schon länger als 30 Jahre läuft, setzt er Dir eine Frist, ihn stillzulegen.

Welche Heizung sollte man jetzt einbauen?

Jetzt ist die Wärmepumpe oft die beste Wahl, besonders im Neubau und gut gedämmten Altbau, da sie erneuerbare Energien nutzt, staatlich gefördert wird und zukunftssicher ist. Alternativen sind Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe + Gas/Öl), Biomasseheizungen (Pellets/Holz) oder der Anschluss an die Fernwärme, wenn verfügbar, während Gasheizungen nur noch mit strengen Auflagen für erneuerbare Gase gefördert werden. Die Entscheidung hängt stark vom Zustand Ihrer Immobilie ab (Dämmung, Heizkörpergröße). 

Was kostet eine Wärmepumpe für 120 Quadratmeter Haus?

Für ein 120 m² Haus kostet eine Wärmepumpe typischerweise zwischen 14.000 € und 40.000 €, wobei die tatsächlichen Gesamtkosten stark vom Wärmepumpentyp (Luft-Wasser, Sole-Wasser, Wasser-Wasser), dem Zustand des Hauses und dem Installationsaufwand abhängen, wobei staatliche Förderungen (BEG) die effektiven Kosten erheblich senken können. Einfache Luft-Wasser-Wärmepumpen beginnen oft bei etwa 12.000 € – 20.000 € für Gerät und Einbau, während komplexere Erdwärmesysteme teurer sind. 

Kann ich eine Wärmepumpe mit normalen Heizkörpern betreiben?

Ja, eine Wärmepumpe lässt sich mit normalen Heizkörpern betreiben, aber die Effizienz hängt stark von der Dämmung des Hauses und der Größe sowie Art der Heizkörper ab; am besten funktionieren größere Plattenheizkörper oder spezielle Niedertemperatur-Heizkörper, da Wärmepumpen niedrige Vorlauftemperaturen (ca. 30–50 °C) bevorzugen, während ältere, kleine Röhren- oder Gliederheizkörper oft höhere Temperaturen benötigen und dann weniger effizient sind. 

Was ist der größte Nachteil einer Wärmepumpenanlage?

Wärmepumpen wird oft eine erhebliche Geräuschentwicklung nachgesagt, die von Menschen als belastend empfunden werden kann. Richtig ist: Luftwärmepumpen sind hörbar, weil sie im Betrieb Außenluft ansaugen. Gegenüber den praktisch nicht hörbaren Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen sind Luftwärmepumpen damit im Nachteil.

Welche Heizung bei schlecht gedämmten Haus?

Für ein schlecht isoliertes Haus sind oft Hybridheizungen (z.B. Wärmepumpe mit Gas/Öl-Kessel) die beste Wahl, da die Wärmepumpe bei milderen Temperaturen effizient arbeitet und der Kessel bei starker Kälte einspringt, um hohe Vorlauftemperaturen zu liefern; Alternativen sind Pelletheizungen oder spezielle Hochtemperatur-Wärmepumpen, aber Dämmungsmaßnahmen sind immer sinnvoll, um den Wärmebedarf zu senken. 

Was kostet der Wechsel von Gasheizung auf Wärmepumpe?

Die Kosten für den Umstieg von einer Gasheizung auf eine Wärmepumpe liegen in der Regel zwischen 27.000 und 50.000 Euro vor Förderung. Die große Preisspanne entsteht durch die unterschiedlichen Wärmepumpen-Arten und dem jeweiligen Installationsaufwand.

Wie bekomme ich einen Raum ohne Heizung warm?

Um ein Zimmer ohne Heizung warm zu bekommen, dichten Sie Fenster und Türen ab, nutzen Sie die Restwärme von Backofen oder Herd, ziehen Sie nachts Rollläden und dicke Vorhänge zu, legen Sie Teppiche aus und ziehen Sie sich warm an (z.B. mit Thermounterwäsche), ergänzt durch Wärmflaschen, Kerzen (mit Vorsicht) oder einen Teelichtofen für Gemütlichkeit, um Wärmeverlust zu minimieren und die eigene Körperwärme zu nutzen.